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		<title>Wachstum bei Rohstoff-ETFs hält an</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 04:44:01 +0000</pubDate>
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<p>Den größten Anteil gemessen an den abgebildeten Rohstoffen haben immer  noch Rohstoff-Investments auf Gold (57 % Marktanteil am verwalteten Vermögen). Eine besondere Rolle spielten im Gold-Segment die der Schweiz domizilierten Rohstoff-ETFs.</p>
<p>Die Analysten erwarten, dass 2010 vor allem Rohstoff-Investments auf Industriemetalle und breite gestreute Rohstoff-Indizes weiter zulegen werden. In den ersten Monaten des Jahres 2010 seien bereits 45 börsennotierte Rohstoffprodukte (Rohstoff-ETFs, ETCs und ETNs) aufgelegt worden, verglichen mit 66 im ganzen Jahr 2009. Diese Jahr werde mit zahlreichen weiteren neuen Rohstoff-Anlageprodukten gerechnet.</p>
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<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


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		<title>Wochenausblick: Erste Frühlingsgefühle</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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<p>15. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Platzierung der Griechenlandanleihe und dem schrumpfenden Risikoaufschlag für andere Staatsanleihen des Landes blicken viele Börsianer wieder zuversichtlicher in die Zukunft. Die zum Teil heftigen Verluste in diesem Jahr sind wieder wettgemacht, der DAX schloss am Freitag mit 5.945 nur knapp unter dem Jahresschlusskurs. In Sachen Griechenland versprechen die kommenden Tage abermals allerhand Neuigkeiten: Heute und morgen treffen sich die europäischen Wirtschafts- und Finanzminister, um dem griechische Sparpaket zuzustimmen und um über einen europäischen Währungsfonds (EWF) zu beraten. Die Idee eines EWF hat viele Gegner, an den Märkten könnte der Plan allerdings weiter für Beruhigung sorgen. Nach Kurszuwächsen von 1,2 Prozent in der Vorwoche liegt der DAX am Montagvormittag mit 0,10 % ganz leicht im Minus. Der Nikkei-225 schloss heute Morgen fast unverändert bei 10.752 Punkten.</p>
<h4>Jahreshoch im Blick</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/roth_oliver_120x125.jpg" /><span><br />
Roth</span></span></div>
<p>Oliver Roth von Close Brothers Seydler geht davon aus, dass in den kommenden Tagen neue Jahreshöchststände erreicht werden: „Momentan sieht es ganz danach aus, jedenfalls so lange, wie uns Griechenland nicht in die Parade fährt“, meint der Händler spricht von „ersten Frühlingsgefühlen an der Börse“. Durchweg optimistisch ist er aber nicht. Zwar koche das Griechenlandproblem derzeit auf kleiner Flamme, „das Thema Staatsverschuldung ist aber sehr ernst und wird uns auch noch in den kommenden Jahren immer wieder beschäftigen“, argumentiert Roth. Rückschläge an der Börse seien daher jederzeit möglich. </p>
<h4>DekaBank gibt sich vorsichtig</h4>
<p>Allzu hoffnungsvoll zeigt sich auch die DekaBank nicht. Ihrer Ansicht nach werden sich die Märkte zwar künftig wieder verstärkt auf die Entwicklung der Unternehmensgewinne konzentrieren – jedenfalls solange das „Nachbeben der Finanzkrise“ nicht zu einer erneuten massiven Zuspitzung führe. Die Gewinne würden im Zuge des globalen Aufschwungs allerdings moderater als in „normalen“ Aufschwüngen ansteigen, prognostizieren die Analysten. Sie rechnen aufgrund der anhaltenden Unsicherheit mit weiterhin „ungewöhnlich hoher“ Anfälligkeit der Aktienmärkte für Schwankungen. In drei Monaten sieht die Bank den DAX daher lediglich bei 5.500, in sechs Monaten bei 6.000 Punkten.</p>
<h4>DAX charttechnisch „überanstrengt“</h4>
<p>Charttechnisch wirkt der DAX nach Ansicht der HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt „überanstrengt“. Zwar sei das Aktienbarometer weiter auf Kurs gen Norden, das Ziel aus der Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei rund 6.040 Punkten rücke das Januarhoch bei 6.094 ins Visier. Allerdings schwänden die Aufwärtskräfte, die Stochastik erreiche den überkauften Bereicht. Gefahr nach unten droht der Bank zufolge aber nicht: „Auf der Unterseite bildet das Cluster aus den Hochpunkten bei 5.888 und 5.859 Punkten eine solide Unterstützungszone“, meinen die Analysten. </p>
<p>Die Berichtssaison läuft mittlerweile auch in Deutschland aus, in den kommenden Tagen werden von den DAX-Unternehmen noch Linde und BMW detaillierte Zahlen vorlegen. Anders als in der Vorwoche stehen aber wieder zahlreiche wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, außerdem wird das Ergebnis der US-Notenbanksitzung mit Spannung erwartet. </p>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine</h4>
<p>Montag, 15. März </p>
<p>13.30 Uhr. <strong>USA: New York Empire State Index März.</strong> Eine Abschwächung auf hohem Niveau prognostiziert die DekaBank, konkret erwartet sie 20 Punkte nach 24,9 im Vormonat. </p>
<p>14.15 Uhr. <strong>USA: Industrieproduktion/Kapazitätsauslastung Februar.</strong> HSBC Trinkaus rechnet bei der Industrieproduktion nach zuletzt sieben Anstiegen in Folge mit einem Monatsminus von 0,3 Prozent. Die Kapazitätsauslastung werde in diesem Umfeld mit 72,4 Prozent etwas niedriger ausfallen als zuletzt mit 72,6 Prozenten. </p>
<p>18.00 Uhr. <strong>USA: NAHB/WF Hausmarktindex März.</strong> Die Konsensschätzungen liegen bei 17 Punkten, was dem Vormonatswert entspricht. </p>
<p>Dienstag, 16. März</p>
<p>11.00 Uhr. <strong>Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen März.</strong> Die Finanzanalysten werden nach Ansicht von HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt vor dem Hintergrund der Solidität der Staatsfinanzen in der Eurozone ihre Konjunkturerwartungen wohl etwas zurückschrauben, die Bank rechnet mit 42 Punkten nach 45,1 im Vormonat. Die aktuelle Lagebeurteilung werde hingegen aufgrund der guten Auftragslage den Aufwärtstrend fortsetzen. </p>
<p>13.30 Uhr. <strong>USA: Wohnbaubeginne/-genehmigungen Februar.</strong> Die Helaba sieht bei den Wohnbaubeginnen aufgrund der wetterbedingten Verzerrungen etwas Enttäuschungspotenzial und rechnet mit einem Minus von 5,2 Prozen, im Januar war es noch ein Zuwachs von 2,8 Prozent. Bei den Baugenehmigungen wird ein Minus von 3,5 Prozent nach &#8211; 4,7 Prozent im Vormonat prognostiziert. </p>
<p>19.15 Uhr. <strong>USA: Zinsentscheid der US-Notenbank.</strong> Im Statement zu ihrem Zinsentscheid sollte die Fed nach wie vor von einer graduellen Erholung bei niedriger Inflation ausgehen, meint die DekaBank. Die Finanzmärkte werden nach Einschätzung der Analysten besonders darauf achten, ob die Zentralbank weiterhin eine „ausgedehnte Periode“ außergewöhnlich niedriger Leitzinsen in Aussicht stellen werde. </p>
<p>Mittwoch, 17. März</p>
<p><strong>Quartalszahlen BMW, Linde, Lanxess</strong></p>
<p><strong>Bank of Japan: Zinsentscheid</strong></p>
<p>13.30 Uhr. <strong>USA: Erzeugerpreisindex Februar.</strong> Die Analysten gehen in der Mehrheit von einem leichten Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem Januar aus. </p>
<p>Donnerstag, 18. März</p>
<p><strong>Quartalszahlen HeidelbergCement, Deutz</strong></p>
<p>13.30 Uhr. <strong>USA: Verbraucherpreise Februar.</strong> Die Preise sollten laut DekaBank im Februar lediglich um 0,1 Prozent im Monatsvergleich gestiegen sein, vor allem aufgrund rückläufiger Benzinpreise. Zudem machten sich die stagnierenden bis fallenden Wohnungsmieten bemerkbar. </p>
<p>15.00 Uhr. <strong>USA: Philadelphia Fed Index März.</strong> Nach Einschätzung der HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt wird der Philadelphia Fed Index nach wie vor eine Expansion der Wirtschaftsaktivität anzeigen. Die Dynamik habe aber wahrscheinlich zumindest temporär an Schwung verloren. Konkret werden 15 Punkte nach 17,6 im Vormonat erwartet.</p>
<p>Freitag, 19. März</p>
<p>8.00 Uhr. <strong>Deutschland: Erzeugerpreise Februar.</strong> Die Konsensschätzungen belaufen sich auf ein leichtes Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat.</p>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Veröffentlichung finden Sie auf <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine" title="www.boerse-frankfurt.de/termine">www.boerse-frankfurt.de/termine</a>. Möchten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann schreiben Sie einfach an <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com?subject=Wochenausblick">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. </p>
<p>&#169; 15. März 2010/Anna-Maria Borse</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Rohstoffe: Palladium – ein Katalysator im Depot</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:24:01 +0000</pubDate>
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<p>10. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Palladium (WKN A0N62E) erhält derzeit die größte Aufmerksamkeit und läuft Gold den Rang ab. Die weltweiten Käufe führen diese Woche zu dem Rekordbestand von 1,18 Millionen Unzen in dem physisch hinterlegten Produkt, meldet dessen Emittentin ETF Securtities. </p>
<p>Der Preis für Palladium ist in den vergangenen zwölf Monaten um 120 Prozent gestiegen und notiert mit 473 US-Dollar am Jahreshoch. Gold hat in dieser Zeitspanne um 25 Prozent zugelegt. Ebenso ist die Nachfrage nach Platin (WKN A0N62D) weiter gestiegen. „Die Erholung der globalen Automärkte stützt die Nachfrage nach den Edelmetallen, die vor allem im Automobilbau zur Katalysatorherstellung eingesetzt werden“, erklärt Bernardus Roelofs von Flow Traders. „Verantwortlich für den positiven Unterton ist sicher die Kombination aus neuen Investments und den gleichzeitig positiven Entwicklungen auf den chinesischen und US-amerikanischen Automärkten“, schreiben die Analysten von Heraeus. Beide würden eher Benzinmotoren bevorzugen und damit in den Katalysatoren den Weg für eine bevorzugte Nutzung des billigeren Palladiums frei machen. „Platin bleibt auf diesen Märkten mit Abstand nur der zweite Platz auf dem Treppchen.“ Die Analysten erwarten eine Beruhigung, denn Kurse über 500 US-Dollar wären nicht nachhaltiger Natur.</p>
<h4>Gold bleibt auf hohem Niveau</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/roelofs_bernardus_2010_120x.jpg" /><span><br />
Roelofs</span></span></div>
<p>Wie Roelofs berichtet, interessieren sich Anleger auch für Silber-ETCs (WKN A0N6F2), da Silber verglichen mit Gold immer noch vergleichsweise günstig sei. Gold-Produkte (WKN A0S9GB, A0N26G und A0LP78) wurden ebenfalls gekauft. „Der Kauf von Gold gilt vielen weiterhin als Möglichkeit, sich gegen die Inflationsrisiken abzusichern, die sich aus der stark expansiven Geldpolitik der großen Zentralbanken ergeben könnten“, schreibt Mauro Toldo in einer Rohstoffanalyse. Die Sorgen um den Fortbestand des Euros hätten die Nachfrage nach „fundamentalen Werten“ zusätzlich geschürt. Toldo rechnet in den kommenden Wochen mit einer volatilen Seitwärtsbewegung. Die Konjunkturerholung in den G3-Staaten sollte weiter zäh verlaufen, doch einen Rückfall in eine Rezession erwartet er nicht. Die Fiskalprobleme Griechenlands und anderer Staaten der Eurozone könnten – notfalls mit externer Hilfe – beherrscht werden. „Die Sorge, dass der Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik nicht so glatt verläuft, wie von den Zentralbanken gewünscht, wird den Goldpreis ebenfalls auf hohem Niveau halten.“</p>
<h4>Bei Energierohstoffen Gelegenheit genutzt</h4>
<p>Mit Gas-ETCs (WKN A0KRJ3) und dem dazugehörenden gehebelten Produkt (WKN A0V9Y3) bauen die Investoren Bestände auf und nutzen die Gelegenheit, denn hohe Lagerbestände und vorhergesagte milde Temperaturen hätten die Preise nach unten getrieben, erzählt Roelofs. Verkäufe dagegen beobachtet er bei Öl (WKNs A0V9YX, A0KRJX). „Investoren trennen sich von ihren Positionen und nehmen Gewinne mit. Nach dem Durchbruch über die 80 US-Dollar-Marke steigt die Unsicherheit bei den Investoren, wie es weiter geht. „War der Verlauf seit Jahresbeginn noch relativ eng mit der Entwicklung des USD/EUR-Kurses korreliert, hat sich dieser Zusammenhang seit Anfang Februar aufgelöst“, sagen die Volkswirte der Dekabank, die Rohöl in einer Höhe von 75 US-Dollar als fair bewertet ansehen. Gegen ein nachhaltig höheres Preisniveau spräche die schwache Konjunkturdynamik in den Industriestaaten.</p>
<h4>Mit allen Wassern gewaschen</h4>
<p>Der ETC All Commodities (WKN A0KRKC) erreicht ein neues Hoch mit 375 Million US-Dollar. Anleger richten sich offensichtlich breiter aus, diversifizieren ihr Portfolio über den breit angelegten Rohstoff-ETC. „Dahinter steht die Absicherung gegen eine mögliche Inflation, Währungsschwäche und die Möglichkeit langfristig an einer Nachfrage aus den Schwellenländern teilzuhaben“, schließt Roelofs ab.</p>
<p>&#169; 10. März 2010 / Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Neue ETF-Anlagevehikel im Bereich Short-Bond-ETF und Rohstoffe</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:44:11 +0000</pubDate>
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<p>Mit Neuheiten tut sich Amundi vor allem im Bereich Short-Bond-ETFs und Rohstoff-ETFs hervor:<br /> Vier ETFs bilden die Standard&amp;Poor&#8217;s-Rohstoffindizes GSCI Light Energy, GSCI Non Energy, GSCI Metals und GSCI Agriculture ab&#8230;<a href="http://www.wallstreet-online.de/etf/nachricht/2905267-etf-innovationen-aus-frankreich.html">zum Artikel</a><br /> Quelle: wallstreet-online.de</p>
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		<title>Wochenausblick: Achillesferse Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:59:16 +0000</pubDate>
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<p>1. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Hellenen kommen nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem die Rating-Agenturen Moody`s und S&amp;P in der vergangenen Woche auf die Möglichkeit einer weiteren Herabstufung Griechenlands hingewiesen und so abermals für Unruhe gesorgt hatten, werden wohl auch in den kommenden Tagen Nachrichten zu Griechenland die Märkte dominieren. Heute steht ein Besuch des EU-Währungskommissars Olli Rehn in Athen an, dort sollen Gespräche mit der Regierung und der Notenbank stattfinden. Die Spekulation gegen den Euro wird nach Einschätzung der meisten Marktteilnehmer noch weiter gehen. Nach Verlusten von 2,2 Prozent in der Vorwoche liegt der DAX am Montagvormittag bei Eröffnung 1,5 Prozent im Plus. Der Nikkei-225 ging mit leichten Gewinnen bei 10.172 Zählern aus dem Handel.</p>
<h4>Ignorieren positiver Daten</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/halver_120x125.jpg" /><span>Halver</span></span></div>
<p>Robert Halver von ICF Kursmakler zufolge könnte sich die abwartende Haltung der Anleger in dieser Woche noch fortsetzen. „Griechenland ist unsere Achillesferse, das Problem überdeckt derzeit alles andere“, meint er: „Die Anleger haben im Moment Scheuklappen und sehen die eher positiven Konjunkturdaten, die im Durchschnitt erfreulichen Unternehmenszahlen und die günstige Bewertung nicht.“ Allerdings könnten nach Halvers Meinung Aktien mit einer attraktiven Dividendenrendite durchaus zulegen. </p>
<h4>Risikoaversion als dominierendes Thema </h4>
<p>Aufgrund der Probleme um Griechenland ist nach Ansicht des Bankhauses Metzler derzeit Risikoaversion wieder das dominierende Thema. Ohnehin könnten, bedingt durch den harten Winter einerseits und die Zwänge frühzeitiger fiskalischer Konsolidierung andererseits, auch das laufende Jahr und insbesondere das zweite Halbjahr einige Enttäuschungen bereithalten &#8211; im Euroraum, in den USA, in Japan und in Großbritannien. Investmentanalyst Eugen Keller verweist dabei auch auf die Rede von Fed-Chef Bernanke, der vor dem Finanzausschuss im Repräsentantenhaus betont hatte, dass das wirtschaftliche Umfeld noch längere Zeit außerordentlich niedrige Zinsen erfordere.</p>
<h4>DAX unter 21-Wochen-Durchschnitt gerutscht </h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/schmidt_christian_120x125.jpg" /><span>Schmidt</span></span></div>
<p>Charttechnisch befindet sich der DAX der Helaba zufolge weiter in einer Findungsphase. Das Bild habe sich auf Wochenbasis eingetrübt, besonders erwähnenswert sei, dass der Index unter seinen 21-Wochen-Durchschnitt gerutscht sei und zudem ein „Bearish Harami“ herausgebildet werden könnte, ein Zeichen für das Ende eines Aufwärtstrends. Bedenklich stimme auch, dass der trendfolgende DMI (Directional Movement-Index) weiterhin im Verkauf sei. „Entsprechend verschlechtern sich die Chance- und Risikoprofile zunehmend“, meint der technische Analyst Christian Schmidt. Extrem wichtige Unterstützungslinien ließen sich über die Fibonacci-Relationen definieren, und zwar bei 5.470 und 5.420 Zählern. Ein nachhaltiger Widerstand nach oben sei die Marke von 5.750 Punkten. </p>
<p>Neben den Zinsentscheidungen der EZB und der Bank of England am Donnerstag stehen in den kommenden Tagen noch zahlreiche wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, etwa der ISM-Index am Montag und Mittwoch sowie die US-Arbeitslosenzahlen am Freitag. Die Berichtssaison läuft derweil aus, unter den DAX-Unternehmen sind es nur noch Adidas, Beiersdorf, Linde und Salzgitter, die ihre Zahlen offenlegen. Außerdem tagt am Mittwoch der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse und entscheidet über die Zusammensetzung der Auswahlindizes ab Ende März.</p>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine </h4>
<p>Montag, 1. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Vivendi</strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Arbeitslosenquote Januar.</strong> Prognostiziert werden mehrheitlich 10,1 Prozent nach 10,0 in der Vorperiode. </p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Persönliche Ausgaben/Einkommen Januar.</strong> Die DekaBank erwartet sowohl für die Konsumausgaben als auch für die persönlichen Einnahmen einen Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, unter anderem aufgrund der guten Lohnentwicklung. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: ISM Index Industrie Februar.</strong> Angesichts der jüngsten Stimmungsdaten ist nach Ansicht des Bankhauses Metzler durchaus ein Rückschlag gegenüber dem Vormonat einzukalkulieren. Die Konsensschätzungen liegen bei 58 Punkten gegenüber 58,4 Punkten im Vormonat. Der ISM-Index ist ein weltweit beachteter Einkaufsmanager-Index für die USA. Er wird vom Institute for Supply Management (ISM) erhoben und zeigt die Geschäftserwartungen der Industrie bzw. der Dienstleistungsbranche auf einer Skala von eins bis 100. Werte über 50 deuten auf eine Ausweitung, Werte darunter auf eine Abschwächung der Konjunktur.</p>
<p>Dienstag, 2. März </p>
<p><strong>Offizieller Beginn der Cebit in Hannover </strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Erzeugerpreise Industrie Januar.</strong> Die DekaBank geht von einem leichten Plus von 0,2 Prozent aus nach 0,1 im Vormonat.</p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Vorabschätzung Inflation Eurozone Februar. </strong></p>
<p>Mittwoch, 3. März</p>
<p><strong>Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse, Bekanntgabe der Ergebnisse in der Nacht zum Donnerstag</strong></p>
<p><strong>Quartalszahlen Adidas, Fraport</strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Einzelhandelsumsätze Januar. </strong>Die Helaba prognostiziert einen Rückgang um 0,6 Prozent gegenüber dem Dezember. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: ISM-Index außerhalb des Verarbeitenden Gewerbes Februar.</strong> Hier liegen die Konsensschätzungen bei 51 Punkten nach 50,5 im Januar</p>
<p>20.00 Uhr. <strong>USA: Beige Book.</strong> Nach der US-Diskontsatzerhöhung und den jüngsten Äußerungen von Ben Bernanke auf Capital Hill hält das Beige Book kaum Neuigkeiten bereit, meint Mario Mattera vom Bankhaus Metzler.</p>
<p>Donnerstag, 4. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Beiersdorf, Linde, ProSiebenSat1 </strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: BIP 4. Quartal/Details. </strong></p>
<p>13.00 Uhr. <strong>Großbritannien: Zinsentscheid der Bank of England.</strong></p>
<p>13.45 Uhr. <strong>EU: EZB Sitzungsergebnis mit anschließender Pressekonferenz. </strong>Die Zinsentscheide der EZB und auch der Bank of England könnten nach Ansicht der Helaba die Märkte eher beruhigen. Die EZB sei gerade in Anbetracht der staatlichen Finanzprobleme in der Währungsunion noch weit von einer Zinsanhebung entfernt und werde in einer Warteposition verharren. Vermutlich würden die Liquiditätsmaßnahmen langsamer zurückgefahren als vorher angenommen. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: Auftragseingang Industrie Januar. </strong></p>
<p>Freitag, 5. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Salzgitter </strong></p>
<p>12.00 Uhr. <strong>Deutschland: Auftragseingang Industrie Januar. </strong>Die Helaba rechnet mit einem Zuwachs um 1 Prozent nach einem Rückgang um 2,3 Prozent im Dezember.</p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Arbeitslosenquote Februar. </strong>Die HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt prognostiziert einen leichten Anstieg von 9,7 auf 9,8 Prozent. Die Quote wird nach Ansicht der Analysten auch in den kommenden Monaten im Bereich der Marke von 10 Prozent verharren. </p>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Veröffentlichung finden Sie auf <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine" title="www.boerse-frankfurt.de/termine">www.boerse-frankfurt.de/termine</a>. Möchten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann schreiben Sie einfach an <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com?subject=Wochenausblick">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. </p>
<p>&#169; 1. März 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Anleihen: Griechenland macht weiterhin Sorgen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:24:12 +0000</pubDate>
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<p><a href="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-773" title="griechenland" src="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg" alt="" width="96" height="96" /></a>26. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Diese Woche ist von äußerst volatilen Kapitalmärkten geprägt. Die Schuldenkrise Griechenlands beherrscht nach wie vor die Rentenmärkte. „Es herrscht ein Klima der allgemeinen Verunsicherung, wie es um die Zukunft des Euros aussieht“, äußert Arthur Brunner von ICF Kursmakler.</p>
<p>Die Rating-Agentur S&amp;P kündigte an, dass ein nachlassender Rückhalt in der Bevölkerung für die Sparmaßnahmen der Regierung innerhalb eines Monats die Herabstufung um bis zu zwei Stufen von derzeit BBB+ nach sich ziehen könnte. Für Griechenland komme das ganz hart, weil die Regierung den Spagat schaffen müsse, die versprochenen Einsparungen im Staatshaushalt durchzudrücken und gleichzeitig dafür in der Bevölkerung die Akzeptanz für die teilweise drastischen Einschnitte zu gewinnen, meint Brunner. „Dass dies gelingt, bezweifelt die Finanzwelt, und wird es immer schwieriger für Griechenland, die geplante neue Anleihe in den nächsten Wochen erfolgreich zu platzieren. Es sei denn, die restlichen Euro- Staaten würden sich zu konkreten Hilfsmaßnahmen durchringen.“</p>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" alt="" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>„Eine Herabstufung hätte weitreichende Folgen“, erläutert Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig dazu. Die EZB könne dann griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit akzeptieren. Viele institutionelle Investoren müssten die Anleihen aus dem Portfolio nehmen. „Postbank, Deutsche Bank und die Eurohypo haben schon verlauten lassen, dass sie keine neuen griechischen Anleihen mehr kaufen werden.“</p>
<h4>Konjunkturdämpfer</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" alt="" /><span>Brunner</span></span></div>
<p>Jede Menge Konjunkturdaten in dieser Woche versetzen der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Konjunkturkrise einen Rückschlag. „Am besten fiel noch der Ifo-Geschäftsklimaindex aus, der witterungsbedingt leichte Einbußen hinnehmen musste, aber bei den Konjunkturerwartungen weiterhin positiv gestimmt ist“, erzählt Brunner. Viel schlechter sei die Stimmung jedoch bei den Verbrauchern auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA ist das Verbrauchervertrauen bezogen auf die Beurteilung der derzeitigen Lage so schlecht wie seit 27 Jahren nicht mehr, und auch die neuesten Arbeitsmarktzahlen bestätigen diese Auffassung. In Deutschland ist der GfK-Konsumklimaindex zum fünften Mal in Folge rückläufig. „Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Bund-Future deutlich zulegen konnte, da sowohl Konjunkturängste als auch die Verunsicherung über die Zukunft des Euro die Liquidität in die Anleihen der soliden Staaten drängt“, kommentiert Brunner.</p>
<p>Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt derzeit eine Rendite von 3,1 Prozent. Die zweijährigen lägen mit 0,98 Prozent nahe des Rekordtiefs seit Einführung der Gemeinschaftswährung, schreiben die Volkswirte der HSH Nordbank. Zum Vergleich: Eine zweijährige Euro-Staatsanleihe bringt durchschnittlich 1,53 Prozent, eine zehnjährige 3,93 Prozent. Der Renditeabstand zehnjähriger griechischer Staatsanleihen zu Bundesanleihen ist von 318 auf 351 Basispunkte gestiegen, die aktuelle zehnjährige Rendite der Griechenlandanleihe beträgt 6,62 Prozent. Der Bund-Future notiert zur Mittagszeit bei 124,14 Prozentpunkten</p>
<h4>Euro-Staatsanleihen mit attraktivem Renditeniveau</h4>
<p>Die Ängste um Griechenlands Staatsfinanzen haben zumindest einige Anleger nicht abgehalten, sich wieder iBoxx-ETFs zuzuwenden. Allerdings seien die Käufe sehr zurückhaltend und selektiv erfolgt, wie die Market Maker der HypoVereinsbank durchgeben.</p>
<h4>Vergehende Lust auf Neuemissionen</h4>
<p>„Die höheren Risikoaufschläge und die aktive Emissionstätigkeit der so genannten Peripherie-Anleihen – also Staatsanleihen aus der zweiten Reihe – schwächt die Nachfrage für Unternehmensanleihen ab“, weiß Klaus Stopp von der Baader Bank. Im Vergleichszeitraum 2009 seien viermal so viel Corporate Bonds emittiert worden als bisher in 2010. „Daher verwundert es nicht, dass es am Primärmarkt wie auch schon in der vergangenen Woche weiter ruhig zugeht. Indirekt dämpft damit die Schuldenkrise der PIIGS-Staaten (d.h. Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. d. R.) die Emissionsfreude der Unternehmen.“ Die Auktionen aus Portugal und Italien gingen problemlos über die Bühne, wie die Volkswirte der HSH Nordbank melden.</p>
<h4>Platz schaffen im Depot</h4>
<p>Daniel beobachtet, dass in den vergangenen Tagen VW-Anleihen (WKNs 780429 und A0T6HS) zurückgegeben wurden. Einen Grund kann der Händler jedoch nicht ausmachen. Von den Privatanlegern waren diese Woche Anleihen in australischen Dollar und norwegischen Kronen nachgefragt. Ansonsten ließen waren im Berichtszeitraum gute Umsätze in allen Anlageklassen beobachten, wobei sich Käufe und Verkäufe die Waage hielten.</p>
<p>© 26. Februar 2010/Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Peeters: &quot;Stell dir vor, es ist Berichtssaison und keiner hört hin&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:59:18 +0000</pubDate>
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</p>
<p>25. Feburar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Eine regelrechte Flut von Unternehmensergebnissen läuft momentan über die Ticker. Alleine am Donnerstag hat ein halbes Dutzend Unternehmen aus dem Leitindex DAX seine Ergebnisse für das vierte Quartal des vergangenen Jahres auf den Tisch gelegt, namentlich Allianz, BASF, Deutsche Postbank, Deutsche Telekom, Henkel und RWE. Dazu eine Vielzahl von Unternehmen aus den anderen Indizes, beispielsweise der Solaranbieter Solarworld oder Fielmann. </p>
<p>Dabei ergab sich ein Bild, wie wir es in den vergangenen Wochen mehrfach erlebt haben: Zwar machen die Unternehmen mit ihren Zahlen die eine oder andere Schlagzeile, auch bewegt sich hin und wieder mal ein Aktienkurs nach Zahlenvorlage etwas stärker, doch spielt die Berichtssaison insgesamt auf dem Parkett keine allzu große Rolle. Ob die Indizes im Moment eher den Vorwärts- oder Rückwärtsgang einlegen, wird vielmehr durch makroökonomische Rahmendaten geprägt. Die erwartete Entwicklung der Leitzinsen, das konjunkturelle Bild oder auch die Veränderungen bei den wichtigsten Wechselkurs-Paritäten sind hier zu nennen.</p>
<p>Zwar ist grundsätzlich normal, dass diese Faktoren gewichtig sind. Dennoch wird das Zahlenwerk der Unternehmen dieses Mal auffallend wenig beachtet. Folgende Gründe könnten hierbei eine Ursache spielen:</p>
<ul>
<li>2009 gilt in zahlreichen Branchen als „verlorenes Jahr“. Ob das Ergebnis nur ein bisschen schlecht oder sehr schlecht war, tangiert oftmals nicht, so gesehen etwa bei der Commerzbank. </li>
</ul>
<ul>
<li>Die Ausblicke für 2010 sind oftmals, gelinde gesagt, lückenhaft. Kaum ein Firmenlenker traut sich, Farbe hinsichtlich der Perspektiven im neuen Jahr zu bekennen. </li>
</ul>
<ul>
<li>Die Veränderungen im regulatorischen Umfeld sind intensiv, hier sind beispielsweise die momentanen Modifikationen bei der Einspeisevergütung im Solarmarkt oder im Vorjahr die Abwrackprämie im Automarkt zu nennen. Die Veränderungen bei diesen Eingriffen wiegen oft stärker als die Zahlen der Unternehmen selbst. </li>
</ul>
<ul>
<li>Kaum ein Unternehmen fährt im „Normalmodus“. So gab es etwa im Maschinenbau erst einen Jahrhunderthype, dann einen ebenso fulminanten Absturz. Es ist schwer abzusehen, wann hier ein Einpendeln erfolgen wird. </li>
</ul>
<ul>
<li>Kaum ein Unternehmen fährt im „Normalmodus“. So gab es etwa im Maschinenbau erst einen Jahrhunderthype, dann einen ebenso fulminanten Absturz. Es ist schwer abzusehen, wann hier ein Einpendeln erfolgen wird. </li>
</ul>
<ul>
<li>Die Berichtssaison in den USA, die etwas früher erfolgte, hat viele Trends schon angezeigt, so dass manche Überraschungen doch keine waren. </li>
</ul>
<p>Somit ist der Anleger momentan mit einer Entwicklung konfrontiert, in der Marktbewegungen in der Beobachtung zumindest tendenziell wichtiger als Einzelmeldungen sind. Wer momentan das große Geschehen im Markt falsch einschätzt, wird er schwer haben, dies auf Einzelwertebene raus holen zu können </p>
<p>Doch die Chancen stehen gut, dass sich das Ganze umkehrt. Sprich, weniger Marktrauschen, mehr Einzelwertbewegung. Je mehr sich die Zeichen verdichten, wohin sich die Weltwirtschaft (und die Leitzinsen, in deren Gefolge auch die Devisen) entwickelt, umso ruhiger sollte das Grundrauschen werden. In einer derartigen Phase, gut vergleichbar mit dem Jahr 2004, ist Stock Picking Trumpf.</p>
<p>&#169; 25. Februar 2010/Roger Peeters</p>
<p>*Roger Peeters ist Vorstand der Close Brothers Seydler Research AG, einer Tochter&nbsp;&nbsp;der&nbsp;&nbsp;auf mittelständische Unternehmen fokussierte Close Brothers Seydler Bank. Zuvor leitete Peeters viele Jahre die Redaktion der &#8220;Platow Börse&#8221; und beriet den von ihm konzipierten DB Platinum III Platow Fonds. 2008 erschien von ihm &#8216;Finde die richtige Aktie &#8211; ein Profi zeigt seine Methoden&#8217; im Finanzbuchverlag. Peeters schreibt regelmäßig für die Börse Frankfurt.</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Volksbank legt ersten Österreich-ETF auf</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:54:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der ETF orientiert sich 1:1 an der Aktiengewichtung des ATX und bietet Anlegern somit einfach die Möglichkeit, vom Potenzial der liquidesten und höchst kapitalisierten Aktien aus Österreichs zu profitieren. Der neue &#8220;Österreich-Index-Fonds&#8221; steht im Sinne der neuen Definition von Beta (marktabhängige Renditen) auch für eine neue, innovative Ertragseffizienz, da auch die Dividenden dem Fondsvermögen angerechnet [...]


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<p>Der neue &#8220;Österreich-Index-Fonds&#8221; steht im Sinne der neuen Definition von Beta (marktabhängige Renditen) auch für eine neue, innovative Ertragseffizienz, da auch die Dividenden dem Fondsvermögen angerechnet werden (Zum Erläuterung: Der ATX ist als Preisindex gestaltet und dort werden Dividenden nicht eingerechnet).</p>
<p>Die Wahl der Fondshülle im Sinne der Volksbank Investments Philosophie &#8220;das beste Produkt in der besten Verpackung&#8221; garantiert den interessierten Privatanlegern zusätzlich eine sehr attraktive Nachsteuer-Rendite. Der &#8220;Österreich-Index-Fonds&#8221; wird sowohl für Private (Retail) als auch für institutionelle Kunden angeboten.</p>
<p>Facts: Österreich-Index-Fonds (Retail)</p>
<p>ISIN: AT0000A0GWN4<br /> Fondsauflage: 15.02.2010<br /> Stückelung: 100 Euro (bei Auflage)<br /> Ertragsverwendung: thesaurierend, KESt-Auszahlung ab 15.07.<br /> Benchmark: ATX<br /> Ausgabeaufschlag: 4,00 %<br /> Verwaltungsgebühr: 1,20 %</p>
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		<title>ETF-Studie sieht Sättigung – Kontraindikator par excellence</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[14 Anbieter und rund 500 Produkte tummeln sich inzwischen auf dem deutschen ETF-Markt. Eine aktuelle Studie soll aufzeigen, dass nur neue Produkte Bereich &#8220;Themen und Branchen&#8221; wirklich gefragt sind. Die Befragten der Studie sind sich einig: 78,7 % der Befragten gaben an , es gäbe keinen zusätzlichen oder nur geringen Bedarf für neue ETF Produkte. [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2010/01/sucess-150x150.jpg"><img src="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2010/01/sucess-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-2323" /></a>14 Anbieter und rund 500 Produkte tummeln sich inzwischen auf dem deutschen ETF-Markt. Eine aktuelle Studie soll aufzeigen, dass nur neue Produkte Bereich &#8220;Themen und Branchen&#8221; wirklich gefragt sind.</p>
<p>Die Befragten der Studie sind sich einig: 78,7 % der Befragten gaben an , es gäbe keinen zusätzlichen oder nur geringen Bedarf für neue ETF Produkte. Dem gegenüber stehen lediglich 21,3 % der Befragten, die einen großen oder sehr großen Bedarf für neue weitere ETFs sehen.</p>
<p>Am stärksten schätzen die Befragten die Notwendigkeit an neuen Produkten für institutionelle Anleger &#8211; wie Fondsgeschaften, Rentenkassen &#8211; mit (42,8 %) ein. An zweiter und dritter Stelle folgen Vermögensverwalter (35,7 %) und private Anleger (31,4 %).</p>
<p>Gefragt wurde zudem nach den Assetklassen Aktien, Renten, Immobilien, Geldmarkt und Themen, wie bspw. Rohstoffe. Unter den abgefragten Assetklassen sehen die Teilnehmer der Befragung das größte Potenzial bei Themen und Branchen. Insgesamt 70,7 % sehen in dieser Assetklasse großes oder sogar sehr großes Potenzial. 67,7 % der Teilnehmer sehen ebenfalls starkes Potenzial bei der Assetklasse Aktien. Das Schlusslicht unter den abgefragten Klassen bilden Immobilien mit lediglich 30,8 % an Zuspruch.</p>
<p>Auch für weitere, zusätzliche neue Anbieter von ETFs sieht die Mehrheit der Befragten keinen oder nur geringen Bedarf. Das Ergebnis ist hier eindeutig. Lediglich 5,2 % aller Teilnehmer geben an, neue Emittenten zu benötigen. Dem gegenüber erachten 91,4 % die derzeitigen 14 Anbieter auf dem deutschen Markt als ausreichend.</p>
<p>Die Studie wurde von der Agentur Kommalpha unter 160 Teilnehmern durchgeführt Die Mehrheit der Befragten bildeten Assetmanager mit 22,9 %, gefolgt von Consultants (20,0 %) und Fondsvertrieblern (17,1 %). Weiter haben Befragte aus mittleren und großen Unternehmen, Vermögensverwalter und Investoren teilgenommen.</p>
<p>Die Redaktion von Exchange Traded Funds sieht gerade in einer derartigen Studie einen hervorragenden Kontraindikator. Wir prohezeihen der ETF-Branche einen ähnlichen Boom wie seinerzeit der Zertifikate-Branche.<br /> Vor allem sehen wir die Branche vor allem in Deutschland erst in der Anfangsphase und damit noch weit von einer Sättigung entfernt.</p>
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<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


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		<title>Vom Agrarstaat zur Wissensmacht – China-Story beginnt erst</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 18:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[China: Werkbank, Militärmacht und Forschungsnation Vom Agrarstaat zur Wissensmacht &#8211; China-Story beginnt erst Wer glaubt, die China-Story würde bald abflachen, könnte sich bös täuschen. Auch wirtschaftlich und militärisch drückt die Volksrepublik das Gaspedal voll durch. Investoren, die am beispiellosen Aufstieg Chinas – der in der Geschichte einmalig ist – teilhaben wollen, sollten ein Investment in [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2009/11/china-3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-783" src="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2009/11/china-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>China: Werkbank, Militärmacht und Forschungsnation</strong></p>
<p><em>Vom Agrarstaat zur Wissensmacht &#8211; China-Story beginnt erst</em></p>
<p>Wer glaubt, die China-Story würde bald abflachen, könnte sich bös täuschen. Auch wirtschaftlich und militärisch drückt die Volksrepublik das Gaspedal voll durch. Investoren, die am beispiellosen Aufstieg Chinas – der in der Geschichte einmalig ist – teilhaben wollen, sollten ein Investment in den Hang Seng China Enterprises Index, in Betracht ziehen&#8230; <a href="http://www.wallstreet-online.de/etf/nachricht/2896164-werkbank-militaermacht-und-forschungsnation.html">zum Bericht</a><br /> Quelle: www.wallstreet-online.de</p>
<p>Exchange-Traded-Funds.de berichtete bereits ausführlich über China-ETFs (<a href="http://www.etf-indexfonds.de/?s=china">hier lesen</a>).</p>
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<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/vom-agrarstaat-zur-wissensmacht-chinastory-beginnt-erst/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


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