<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trading CFD &#187; bbb</title>
	<atom:link href="http://trading-cfd.info/tag/bbb/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trading-cfd.info</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Apr 2010 17:59:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Anleihen: Griechenland macht weiterhin Sorgen</title>
		<link>http://trading-cfd.info/anleihen-griechenland-macht-weiterhin-sorgen/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/anleihen-griechenland-macht-weiterhin-sorgen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Währung]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[arthur]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[CFD US Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[cfd währungen]]></category>
		<category><![CDATA[cfds]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche bank]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothee Liebing]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[forex]]></category>
		<category><![CDATA[fr]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Stopp]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[stufen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verunsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/anleihen-griechenland-macht-weiterhin-sorgen/</guid>
		<description><![CDATA[26. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Diese Woche ist von äußerst volatilen Kapitalmärkten geprägt. Die Schuldenkrise Griechenlands beherrscht nach wie vor die Rentenmärkte. „Es herrscht ein Klima der allgemeinen Verunsicherung, wie es um die Zukunft des Euros aussieht“, äußert Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Die Rating-Agentur S&#38;P kündigte an, dass ein nachlassender Rückhalt in der [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<p><a href="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-773" title="griechenland" src="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg" alt="" width="96" height="96" /></a>26. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Diese Woche ist von äußerst volatilen Kapitalmärkten geprägt. Die Schuldenkrise Griechenlands beherrscht nach wie vor die Rentenmärkte. „Es herrscht ein Klima der allgemeinen Verunsicherung, wie es um die Zukunft des Euros aussieht“, äußert Arthur Brunner von ICF Kursmakler.</p>
<p>Die Rating-Agentur S&amp;P kündigte an, dass ein nachlassender Rückhalt in der Bevölkerung für die Sparmaßnahmen der Regierung innerhalb eines Monats die Herabstufung um bis zu zwei Stufen von derzeit BBB+ nach sich ziehen könnte. Für Griechenland komme das ganz hart, weil die Regierung den Spagat schaffen müsse, die versprochenen Einsparungen im Staatshaushalt durchzudrücken und gleichzeitig dafür in der Bevölkerung die Akzeptanz für die teilweise drastischen Einschnitte zu gewinnen, meint Brunner. „Dass dies gelingt, bezweifelt die Finanzwelt, und wird es immer schwieriger für Griechenland, die geplante neue Anleihe in den nächsten Wochen erfolgreich zu platzieren. Es sei denn, die restlichen Euro- Staaten würden sich zu konkreten Hilfsmaßnahmen durchringen.“</p>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" alt="" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>„Eine Herabstufung hätte weitreichende Folgen“, erläutert Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig dazu. Die EZB könne dann griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit akzeptieren. Viele institutionelle Investoren müssten die Anleihen aus dem Portfolio nehmen. „Postbank, Deutsche Bank und die Eurohypo haben schon verlauten lassen, dass sie keine neuen griechischen Anleihen mehr kaufen werden.“</p>
<h4>Konjunkturdämpfer</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" alt="" /><span>Brunner</span></span></div>
<p>Jede Menge Konjunkturdaten in dieser Woche versetzen der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Konjunkturkrise einen Rückschlag. „Am besten fiel noch der Ifo-Geschäftsklimaindex aus, der witterungsbedingt leichte Einbußen hinnehmen musste, aber bei den Konjunkturerwartungen weiterhin positiv gestimmt ist“, erzählt Brunner. Viel schlechter sei die Stimmung jedoch bei den Verbrauchern auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA ist das Verbrauchervertrauen bezogen auf die Beurteilung der derzeitigen Lage so schlecht wie seit 27 Jahren nicht mehr, und auch die neuesten Arbeitsmarktzahlen bestätigen diese Auffassung. In Deutschland ist der GfK-Konsumklimaindex zum fünften Mal in Folge rückläufig. „Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Bund-Future deutlich zulegen konnte, da sowohl Konjunkturängste als auch die Verunsicherung über die Zukunft des Euro die Liquidität in die Anleihen der soliden Staaten drängt“, kommentiert Brunner.</p>
<p>Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt derzeit eine Rendite von 3,1 Prozent. Die zweijährigen lägen mit 0,98 Prozent nahe des Rekordtiefs seit Einführung der Gemeinschaftswährung, schreiben die Volkswirte der HSH Nordbank. Zum Vergleich: Eine zweijährige Euro-Staatsanleihe bringt durchschnittlich 1,53 Prozent, eine zehnjährige 3,93 Prozent. Der Renditeabstand zehnjähriger griechischer Staatsanleihen zu Bundesanleihen ist von 318 auf 351 Basispunkte gestiegen, die aktuelle zehnjährige Rendite der Griechenlandanleihe beträgt 6,62 Prozent. Der Bund-Future notiert zur Mittagszeit bei 124,14 Prozentpunkten</p>
<h4>Euro-Staatsanleihen mit attraktivem Renditeniveau</h4>
<p>Die Ängste um Griechenlands Staatsfinanzen haben zumindest einige Anleger nicht abgehalten, sich wieder iBoxx-ETFs zuzuwenden. Allerdings seien die Käufe sehr zurückhaltend und selektiv erfolgt, wie die Market Maker der HypoVereinsbank durchgeben.</p>
<h4>Vergehende Lust auf Neuemissionen</h4>
<p>„Die höheren Risikoaufschläge und die aktive Emissionstätigkeit der so genannten Peripherie-Anleihen – also Staatsanleihen aus der zweiten Reihe – schwächt die Nachfrage für Unternehmensanleihen ab“, weiß Klaus Stopp von der Baader Bank. Im Vergleichszeitraum 2009 seien viermal so viel Corporate Bonds emittiert worden als bisher in 2010. „Daher verwundert es nicht, dass es am Primärmarkt wie auch schon in der vergangenen Woche weiter ruhig zugeht. Indirekt dämpft damit die Schuldenkrise der PIIGS-Staaten (d.h. Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. d. R.) die Emissionsfreude der Unternehmen.“ Die Auktionen aus Portugal und Italien gingen problemlos über die Bühne, wie die Volkswirte der HSH Nordbank melden.</p>
<h4>Platz schaffen im Depot</h4>
<p>Daniel beobachtet, dass in den vergangenen Tagen VW-Anleihen (WKNs 780429 und A0T6HS) zurückgegeben wurden. Einen Grund kann der Händler jedoch nicht ausmachen. Von den Privatanlegern waren diese Woche Anleihen in australischen Dollar und norwegischen Kronen nachgefragt. Ansonsten ließen waren im Berichtszeitraum gute Umsätze in allen Anlageklassen beobachten, wobei sich Käufe und Verkäufe die Waage hielten.</p>
<p>© 26. Februar 2010/Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/anleihen-griechenland-macht-weiterhin-sorgen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anleihen: Spekulieren auf Griechenlands Rettungspaket</title>
		<link>http://trading-cfd.info/anleihen-spekulieren-auf-griechenlands-rettungspaket/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/anleihen-spekulieren-auf-griechenlands-rettungspaket/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[arthur]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[Basispunkt]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel
Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[der standard]]></category>
		<category><![CDATA[dme]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Marktteilnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[massiv]]></category>
		<category><![CDATA[Münchener]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[US-Notenbanker]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Widerstand]]></category>
		<category><![CDATA[WKN]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/anleihen-spekulieren-auf-griechenlands-rettungspaket/</guid>
		<description><![CDATA[18. Dezember 2009. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Gemischte Wirtschaftsnachrichten aus den USA sorgen für Aufmerksamkeit bei Marktteilnehmern. Unter anderem kletterte der Konsumklimaindex kletterte deutlich nach oben, die Arbeitsmarktdaten fielen positiv aus, die US-Industrieproduktion stieg stärker als erwartet ebenso die Kapazitätsauslastung. Allerdings sorgte der Anstieg der US-Verbraucherpreise für Überraschung, die die Akteure nicht gut verdauen. „So schnell, [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/55_trading/Sceptical_traders_188x80.jpg" /></span></div>
<p>18. Dezember 2009. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Gemischte Wirtschaftsnachrichten aus den USA sorgen für Aufmerksamkeit bei Marktteilnehmern. Unter anderem kletterte der Konsumklimaindex kletterte deutlich nach oben, die Arbeitsmarktdaten fielen positiv aus, die US-Industrieproduktion stieg stärker als erwartet ebenso die Kapazitätsauslastung. Allerdings sorgte der Anstieg der US-Verbraucherpreise für Überraschung, die die Akteure nicht gut verdauen. „So schnell, wie das Inflationsgespenst vorgestern aufgetaucht war, so schnell wurde es gestern wieder an das warme Plätzchen hinter den Ofen geschickt“, kommentieren die Volkswirte der HSH Nordbank. Die „Panik“ der Marktakteure nach den US-Erzeugerpreisen sei also umsonst gewesen. Gleichzeitig hätten die Wirtschaftsdaten jedoch gezeigt, dass die US-Notenbanker keine Gedanken auf Deflationsgefahren verschwenden müssten, sondern sich vielmehr mit der Vorbereitung der Beendigung der sehr expansiven Geldpolitik beschäftigen können.</p>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" /><span>Brunner</span></span></div>
<p>In der Eurozone hält Griechenland weiter die Bond- und Devisenmärkte in Atem. „Nachdem am Mittwoch auch noch die Rating-Agentur Standard &amp; Poor&#8217;s die Bonität des Landes von A- auf BBB+ herabgestuft hatte, brachen alle Dämme“, berichtet Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Die Regierung sitze zwischen den Stühlen, da sich in der Bevölkerung massiv Widerstand in Form eines möglichen Generalstreiks gegen die geplanten Sparmaßnahmen formiere. „Die Marktteilnehmer werden sich in den kommenden Tagen und Wochen also weitere Gedanken zu den strukturellen Ungleichgewichten in der Eurozone machen“, vermuten die HSH-Analysten. Mit der Standard &amp; Poor&#8217;s-Maßnahme werde deutlich, dass die Ratingagentur von den Maßnahmen zur Eindämmung der fiskalpolitischen Probleme, die von der griechischen Regierung vorgeschlagen wurden, nicht sonderlich überzeugt sei. Die griechische Bevölkerung scheine diese Einschätzung zu teilen, denn die Streiks in Griechenland sind nur ein Vorgeschmack auf das, was wohl noch kommen wird. „Diese Entwicklung spricht dafür, dass sich die Marktteilnehmer über kurz oder lang mit anderen Euroländern beschäftigen werden, die ähnliche strukturelle Probleme aufweisen wie Griechenland.“ </p>
<p>In diesem Umfeld, das insgesamt nicht gut für die Eurozone zu bewerten ist, wie man am Wertverlust des Euro gegenüber dem US-Dollar sehen kann, erscheinen Investoren Bundesanleihen als sicherer Hafen. „Dass der Euro in diesem Zusammenhang gegenüber dem US-Dollar an Boden verliert, ist daher auch nicht weiter verwunderlich“, kommentiert Brunner. Der Renditeabstand einer zehnjährigen griechischen Staatsanleihe zur vergleichbaren Bundesanleihe stieg innerhalb der vergangenen Woche um 45 Basispunkte von 210 auf 255 Basispunkte. „Noch stärker war der Anstieg im vierjährigen Bereich um 52 Basispunkte auf aktuell 282“, wie Brunner meldet.</p>
<h4>Neues Geld vom Staat</h4>
<p>Der letzte 12-Monatstender der EZB mit 96,6 Milliarden Euro wurde diese Woche von den Banken in Anspruch genommen, was wiederum den Geldmarkt beflügelte. Der Eonia-Satz fiel auf 0,343 Prozent. „Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Tendern ist der Zinssatz nicht mehr 1 Prozent fix sondern an die Leitzinsentwicklung gekoppelt“, erklärt Brunner. Wie die Market Maker von der HypoVereinsbank vermuten, scheint das Geld aus dem Tender noch schnell investiert worden zu sein. Anleger investierten kurz vor Jahresende noch in kurzlaufende Renten-ETFs wie den iShares eb.rexx Money Market -ETF (WKN A0Q4RZ) und den iShares eb.rexx Government Germany 1,5-2,5 (WKN 628947). </p>
<p>Der in letzter Zeit angeschlagen wirkende Bund-Future konnte am Donnerstag die wichtige Marke von 123 wieder nach oben durchbrechen und notiert aktuell bei 123,47. Auch diese Entwicklung wir sicherlich von dem Bedürfnis der Anleger nach Sicherheit gestützt. Eine zehnjährige Bundesanleihe rentiert heute zur Mittagszeit bei 3,13 Prozent. </p>
<h4>Verlockungen aus der Ägäis</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>Anleger scheinen sich durch die Ereignisse in Griechenland nicht schrecken zu lassen. „Wir haben zunächst durchaus Verkäufe bei griechischen Staatsanleihen beobachtet: Doch nun steigen Privatanleger wieder ein“, berichtet Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig. Gekauft wurde z. B eine bis 2018 laufende Anleihe, die mit 4,6 Prozent verzinst ist (WKN A0TVAF). Das Papier wirft derzeit eine Rendite von 5,44 Prozent ab. Wie die Skontroführer der Hellwig Wertpapierhandelsbank melden, hätten Privatinvestoren bei griechischen Staatsanleihen vor allem auf länger laufende Papiere gesetzt. So wurde eine bis 2040 laufende Anleihe gekauft (WKN A0LMFU). Das Papier notiert derzeit bei 77 Prozent mit einer Rendite von 6,27 Prozent. Oder ein 2026 fälliges Papier (WKN A1APQ5), das eine Rendite von 6,21 Prozent verspricht.</p>
<h4>Verkauf bei Versicherern</h4>
<p>Die Händler der Hellwig Wertpapierhandelsbank konnten diese Woche Verkäufe bei Allianz- und Münchener Rück-Anleihen beobachten. Die Allianz-Anleihe (WKN A DX0V) ist ohne Laufzeitbegrenzung und weist derzeit eine Rendite von 5,39 Prozent auf. Das Papier der Münchener Rück (WKN A0N4EX) hat eine Mindestanlagesumme von 50.000 Euro und ist ebenfalls nicht laufzeitbegrenzt. </p>
<p>&#169; 18. Dezember 2009/ Dorothee Liebing </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/anleihen-spekulieren-auf-griechenlands-rettungspaket/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anleihen: Schieflage im Süden</title>
		<link>http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden-2/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 16:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Faktor]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsdefizit]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden-2/</guid>
		<description><![CDATA[11. Dezember 2009. Frankfurt (Börse Frankfurt). Griechenland und Spanien waren diese Woche die bestimmenden Faktoren am Rentenmarkt. Aufgrund einer erwarteten Staatsverschuldung von 125 Prozent des BIP und einem Haushaltsdefizit von 12,7 Prozent stufte die Rating-Agentur Fitch diese Woche die griechischen Staatsanleihen von A- auf BBB+ herab. „Nachdem Standard &#38; Poor’s &#8230; Mehr lesen ETF-Indexfonds No [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11. Dezember 2009. Frankfurt (Börse Frankfurt). Griechenland und Spanien waren diese Woche die bestimmenden Faktoren am Rentenmarkt. Aufgrund einer erwarteten Staatsverschuldung von 125 Prozent des BIP und einem Haushaltsdefizit von 12,7 Prozent stufte die Rating-Agentur Fitch diese Woche die griechischen Staatsanleihen von A- auf BBB+ herab. „Nachdem Standard &amp; Poor’s &#8230;</p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VINudPWMH0mqnXGE8TNNcjuWZe4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VINudPWMH0mqnXGE8TNNcjuWZe4/0/di" border="0"></img></a><br />
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VINudPWMH0mqnXGE8TNNcjuWZe4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VINudPWMH0mqnXGE8TNNcjuWZe4/1/di" border="0"></img></a></p>
<p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Exchange-traded-fundsde/~4/al2JIDhiq4g" height="1" width="1" /><br />
<a href="http://feedproxy.google.com/~r/Exchange-traded-fundsde/~3/al2JIDhiq4g/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anleihen: Schieflage im Süden</title>
		<link>http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[664196]]></category>
		<category><![CDATA[A0GY83]]></category>
		<category><![CDATA[A0NRMA]]></category>
		<category><![CDATA[A1AQX9]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[anleihe dubai]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihe dubau]]></category>
		<category><![CDATA[anleihe venuezela]]></category>
		<category><![CDATA[arthur]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Brunner]]></category>
		<category><![CDATA[baader bank]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Basispunkt]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[boni]]></category>
		<category><![CDATA[bonität griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[brunner]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanleihe]]></category>
		<category><![CDATA[creditwatch]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel
Für]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[ETF-Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[ETF-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[ETFs]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland rating]]></category>
		<category><![CDATA[griechenland staatsverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[ICF Kursmakler]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Stopp]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[Petroleòs de Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[rating griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Rating-Agentur Fitch]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen]]></category>
		<category><![CDATA[Seychellen-Anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[staat]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Synthia-Anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[UCB Pharma]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenverlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Württemberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden/</guid>
		<description><![CDATA[11. Dezember 2009. Frankfurt (Börse Frankfurt). Griechenland und Spanien waren diese Woche die bestimmenden Faktoren am Rentenmarkt. Aufgrund einer erwarteten Staatsverschuldung von 125 Prozent des BIP und einem Haushaltsdefizit von 12,7 Prozent stufte die Rating-Agentur Fitch diese Woche die griechischen Staatsanleihen von A- auf BBB+ herab. „Nachdem Standard &#38; Poor’s die Bonitätsbewertung des Landes am [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2009/11/Index_screens_Teaser_188x80-150x80.jpg" alt="Index_screens_Teaser_188x80" title="Index_screens_Teaser_188x80" width="150" height="80" class="alignnone size-thumbnail wp-image-38" /><br />
11. Dezember 2009. Frankfurt (Börse Frankfurt). Griechenland und Spanien waren diese Woche die bestimmenden Faktoren am Rentenmarkt. Aufgrund einer erwarteten Staatsverschuldung von 125 Prozent des BIP und einem Haushaltsdefizit von 12,7 Prozent stufte die Rating-Agentur Fitch diese Woche die griechischen Staatsanleihen von A- auf BBB+ herab. „Nachdem Standard &amp; Poor’s die Bonitätsbewertung des Landes am Montag bereits auf „Creditwatch negative“ setzte, holte Fitch am Dienstag die Rating-Keule heraus und stufte Griechenland von A- auf BBB+ herunter“, schreibt Klaus Stopp von der Baader Bank. Der Ausblick sei auf „negativ“ geblieben. Nach wie vor sei ein Zahlungsausfall Griechenlands sehr unwahrscheinlich, doch besonders viele Käufer für griechische Staatspapiere fänden sich in diesen Tagen trotz deutlich gestiegener Renditen nicht. Das Attribut Creditwatch meint, dass die Bewertung des Rating-Kandidaten erneut überprüft wird. </p>
<p>„Die Rendite der zehnjährigen Anleihe stieg im Wochenverlauf in der Spitze um 50 Basispunkte auf 5,597 Prozent an“, erzählt Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Am Donnerstag hätte sie sich auf 5,436 Prozent wieder etwas stabilisiert. Der Renditeabstand zur vergleichbaren Bundesanleihe sei im Wochenverlauf um 49 Basispunkte auf aktuell 225 Basispunkte angestiegen. </p>
<p>Auch für Spanien hätte S&amp;P den Ausblick von stabil auf negativ gesenkt, beschreibt Brunner. Ein Haushaltsdefizit von zehn Prozent und wenig Hoffnung auf eine baldige Stabilisierung der Haushaltslage sind die entscheidenden Faktoren. „Folglich ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihe im Wochenverlauf um 12 Basispunkte auf 3,861 Prozent gestiegen. Der Renditeabstand zur vergleichbaren Bundesanleihe beträgt aktuell 67 Basispunkte“, berichtet der Skontroführer für Anleihen.</p>
<h4>Sind Italien und Irland die nächsten?</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/stopp120x125.jpg" /><span>Stopp</span></span></div>
<p>Wie Stopp meint, könnte diese Aktionen aufgrund der angespannten Haushaltslage mehrerer Staaten erst der Anfang einer Reihe von Rating-Aktionen sein. „Naheliegende Kandidaten für Bonitätsverschlechterungen in den kommenden Wochen und Monaten sind Irland und Italien.“ Damit bekäme das Thema Staatsrisiko und die unterschiedlichen Bonitäten zwischen einzelnen Ländern der Eurozone wieder deutlich mehr Gewicht. </p>
<p>Die hohe Renditeabstände bei Staatsanleihen einiger Euro-Länder im Vergleich zu Bundesanleihen waren auch Anfang 2009 zu beobachten. „Allerdings waren damals die Finanzmärkte von einer umfassenden Risikoaversion erfasst, während jetzt stärker zwischen den Staaten differenziert wird“, beschreibt Stopp die Lage. „Die Investoren werden deshalb in den kommenden Monaten sehr genau auf die Entwicklung der Verschuldung der einzelnen Staaten achten.“</p>
<p>„Der Bund-Future konnte sich diese Woche die meiste Zeit wieder über der Marke von 123 Punkten halten, am heutigen Freitag lassen ihn jedoch ein freundlicher Aktienmarkt wieder nach unten durchbrechen“, fasst Brunner zusammen. Aktuell notiert das Barometer für die Zinsentwicklung bei 122,77. Eine zehnjährige Bundesanleihe wirft eine Rendite von 3,17 Prozent ab.</p>
<h4>Keine Nervosität im ETF-Handel</h4>
<p>Die Turbulenzen um Griechenland und Spanien haben ETF-Anleger nicht verunsichert. Die Spezialisten der HypoVereinsbank können nicht beobachten, dass Investoren sich aus ETFs mit europäischen Staatsanleihen verabschieden. Ebenso wenig hätten Investoren eine Flucht in den sicheren Hafen der Bundesanleihen angetreten.</p>
<h4>Lebhafte Vorweihnachtsaktivität</h4>
<p>Allgemein kann man diese Woche von einem lebhaften Geschäft sprechen, größere Umsätze waren in einer Anleihe von Henkel (WKN 664196), die mit 4,25 Prozent verzinst ist und im Oktober 2013 fällig wird sowie einem Papier von Daimler (WKN A0T06N). Das im September 2015 fällige Papier ist mit einem Kupon von 6,125 Prozent ausgestattet.</p>
<h4>Problemkinder machen von sich Reden</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>Für die Gläubiger des bankrotten Inselparadieses Seychellen zeichnet sich eine Lösung ab. Eine bis 2011 laufende US-Dollar-Anleihe (WKN A0GY83) soll durch zwei Anleihen ersetzt werden. Das eine Papier wird mit 2 Prozent verzinst und soll bis 2041 laufen. Die zweite Anleihe wird eine Stufenzinsanleihe mit einer Rückzahlungszeitpunkt in 2026. Allerdings setzt bei der zweiten Stufenzins-Anleihe ein Kapitalverlust von 50 Prozent an. „Die Zustimmung durch die Gläubiger für diese geplante Umschuldung steht noch aus“, berichtet Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig. „Aber die alte Seychellen-Anleihe in der Spitze auf 40 Prozent angezogen und notiert aktuell bei 37,48 Prozent.</p>
<p></p>
<p>Die Synthia-Anleihe auf Dubai der Landesbank Baden Württemberg notiert aktuell bei 91,5 Prozent, also fast unverändert zur Vorwoche.</p>
<h4>Negative Schlagzeilen für Venezuela</h4>
<p>Die erzielten Kursgewinne bei venezuelanischen Staatsanleihen bröckeln wieder. Nach einem Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sind die jüngsten Kursverluste auf Razzien in vier lokalen Banken zurückzuführen. Zwei seien im Anschluss vom Staat geschlossen und zwei weitere sollen liquidiert werden. Man wirft den Banken betrügerische Geschäfte vor. Weitere Kontrollen und damit weitere Schließungen seien nicht ausgeschlossen. „Und weil wie die Vergangenheit bereits zeigte, auch andere Wirtschaftsbereiche nicht sicher sind vor staatlichen Zugriffen, ist es wenig verwunderlich, dass die Marktteilnehmer verunsichert und mit dem Verkauf von venezolanischen Staatsanleihen reagieren“, ist in der Zeitung zu lesen. Gregor Daniel kann beobachten, dass in den vergangenen Tagen jedoch eine Anleihe des venzuelanischen Erdölkonzerns Petroleòs de Venezuela (WKN A0NRMA) gekauft wird. Das in US-Dollar notierte Papier läuft noch bis 2017, ist mit 5,25 Prozent verzinst und notiert bei 52,3 Prozent mit einer Rendite von 17,7.</p>
<h4>Neu am Markt</h4>
<p>Zwei Neuemissionen werden nach Angaben der Skontroführer so kurz vor Weihnachten und bei bereits teilweise geschlossenen Büchern noch rege nachgefragt. UCB Pharma, ein belgisches Unternehmen, das die deutsche Schwarz Pharma gekauft hat, bringt eine Anleihe (WKN A1AQ00), die mit 5,75 Prozent verzinst ist und bis 2016 läuft. </p>
<p>Trotz hoher Stückelung – 50.000 Euro – wird eine Anleihe der Nomura (WKN A1AQX9) von den Marktteilnehmern gut aufgenommen. Anleger erhalten 5,125 Prozent Zinsen pro Jahr bis 2014.</p>
<p>&#169; 11. Dezember 2009/Dorothee Liebing</p>
<p></p>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th>Emittent / Typ</th>
<th>Laufzeit</th>
<th>WKN</th>
<th>Kupon</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>UCB S.A.</td>
<td>2016</td>
<td>A1AQ00</td>
<td>5,75 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Lafarge S.A.</td>
<td>2019</td>
<td>A1AQ49</td>
<td>5,5 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Volkswagen AG</td>
<td>2015</td>
<td>A1AQKZ</td>
<td>3,5 %</td>
</tr>
<tr>
<td>OTTO</td>
<td>2013</td>
<td>A1CRZZ</td>
<td>6,375 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Nomura</td>
<td>2014</td>
<td>A1AQX9</td>
<td>5,125 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/anleihen-schieflage-im-suden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auslandsaktien: Liquidität treibt die Märkte</title>
		<link>http://trading-cfd.info/auslandsaktien-liquiditat-treibt-die-markte/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/auslandsaktien-liquiditat-treibt-die-markte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 14:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktie]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[atg]]></category>
		<category><![CDATA[ATG Athens General]]></category>
		<category><![CDATA[Athens]]></category>
		<category><![CDATA[baader bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[bank of greece]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[China Longyuan Power]]></category>
		<category><![CDATA[close brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Dubai]]></category>
		<category><![CDATA[dubai krise]]></category>
		<category><![CDATA[EFG-Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Glivec]]></category>
		<category><![CDATA[Greece]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[krise griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[krise spanien]]></category>
		<category><![CDATA[liege]]></category>
		<category><![CDATA[Novartis]]></category>
		<category><![CDATA[OC Oerlikon]]></category>
		<category><![CDATA[papie]]></category>
		<category><![CDATA[Power]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Rating-Agentur Fitch]]></category>
		<category><![CDATA[Sackgasse]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[spanien krise]]></category>
		<category><![CDATA[staatsverschuldung griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[stadler]]></category>
		<category><![CDATA[Suntech]]></category>
		<category><![CDATA[Suntech Power]]></category>
		<category><![CDATA[Tasigna]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Vorhauser]]></category>
		<category><![CDATA[werte]]></category>
		<category><![CDATA[WKN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/auslandsaktien-liquiditat-treibt-die-markte/</guid>
		<description><![CDATA[10. Dezember 2009. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Eine stetige, vor allem breite Aufwärtsbewegung mit wenigen Ausreißern zeugt vor allem von Optimismus der Anleger. Die Krisen in Dubai, Griechenland und Spanien zeigen überraschend wenig Wirkung. „Investoren stecken ihr Geld weiter in den Aktienmarkt, die Alternativen fehlen“ meint Walter Vorhauser von der Close Brothers Seydler Bank. „Staatsanleihen geben [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/40_symbols/world_at_your_fingertips_188x80.jpg" /></span></div>
<p>10. Dezember 2009. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Eine stetige, vor allem breite Aufwärtsbewegung mit wenigen Ausreißern zeugt vor allem von Optimismus der Anleger. Die Krisen in Dubai, Griechenland und Spanien zeigen überraschend wenig Wirkung. „Investoren stecken ihr Geld weiter in den Aktienmarkt, die Alternativen fehlen“ meint Walter Vorhauser von der Close Brothers Seydler Bank. „Staatsanleihen geben als Anlage beim derzeitigen Zinsniveau momentan nicht viel her“. </p>
<h4>Griechenland in Nöten</h4>
<p>Die hohe Staatsverschuldung des Mittelmeerstaates hat laut Roland Stadler von der Baader Bank die europäischen Aktienmärkte verunsichert. Griechenland rechne mit 12,7 Prozent Staatsschulden statt der in der EU erlaubten 3 Prozent. Die Rating-Agentur Fitch hat Griechenland von A- auf BBB+ herabgestuft. „Das hat aber noch einen anderen Grund“, weiß Stadler. „Bislang hat sich Griechenland sein Bruttoinlandsprodukt sehr kreativ schön gerechnet“. Die EZB könnte wegen des schlechteren Ratings neue Staatsanleihen nicht akzeptieren, die Grenze liege bis Ende 2010 bei BBB-. Vor diesem Hintergrund seien einige griechische Werte ordentlich in den Keller gerasselt: Die Aktie der Bank of Greece (WKN 910622) sei seit Anfang des Monats von 49 auf 44 Euro gefallen, die der EFG-Bank (WKN 919700) im selben Zeitraum von 10 Euro bis auf 7,30 Euro. Der griechische Index ATG Athens General habe 12,5 Prozent bis auf 2.100 Punkte nachgegeben. Am heutigen Vormittag sei aber eine leichte Erholung in Sicht, bemerkt Stadler.</p>
<h4>China Longyuan Power: Windkraft an der Börse</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/stadler_120x125.jpg" /><span>Stadler</span></span></div>
<p>Neu an der Börse Hongkong ist der chinesische Hersteller von Windkraftanlagen China Longyuan Power (WKN A0YFUR). Stadler berichtet: „Das ist ein fulminanter Start, allein heute sind 767 Millionen Aktien gehandelt worden“. Ein besonderer Anreiz sei wahrscheinlich der geplante Windkraftpark in der chinesischen Industrieregion Hebei, dort sollen 120 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Am ersten Handelstag an der Börse Hongkong schloss das Papier 9,26 Hongkong-Dollar. „Das ist eine Steigerung von fast 13 Prozent“, stellt der Skontroführer fest.</p>
<p></p>
<h4>Suntech Power: Boom der alternativen Energien</h4>
<p>Die Klimakonferenz in Dänemark stimuliere die Branche der alternativen Energien. „Bei als sicher geltenden Förderprogrammen springen die Anleger bereits jetzt auf Solarwerte auf“, meint Vorhauser. Eine viel versprechende Kursentwicklung zeige der chinesische Photovoltaik-Hersteller Suntech Power (WKN A0HL4L). Der Konzern hat gleich drei neue Verträge für kristalline Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 490 Megawatt über die nächsten 3 Jahre geschlossen. „Das ist schon ein recht lautes Grundrauschen“, stellt Vorhauser fest. Suntech Power könne auch fest mit staatlicher Unterstützung rechnen. Viel versprechend sei außerdem der Aufbau einer Photovoltaik-Fabrik in Arizona. Vorhauser erklärt: „Suntech hat in den USA bereits ein sehr stabiles Händlernetz. Vor Ort zu produzieren hat direkt mehrere Vorteile: kurze Transportwege, Akzeptanz bei der Bevölkerung und mehr Flexibilität.“ Über die Nachrichten freuten sich die Anleger und legten das Papier ins Depot. Seit Ende November konnte der Kurs von 9,20 Euro auf aktuell 11,51 Euro zulegen.</p>
<h4>Novartis mit neuen Krebsmedikamenten</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/40_t_z/vorhauser_120x125.jpg" /><span>Vorhauser</span></span></div>
<p>Der Aktienkurs des schweizerischen Pharmakonzerns Novartis (WKN 904278) hat sich in der letzten Zeit positiv entwickelt. Das Unternehmen konnte die Entwicklung der Krebsmedikamente Tasigna und Zometa vorantreiben und steht unmittelbar vor ihrer Marktzulassung. „Vor allem das Blutkrebsmittel Tasigna ist wichtig, weil es den Vorgänger Glivec ersetzen soll, der bald den Patentschutz verliert“, erklärt Vorhauser. „Die beiden neuen Medikamente werden wohl insgesamt um die fünf Milliarden US-Dollar Umsatz bringen&#8221;. Die Aktie konnte bei der guten Nachrichtenlage zulegen und notiert aktuell bei rund 37 Euro. „Der Kurs zeigt seit Juli eine konstante Aufwärtsbewegung“, freut sich der Skontroführer.</p>
<h4>OC Oerlikon in der Sackgasse</h4>
<p>Einen drastischen Kurseinbruch von rund 40 Prozent auf aktuell 24 Euro musste die Aktie des schweizerischen Technologiekonzerns OC Oerlikon (WKN 863037) in den letzten Handelstagen hinnehmen. Weil die Verhandlungen mit den Banken über die Stundung von Krediten, verringerten Zinssätzen und die Umwandlung von Schulden in Kapitalbeteiligungen nicht vorangekommen seien, habe das Unternehmen am Dienstag – überraschend und während des Börsenhandels – einen unbefriedigenden Sanierungsplan veröffentlicht und dadurch die Investoren verärgert. „Es fehlt ein überzeugendes Konzept für die Restrukturierung, so etwas mögen die Anleger nicht“ berichtet Vorhauser. Die Solarsparte des Unternehmens kämpfe mit Problemen wie veralteter Technologie und müsse zudem den Wert ihrer Lagerbestände um rund 50 Millionen Schweizer Franken abschreiben. „Damit schrumpft das Eigenkapital weiter“, erklärt der Skontroführer. Seit Ende September hat die Aktie mehr als die Hälfte ihres Wertes verloren. </p>
<p>&#169; 10. Dezember 2009/Margarethe Dawo</p>
<div>
<h2>Ausländische Unternehmen im Überblick</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th>Unternehmen</th>
<th>Branche</th>
<th>Land</th>
<th>WKN</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Bank of Greece</td>
<td>Banken</td>
<td>Griechenland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=35&amp;ISIN=GRS004013009" title="910622">910622</a></td>
</tr>
<tr>
<td>China Longyuan Power</td>
<td>Industrie</td>
<td>China</td>
<td>A0YFUR</td>
</tr>
<tr>
<td>Suntech Power</td>
<td>Industrie</td>
<td>China</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=35&amp;ISIN=US86800C1045">A0HL4L</a></td>
</tr>
<tr>
<td>Novartis</td>
<td>Pharma &amp; Gesundheit</td>
<td>Schweiz   </td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=35&amp;ISIN=CH0012005267" title="904278">904278</a></td>
</tr>
<tr>
<td>OC Oerlikon</td>
<td>Technologie</td>
<td>Schweiz</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=35&amp;ISIN=CH0000816824">863037</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/auslandsaktien-liquiditat-treibt-die-markte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

