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	<title>Trading CFD &#187; Daniel</title>
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		<title>Anleihen: „Kuh vom Eis“ in Sachen Griechenland</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 02:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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<p>26. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Weiter dreht sich an den Staatsanleihemärkten alles um die Hellenen: „Die Entscheidung über mögliche Hilfen für Griechenland hielt die ganze Woche die Märkte in Atem“, berichtet etwa Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Während zu Anfang der Woche noch die Sorgen dominierten und die Renditeaufschläge für Anleihen der PIIG-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland) in die Höhe trieben, kam gestern der Umschwung. „In Sachen Griechenland ist die Kuh jetzt vom Eis“, urteilt Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft und verweist auf die auf dem EU-Gipfel vereinbarte Unterstützung durch den IWF sowie durch bilaterale Kredite. Die Maßnahmen sind allerdings nur für den äußersten Notfall gedacht. </p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" /><br />
Brunner<br />
</span></div>
<p>„Die zehnjährige griechische Staatsanleihe konnte den Renditeabstand zur Bundesanleihe seit Montag um 32 auf jetzt 305 Basispunkte verringern“, meldet Arthur Brunner. Auch die Äußerung von EZB-Chef Trichet, dass die reduzierten Anforderungen an zentralbankfähige Sicherheiten vorerst beibehalten werden sollen, trug zur Entspannung bei. Bundesanleihen tendierten bei festen Aktienmärkten wieder schwächer. Nachdem der Euro-Bund-Future in den Tagen zuvor klar über 123 notiert und am Dienstag zwischenzeitlich sogar 123,78 Prozent erreicht hatte, fiel er gestern zurück und liegt heute zur Mittagszeit bei 122,69. Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt eine Rendite von 3,13 Prozent.</p>
<h4>Portugal-Herabstufung ohne große Folgen</h4>
<p>Zu Beginn der Woche hatte das noch etwas anders ausgesehen: Auch die Herabstufung der langfristigen Schulden Portugals von AA auf AA- durch die Ratingagentur Fitch hatte nicht gerade dazu beigetragen, die durch die immense Verschuldung vieler Länder bedingte Skepsis abzuschütteln. „An den Kapitalmärkten führte die Portugalherabstufung allerdings zu keinen großen Verwerfungen“, kommentiert Klaus Stopp von der Baader Bank. „Der Bund-Future hat davon nur kurzfristig profitiert“, meint auch Gregor Daniel. </p>
<p>Die vielen US-Treasury-Versteigerungen, die offenbar etwas zögerlicher verliefen als erwartet, trüben die Stimmung an den Anleihemärkten nun noch zusätzlich. Die Baader Bank berichtet von rekordverdächtigen Refinanzierungsvolumina in dieser Woche: Neben 31 Milliarden US-Dollar als 4-Wochen-, 28 als 3-Monats- und 29 als 6-Monats T-Bills seien noch weitere 118 Milliarden als 2-, 5- und 7-jährige T-Bonds emittiert worden. </p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" /><br />
Daniel<br />
</span></div>
<h4>IKB-Anleihen von Presseberichten beflügelt</h4>
<p>Neben diversen Aufstockungen von Staatsanleihen standen in dieser Woche abermals zahlreiche Neuemissionen von Unternehmen an. „Am Primärmarkt geben sich weiterhin die Emittenten die Klinke in die Hand“, schreibt die Baader Bank. Emission folge auf Emission. Deutlich zulegen können heute Anleihen der IKB (WKN 859275 und A0BDRX), wie Gregor Daniel berichtet: „Hier gibt es Gerüchte über einen Ausstieg von Lone Star“, erläutert er. Arthur Brunner meldet Ähnliches von einer Nachranganleihe der IKB (WKN 273032). Zeitungsberichten zufolge lotet der US-Finanzinvestor den Verkauf der Mittelstandsbank aus. Lone Star hatte die krisengeschüttelte Bank im Herbst 2008 übernommen. Am Markt wird der Ausstieg offenbar positiv bewertet. </p>
<h4>Merck-Anleihen kommen gut an </h4>
<p>Die in der vergangenen Woche begebenen Anleihen von Merck Financial Services kamen gut an, wie Daniel außerdem meldet. Die Emission setzt sich aus drei Tranchen (WKN A1C981, A1C982, A1C983) mit Laufzeiten von zwei, fünf und zehn Jahren zusammen, die Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft ist Skontroführer bei der Tranche mit mittlerer Laufzeit. </p>
<p>&#169; 26. März 2010 / Anna-Maria Borse</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Anleihen: Griechenland macht weiterhin Sorgen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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<p><a href="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-773" title="griechenland" src="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg" alt="" width="96" height="96" /></a>26. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Diese Woche ist von äußerst volatilen Kapitalmärkten geprägt. Die Schuldenkrise Griechenlands beherrscht nach wie vor die Rentenmärkte. „Es herrscht ein Klima der allgemeinen Verunsicherung, wie es um die Zukunft des Euros aussieht“, äußert Arthur Brunner von ICF Kursmakler.</p>
<p>Die Rating-Agentur S&amp;P kündigte an, dass ein nachlassender Rückhalt in der Bevölkerung für die Sparmaßnahmen der Regierung innerhalb eines Monats die Herabstufung um bis zu zwei Stufen von derzeit BBB+ nach sich ziehen könnte. Für Griechenland komme das ganz hart, weil die Regierung den Spagat schaffen müsse, die versprochenen Einsparungen im Staatshaushalt durchzudrücken und gleichzeitig dafür in der Bevölkerung die Akzeptanz für die teilweise drastischen Einschnitte zu gewinnen, meint Brunner. „Dass dies gelingt, bezweifelt die Finanzwelt, und wird es immer schwieriger für Griechenland, die geplante neue Anleihe in den nächsten Wochen erfolgreich zu platzieren. Es sei denn, die restlichen Euro- Staaten würden sich zu konkreten Hilfsmaßnahmen durchringen.“</p>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" alt="" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>„Eine Herabstufung hätte weitreichende Folgen“, erläutert Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig dazu. Die EZB könne dann griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit akzeptieren. Viele institutionelle Investoren müssten die Anleihen aus dem Portfolio nehmen. „Postbank, Deutsche Bank und die Eurohypo haben schon verlauten lassen, dass sie keine neuen griechischen Anleihen mehr kaufen werden.“</p>
<h4>Konjunkturdämpfer</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" alt="" /><span>Brunner</span></span></div>
<p>Jede Menge Konjunkturdaten in dieser Woche versetzen der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Konjunkturkrise einen Rückschlag. „Am besten fiel noch der Ifo-Geschäftsklimaindex aus, der witterungsbedingt leichte Einbußen hinnehmen musste, aber bei den Konjunkturerwartungen weiterhin positiv gestimmt ist“, erzählt Brunner. Viel schlechter sei die Stimmung jedoch bei den Verbrauchern auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA ist das Verbrauchervertrauen bezogen auf die Beurteilung der derzeitigen Lage so schlecht wie seit 27 Jahren nicht mehr, und auch die neuesten Arbeitsmarktzahlen bestätigen diese Auffassung. In Deutschland ist der GfK-Konsumklimaindex zum fünften Mal in Folge rückläufig. „Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Bund-Future deutlich zulegen konnte, da sowohl Konjunkturängste als auch die Verunsicherung über die Zukunft des Euro die Liquidität in die Anleihen der soliden Staaten drängt“, kommentiert Brunner.</p>
<p>Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt derzeit eine Rendite von 3,1 Prozent. Die zweijährigen lägen mit 0,98 Prozent nahe des Rekordtiefs seit Einführung der Gemeinschaftswährung, schreiben die Volkswirte der HSH Nordbank. Zum Vergleich: Eine zweijährige Euro-Staatsanleihe bringt durchschnittlich 1,53 Prozent, eine zehnjährige 3,93 Prozent. Der Renditeabstand zehnjähriger griechischer Staatsanleihen zu Bundesanleihen ist von 318 auf 351 Basispunkte gestiegen, die aktuelle zehnjährige Rendite der Griechenlandanleihe beträgt 6,62 Prozent. Der Bund-Future notiert zur Mittagszeit bei 124,14 Prozentpunkten</p>
<h4>Euro-Staatsanleihen mit attraktivem Renditeniveau</h4>
<p>Die Ängste um Griechenlands Staatsfinanzen haben zumindest einige Anleger nicht abgehalten, sich wieder iBoxx-ETFs zuzuwenden. Allerdings seien die Käufe sehr zurückhaltend und selektiv erfolgt, wie die Market Maker der HypoVereinsbank durchgeben.</p>
<h4>Vergehende Lust auf Neuemissionen</h4>
<p>„Die höheren Risikoaufschläge und die aktive Emissionstätigkeit der so genannten Peripherie-Anleihen – also Staatsanleihen aus der zweiten Reihe – schwächt die Nachfrage für Unternehmensanleihen ab“, weiß Klaus Stopp von der Baader Bank. Im Vergleichszeitraum 2009 seien viermal so viel Corporate Bonds emittiert worden als bisher in 2010. „Daher verwundert es nicht, dass es am Primärmarkt wie auch schon in der vergangenen Woche weiter ruhig zugeht. Indirekt dämpft damit die Schuldenkrise der PIIGS-Staaten (d.h. Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. d. R.) die Emissionsfreude der Unternehmen.“ Die Auktionen aus Portugal und Italien gingen problemlos über die Bühne, wie die Volkswirte der HSH Nordbank melden.</p>
<h4>Platz schaffen im Depot</h4>
<p>Daniel beobachtet, dass in den vergangenen Tagen VW-Anleihen (WKNs 780429 und A0T6HS) zurückgegeben wurden. Einen Grund kann der Händler jedoch nicht ausmachen. Von den Privatanlegern waren diese Woche Anleihen in australischen Dollar und norwegischen Kronen nachgefragt. Ansonsten ließen waren im Berichtszeitraum gute Umsätze in allen Anlageklassen beobachten, wobei sich Käufe und Verkäufe die Waage hielten.</p>
<p>© 26. Februar 2010/Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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