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	<title>Trading CFD &#187; Index</title>
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		<title>Markttechnik: Gefahr des Richtungswechsels steigt</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 02:05:31 +0000</pubDate>
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<p>24. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Anders als viele US-amerikanische Indizes hat der DAX sein Verlaufshoch noch nicht geknackt. Nach Ansicht vieler technischer Analysten dürften dann wichtige Kaufsignale ausgelöst werden. Bislang überwiegt aber noch die Skepsis. Immer wieder wird auf die niedrigen Umsätze in Anstiegsbewegungen verwiesen. Die Marktstimmung bleibt indes positiv, das ist zumindest das Ergebnis der aktuellen Sentimenterhebung der Börse Frankfurt. Am frühen Nachmittag notiert der deutsche Leitindex bei 6.020 Punkten.</p>
<h4>Ungünstiges Szenario wahrscheinlicher</h4>
<p>Savas Demirtas von der SEB bleibt vorsichtig, er hält die Abwärtsrisiken für etwas größer als die Aufwärtschancen. „Entscheidend für den Handelsverlauf in den nächsten Handelstagen ist der Widerstand bei 6.048 und die Unterstützung bei 5.871 Punkten“, erläutert der Investmentstratege. Solange keine dieser Marken signifikant über- oder unterschritten werde, bleibe es wahrscheinlich weiterhin bei dem richtungslosen Handel.</p>
<p>Beim Erreichen der Marken sieht die SEB folgende Möglichkeiten: „Im besten Fall gelingt dem DAX der Ausbruch über 6.048 Punkte, womit sich weiteres Potenzial bis zum Jahreshoch bei 6.094 eröffnen würde“, prognostiziert Demirtas. Im ungünstigsten Fall gehe der DAX bis unter 5.871 Punkte zurück. Das werde die Abwärtsbewegung bis mindestens zur Unterstützung bei 5.748 Punkten beschleunigen, befürchtet er. Die SEB misst dem Negativ-Szenario eine leicht höhere Wahrscheinlichkeit bei als dem Erreichen eines neuen Jahreshochs &#8211; zumal der Anstieg seit Anfang März bisher ohne jegliche Korrekturen vonstatten gegangen sei, wie Demirtas anführt. </p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/schmidt_christian_120x125.jpg" /><br />
Schmidt<br />
</span></div>
<h4>Ermüdungserscheinungen beim DAX</h4>
<p>Nach Ansicht von Christian Schmidt von der Helaba steigt die Gefahr, dass der DAX in Kürze einen Richtungswechsel vollzieht. Zwar sei es dem Leitindex zuletzt gelungen, seine am 8. März begonnene Aufwärtsimpulsbewegung auszudehnen. Entsprechend befänden sich die trendfolgenden Indikatoren weiter im Longmodus, allerdings habe sich der Abstand der beiden Teilindikatoren des DMI (DI+ und DI-) verringert. „Dieser Fakt spricht dafür, dass sich die Bewegungsintensität verringert, was auf Ermüdungserscheinungen des Index hindeutet“, meint Schmidt. Der rückläufige Wert des ADX (Average Directional Movement Index) und die eher unterdurchschnittlichen Umsätze in der letzten Anstiegsbewegung untermauerten diesen Eindruck zusätzlich. </p>
<p>Weitere Warnsignale, dass die charttechnische Situation des deutschen Leitindex nicht mehr idealtypisch verläuft, sind laut Schmidt die negativen Divergenzen im RSI (Relative Strength Index) und des OBV (On-Balance-Volume). Letztgenannter habe bereits seine steigende Tendenz verlassen, was insbesondere von Bedeutung sei, da diesem eine zeitliche Vorlaufeigenschaft gegenüber dem Basiswert zugeschrieben werde. „Kommt es zum Richtungswechsel, lautet das erste Kursziel 5.937 Punkte“, erklärt Schmidt. Auf diesem Level fänden sich einerseits eine Gannlinie und andererseits ein Fibonacci-Retracement, was der Marke einen besonders nachhaltigen Charakter verleihe. Weitere Korrekturmarken sieht er bei 5.841 und 5.762 Zählern. „Sollte entgegen meiner Erwartung ein Ausbruch über die wichtige Widerstandsmarke bei 6.040 Zählern gelingen, geht von den Marken bei 6.091 und 6.166 Punkten ein starker Widerstand aus“, ergänzt er. </p>
<h4>Marktstimmung bleibt positiv </h4>
<p>Die Marktstimmung hat sich der aktuellen Sentimenterhebung der Börse Frankfurt zufolge gegenüber der Vorwoche kaum verändert. Bei den Bluechips zeigten sich 52 Prozent der befragten 300 aktiven Investoren zuversichtlich, in der vergangenen Woche waren es 53 Prozent, das Bärenlager legte um 1 auf 28 Prozent zu. Der Bull/Bear-Index ging daher leicht zurück auf 63,3 Punkte, liegt aber immer noch sehr deutlich im optimistischen Bereich. Beim TecDAX kletterte der Bull/Bear-Index nochmals an, und zwar auf 67,9 Punkte. Die Bullen verzeichneten ein Plus von 1 auf 53 Prozent, die Pessimisten sind mit einem Minus von 3 auf 28 Prozent ganz klar in der Minderheit. </p>
<p>Die vollständige Analyse gibt es heute nachbörslich bei <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/sentiment" title="boerse-frankfurt.de/sentiment">boerse-frankfurt.de/sentiment</a>. </p>
<p>&#169; 24. März 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Hüfners Wochenkommentar: Wo ist das nächste Griechenland?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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Hüfner<br />
</span></div>
<p>19. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Vor einem Jahr waren Unternehmensanleihen der große Renner am Kapitalmarkt. Gute Adressen brachten Kupons, die in Euroland zum Teil um drei bis vier Prozentpunkte über denen der deutschen Bundesanleihen lagen. Für Anleger war das ein Dorado. Im Verlauf des Jahres verringerten sich die Risikoaufschläge für diese Anleihen. Investoren bekamen daher nicht nur einen guten Zins, sondern auch erhebliche Kursgewinne. Zusammen addierte sich das nicht selten zu einer Rendite von 15 % und mehr. </p>
<p>Könnte sich das jetzt in ähnlicher Form wiederholen? Diesmal aber nicht mit Anleihen von Unternehmen, sondern von Staaten? In den nächsten Monaten wird eine Reihe von höher verzinslichen Bonds an den Markt kommen. Den Anfang machte Griechenland mit einer 5-jährigen Anleihe und einer Rendite von über 6 %. Sie war mehr als dreifach überzeichnet. Wer sind die neuen Emittenten? Wie steht es mit den Risiken?</p>
<p>Vorweg: Es geht hier nicht um Bonds schlecht beleumdeter Schuldner wie etwa Argentinien, Venezuela, Ukraine oder Island. Solche Hochzinsanleihen waren bei Unternehmen zu riskant, um sie dem &#8220;Normalanleger&#8221; zu empfehlen. Sie sind es auch bei Staaten. </p>
<p>Gemeint sind Anleihen der entwickelten Staaten, die nicht zu den Hochzinsländern zählen und von den Rating-Agenturen mit Investment Grade bewertet werden. Das nächste Griechenland also. Die meisten nennen hier natürlich Spanien, Portugal, Irland und vielleicht Italien. Die Risikoaufschläge ihrer Anleihen sind bisher noch relativ gering. Spanien muss für 10-jährige Anleihen eine Rendite von 3,80 % bezahlen, Italien von 3,90 % und Portugal von 4,20 %. Sie konnten dafür in den letzten Wochen schon erhebliche Mittel aufnehmen. Wenn es jedoch enger wird, werden sie höhere Renditen berappen müssen. </p>
<p>Aber wer kommt sonst noch in Betracht? Um diese Frage zu beantworten, kann man einen einfachen Verschuldungsindex errechnen. Er besteht zum einen aus der Höhe der öffentlichen Defizite. Sie zeigen, wie viel Geld das Land netto braucht. Daneben geht in den Index der Saldo der Leistungsbilanz ein. Dieser entscheidet, ob bei der Finanzierung der Budgetdefizite auf den internationalen Kapitalmärkten Schwierigkeiten zu erwarten sind oder nicht. Ein Land mit einem Überschuss in den laufenden Posten tut sich mit der Finanzierung von Haushaltsdefiziten erfahrungsgemäß leichter. Es ist nicht auf ausländische Gläubiger angewiesen, weil es keinen Kapitalimport braucht. Das erklärt, weshalb Japan bisher trotz eines öffentlichen Defizits von über 10 % kaum Probleme mit der Refinanzierung hat. Auch China kann den Fehlbetrag in Staatshaushalt (knapp 3 %) einfach finanzieren. Anders dagegen bei Ländern mit defizitärer Leistungsbilanz. </p>
<p>Addiert man die Budgetsalden zu den außenwirtschaftlichen Salden, jeweils in Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so erhält man eine Vorstellung von der Verschuldungssituation eines Landes. Natürlich sind das nur erste Hinweise. Bei der Bewertung der einzelnen Länder spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Aufgrund der Schätzungen des Internationalen Währungsfonds für die Verhältnisse im Jahr 2010 ergibt sich: </p>
<p>Addiert man die Budgetsalden zu den außenwirtschaftlichen Salden, jeweils in Prozent des Bruttoinlandsprodukts, so erhält man eine Vorstellung von der Verschuldungssituation eines Landes. Natürlich sind das nur erste Hinweise. Bei der Bewertung der einzelnen Länder spielen noch andere Faktoren eine Rolle. Aufgrund der Schätzungen des Internationalen Währungsfonds für die Verhältnisse im Jahr 2010 ergibt sich folgendes: </p>
<p>a.) Unter den 32 Industrieländern gibt es nur sieben, die einen positiven Wert des Index aufweisen (darunter die Schweiz, Norwegen und Singapur). Hier existieren keine Verschuldungsprobleme, sondern Überschüsse. Diese Staaten sind damit die sicheren Häfen, in die das Geld fließt. </p>
<p>b.) Am anderen Extrem stehen fünf Länder mit einem Index von -15 und darunter. Hier stehen die Ampeln auf dunkelrot. Dazu gehört neben Griechenland, Spanien und Portugal auch Großbritannien. In all diesen Regionen ist mit Zinserhöhungen zu rechnen (außer in Griechenland, wo das Kind schon in den Brunnen gefallen ist). </p>
<p>c.) Bei sieben Ländern stehen die Ampeln auf gelb (Indexwerte zwischen -10 und -15). Dazu gehören unter anderem die Slowakei, aber auch Australien und Neuseeland und – ganz wichtig – die USA. In diesen Staaten sind ebenfalls risikobedingte Zinssteigerungen zu erwarten. Australien ist dabei wegen seiner Rohstoffe weniger gefährdet. </p>
<p>d.) Auf der Kippe stehen Länder wie Frankreich, Italien, Belgien oder Tschechien, aber auch Japan (mit Indexwerten jeweils knapp besser als -10). Sie könnten noch mit einem blauen Auge davonkommen. </p>
<p>Die Anpassungen bei den Renditen konnten bisher herausgeschoben werden, weil es auf den Märkten viel Liquidität gab. Das wird sich aber mit dem Exit aus der ultralockeren Geldpolitik sukzessive ändern. Zunächst werden die Notenbanken weniger Papiere auf dem offenen Markt kaufen. Das wirkt sich vor allem in Großbritannien aus, wo die Bank von England einen großen Teil des Staatsdefizits finanziert hat. In einem zweiten Schritt wird sich die Versorgung der Banken mit Liquidität verringern. Damit fällt eine wichtige Käufergruppe von Staatspapieren aus. </p>
<h4>Für den Anleger</h4>
<p>Die Renditen für Anleihen einzelner Staaten werden sich in den kommenden Monaten verstärkt nach Risiken differenzieren. In Ländern mit guter Bonität können sie noch sinken. In Ländern mit schlechter Bonität werden sie steigen. Die Rating-Agenturen werden ihre Bewertungen entsprechend korrigieren. </p>
<p>Die sich für einzelne Staaten ergebenden höheren Zinsen sind für Anleger jedoch mit Vorsicht zu &#8220;genießen&#8221;. Die Erhöhung beruht nämlich nicht auf marktbedingten Verklemmungen bei unveränderter Bonität, wie das bei den Unternehmensanleihen im vorigen Jahr der Fall war. Er ist vielmehr Ausfluss der verschlechterten Bonität. Das ist ein schlechtes Omen. Niemand sollte sich darauf verlassen, dass es einen Staatsbankrott in unserer Zeit nicht mehr geben kann. Es ist gerade erst 20 Jahre her, dass fast die Hälfte aller Staaten dieser Welt überschuldet waren. Das hing damals mit der Lateinamerika-Krise zusammen. </p>
<p>Wenn der Markt die Risiken in Großbritannien und den USA ins Visier nimmt, wird sich wegen der Bedeutung dieser Länder für die Kapitalmärkte auch das Klima für Aktien und die jeweiligen Devisen verschlechtern. </p>
<p>&#169; 19. März 2010 / Martin Hüfner</p>
<p>Dr. Martin W. Hüfner ist Chief Economist bei Assenagon Asset Management S.A. Er war viele Jahre Chefvolkswirt beziehungsweise Senior Economist bei der HypoVereinsbank und der Deutschen Bank. In Brüssel leitete er den renommierten Wirtschafts- und Währungsausschuss der Chefvolkswirte der Europäischen Bankenvereinigung. Hüfner schreibt für große internationale Zeitungen wie die Neue Züricher Zeitung oder die Schweizer Finanz und Wirtschaft sowie für große Zeitungen in Deutschland. Er ist Autor mehrerer Bücher, u. a. &#8220;Europa – Die Macht von Morgen&#8221; und &#8220;Comeback für Deutschland&#8221;.</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>UBS forciert ETF Geschäftsausbau</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 04:43:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die schweizerische UBS will ihr ETF-Geschäft vor allem in Deutschland in diesem Jahr stark ausbauen. Vor allem Produkte auf Schwellenländer-Indizes und nationale Leitindizes sollen emittiert werden. Bislang bilden die Aktien-ETFs der UBS überwiegend nur MSCI-Indizes ab. Auch Rohstoff ETFs sollen verstärkt emittiert werden. Die Mehrzahl der Neuemissionen werden jedoch im Anleihebereich kommen. Hier sollen neben [...]


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<p>Vor allem Produkte auf Schwellenländer-Indizes und nationale Leitindizes sollen emittiert werden. Bislang bilden die Aktien-ETFs der UBS überwiegend nur MSCI-Indizes ab.  Auch Rohstoff ETFs sollen verstärkt emittiert werden.<br /> Die Mehrzahl der Neuemissionen werden jedoch im Anleihebereich kommen. Hier sollen neben Staats- auch vielfach Unternehmensanleihen auf den Markt gebracht werden.<br /> Als Novum wollen die UBS-Banker auch verstärkt  auch Produkte anbieten, welche nicht in die Indexpapiere investieren, sondern die Wertentwicklung des jeweiligen Index über Swap-Geschäfte von anderen Marktteilnehmern erhalten.</p>
<p>Hebel-ETFs sollen nicht emittiert werden. Short ETFs stehen hingegen schon auf der Agenda.</p>
<p>Die UBS ist über ihre Sparte UBS Global Asset Management aktuell der zehntgrößte europäische ETF-Anbieter, gemessen am verwalteten Vermögen von knapp 3 Milliarden Euro. Das Institut bietet seit 2001 bereits ETFs an. Bislang ist die Produktpalette mit 27 Fonds, von denen 17 an der Frankfurter Börse gelistet sind, im Vergleich zu den Wettbewerbern dürftig. Die deutsche Angebotspalette beschränkt sich bislang auf Aktien-ETFs.</p>
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<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/ubs-forciert-etf-geschftsausbau/">Mehr lesen</a><br />
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		<title>Markttechnik: Massiver Widerstandsgürtel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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<p>17. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Zwar hat der DAX die 6.000 Punkte-Marke geknackt, Charttechniker warnen aber weiter vor Euphorie. Viele halten die Aufwärtschancen für begrenzt. Die Marktstimmung hat sich indessen wieder verbessert, bei den Bluechips gibt es jetzt nahezu doppelt so viele Optimisten wie Pessimisten. Am frühen Nachmittag notiert der deutsche Leitindex bei <span>6.024 Punkten</span>.</p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/szola_karen_120x125.jpg" /><br />
Szola<br />
</span></div>
<h4>Heillos überkaufte Markttechnik</h4>
<p>Karen Szola, technische Analystin von „Euro am Sonntag“ und finanzen.net, rechnet mit einer Konsolidierung: „Nach der Eroberung des Oktoberhochs bei 5.888 Punkten besteht aus rein technischer Sicht weiteres Kurspotential bis zum Jahreshoch bei 6.094 Zählern, wenn da nicht die heillos überkaufte Markttechnik wäre“, meint sie. Die Tatsache, dass die kurzfristigen Trading-Indikatoren den Scheitel ihrer oberen überkauften Extremzone durchlaufen hätten und ein Verkaufssignal generierten, lässt Szola zufolge die Hoffnung auf weitere Kursgewinne schwinden: „Zwar bleibt ein Restaufwärtspotential bis auf 6.094 Stellen bestehen, doch nur mit Rückenwind der amerikanischen Indizes lässt sich diese Marke noch erreichen.“ Auf der Unterseite werde das Oktoberhoch bei 5.888 Punkten wieder in den Fokus rücken.</p>
<p>Ihr Fazit: Da die Konsolidierung mehr als überfällig sei, könnte diese sogar recht kräftig ausfallen. Unterstützungen böten neben dem Oktoberhoch noch Supports bei 5.800 und 5.750/5.730 Punkten, beim letztgenannten Niveau handele es sich zudem um das 50-Prozent-Fibonacci-Retracement. „Fällt die Korrektur heftiger aus, so steht die noch offene Kurslücke bei 5.641/5.605 Zählern zur Disposition“, erläutert Szola weiter. Immerhin würden laut Statistik rund 75 Prozent aller Gaps wieder geschlossen: „Und der DAX ist sogar zu 95 Prozent ein notorischer Kurslücken-Schließer“.</p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/scherer_joerg120x125.jpg" /><br />
Scherer<br />
</span></div>
<h4>Indikatoren heißgelaufen </h4>
<p>Auch nach Ansicht von Jörg Scherer von HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt ist das weitere Aufwärtspotential für den DAX limitiert. „Bei 6.000 Punkten beginnt ein massiver Widerstandsgürtel, der sich aus verschiedenen alten Hoch- und Tiefpunkten speist und sich bis rund 6.200 Punkte erstreckt“, argumentiert Scherer. In diese Zone fielen auch das rechnerische Kursziel – abgeleitet aus der kurzfristigen Bodenbildung vom Januar bzw. Februar – sowie das bisherige Jahreshoch bei 6.094 Punkten. Gegen eine weitere Aufwärtsbewegung sprechen Scherer zufolge vor allem die kurzfristig heißgelaufenen Indikatoren sowie die Investorenstimmung: „Gemäß der Sentimenterhebung der „American Association of Individual Investors“ sind die US-Privatanleger aktuell ähnlich sorglos wie zu Jahresbeginn, so dass neue Nachfrage nur noch schwerlich zu generieren ist.“ </p>
<p>Auf der Unterseite sollten Investoren die Kombination aus dem jüngsten Verlaufstief bei 5.898 Punkten und dem Hoch vom 20. Oktober 2009 bei 5.888 Punkten beachten: „Ein Abgleiten unter diese Zone würde aus Sicht des Stundencharts eine kleine Topformation komplettieren und damit die Basis für einen Test der Hochs vom letzten Quartal 2009 bei rund 5.850 Punkten legen.“ </p>
<h4>Abschwächung des Aufwärtsmomentums</h4>
<p>Alexander Krämer, technischer Analyst bei der Commerzbank, sieht den DAX zwar mittelfristig in einer moderaten Aufwärtsbewegung, die von einem im August begonnenen Aufwärtstrend begleitet werde. „Mit der Verteidigung der 200-Tage-Linie konnte der Index im März eine kurzfristige beschleunigte Aufwärtsbewegung etablieren, die ihn in die gestaffelte Widerstandszone 5.900 bis 6.100 geführt hat“, erklärt Krämer. Ihm zufolge ist die aktuelle kurzfristige Aufwärtsbewegung ab Anfang März aber von einer klassischen technischen Divergenz mit sinkenden Handelsvolumina bei steigenden Kursen begleitet. „Das legt nahe, dass sich das Aufwärtsmomentum der Bewegung abschwächt“, resümiert Krämer. Klare technische Signale für ein zügiges Überwinden der gestaffelten Widerstandszone 5.900 bis 6.100 fehlten zurzeit noch.</p>
<h4>Marktstimmung wieder besser</h4>
<p>Die Marktstimmung hat sich gegenüber der Vorwoche abermals verbessert, das ergibt zumindest die aktuelle Sentimenterhebung der Börse Frankfurt bei 300 aktiven Investoren. Der Bull/Bear-Index bei den Bluechips stieg auf 64,4 Punkte. Von den befragten Anlegern rechnen 5 Prozent mehr als in der Vorwoche mit steigenden Kursen, insgesamt sind es nun 53 Prozent. Das Pessimistenlager schrumpfte hingegen um 3 Prozent und macht nur noch 27 Prozent der Anleger aus. Beim TecDAX kletterte der Bull/Bear-Index ebenfalls, und zwar auf 65 Prozent. Die Bullen verzeichneten ein Plus von 6 Prozent der Befragten auf 52 Prozent, die Pessimisten sind mit einem Minus von 1 auf 31 Prozent nun noch deutlicher in der Minderheit. </p>
<p>Die vollständige Analyse gibt es heute nachbörslich bei boerse-frankfurt.de/sentiment. </p>
<p>&#169; 17. März 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>ETFs: In Wartestellung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[16. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). „Wenig los“ ist beinahe unisono die Aussage der Market Maker im Handel mit ETFs. „Investoren wissen derzeit nicht, wie sie sich positionieren sollen und warten ab“, sagt ein Händler. „Der DAX kämpft sich an die 6.000er Marke heran, aber solange die Impulse fehlen, ob es nach oben oder nach [...]


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<p>16. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). „Wenig los“ ist beinahe unisono die Aussage der Market Maker im Handel mit ETFs. „Investoren wissen derzeit nicht, wie sie sich positionieren sollen und warten ab“, sagt ein Händler. „Der DAX kämpft sich an die 6.000er Marke heran, aber solange die Impulse fehlen, ob es nach oben oder nach unten gehen wird, sitzen die Anleger in einer Warteschleife“, kommentiert Bernardus Roelofs von Flow Traders.</p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/roelofs_bernardus_2010_120x.jpg" /><span><br />
Roelofs</span></span></div>
<p>Die Konjunkturzahlen in dieser Woche seien zu uneinheitlich gewesen. „Die US-Einzelhandelsdaten sind besser als erwartet ausgefallen, der Konjunkturindikator der Uni Michigan, die das US-Verbrauchervertrauen abfragen, bleibt weiterhin schwach, die US-Finanzmarktreform wird diskutiert, Ergebnisse sind noch unklar und Chinas Konjunktur und Geldpolitik könnten das Weltwirtschaftswachstum bremsen“, fasst Roelofs die Ereignisse der vergangenen Tage zusammen. „Überraschungen bleiben aber aus und man wartet ab.“</p>
<p>So halten sich Verkäufe und Käufe in ETFs auf die großen Indizes – DAX (WKNs 593393, LYX0AC, ETFL01), Euro Stoxx 50 (WKNs 593395, ETFL02, 798328, DBX1ET) oder dem französischen CAC 40 die Waage.</p>
<h4>Selektive Investitionsentscheidung</h4>
<p>Eindeutig jedoch Käufe sehen die Market Maker in ETFs auf den MDAX&#174; (WKN 593392) und dem MSCI Emerging Markets (WKN DBX1EM). Ebenso stehen ETFs auf den MSCI Asien (WKN DBX1MA) und auf US-Werte (WKN 264388, DBX1MU) auf den Einkaufszetteln der Investoren</p>
<p>Bei europäischen Aktienfonds dagegen dagegen sind Investoren weniger zuversichtlich bzw. abwartend. Quer über alle Anbieter wird der MSCI Europe-ETF (WKN A0JDGC) verkauft.</p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/40_t_z/Wiegand_e_120x125.jpg" /><br />
<span>Wiegand</span></span></div>
<h4>Kommt die Korrektur?</h4>
<p>Eric Wiegand von der Deutschen Bank berichtet, dass einige Anleger sich auf eine Korrektur in den europäischen Indizes vorbereiten. Sie kaufen Short-Produkte auf den DAX (WKN DBX1DS) und den  Euro Stoxx 50 (WKN DBX1SS). Aber, so ist von verschiedenen Market Makers zu hören, es würden in keinem Produkt massive Verkäufe registriert. Wiegand bringt es auf den Punkt: „Es wird auf eine Korrektur spekuliert.“</p>
<h4>Selektive Länderauswahl</h4>
<p>Einzelne Investoren greifen zu ETFs, die die Länder Russland (WKN LYX0AF), Japan (WKN ETFL30, A0J3H2) oder Indien (WKN LYX0BA) abdecken.</p>
<h4>Sektorenrotation</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/mohr_frank_120x125.jpg" /><span><br />
Mohr<br />
</span></span></div>
<p>Frank Mohr von der Commerzbank beobachtet, dass einige Anleger sich aus zyklischen Sektoren verabschieden und nun defensive Sektoren suchen. „Ein Indiz, dass Investoren vorsichtiger werden“, meint Mohr. Verkauft haben sie ETFs mit Aktien aus dem Technologiesektor (WKN ETF076), der Chemie (WKN ETF064) und der Industreigüterindustrie (WKN ETF069). Gefragt sind stattdessen ETFs der Sektoren Gesundheit und Pharma (WKN ETF068), Haushaltsgüter (WKN ETF073) und Grundstoffe (WKN ETF063).</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Diskussion über die Finanzmarktreform trauen sich einige Investoren, in Banken-ETFs einzusteigen (WKN LYX0AP). Und von Immobilien lassen sich auch einige Investoren locken mit dem iShares FTSE/EPRA European Property Index Fund (WKN A0HG2Q). </p>
<h4>Setzen auf steigende Zinsen</h4>
<p>Einige Investoren nutzen die Gunst der Stunde und der neideren Zinsen: Wie schon in den vergangenen Wochen spekulieren sie auf einen Zinsanstieg über den db x-trackers II Short iBoxx &#8364; Sovereigns Eurozone TR Index ETF (WKN DBX0AW). </p>
<p>&#169; 16. März 2010 / Dorothee Liebing</p>
<div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th>Name des ETFs</th>
<th>Anlageschwerpunkt</th>
<th>WKN</th>
<th>Tendenz</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>iShares DAX (DE) </td>
<td>Aktienfonds Deutschland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE0005933931" title="593393">593393</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF DAX</td>
<td>Aktienfonds Deutschland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0252633754" title="LYX0AC">LYX0AC</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ETFlab DAX</td>
<td>Aktienfonds Deutschland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE000ETFL011" title="ETFL01">ETFL01</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>iShares DJ EURO STOXX 50 (DE) </td>
<td>Aktienfonds Eurozone</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE0005933956" title="593395">593395</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ETFlab DJ EURO STOXX 50</td>
<td>Aktienfonds Eurozone</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE000ETFL029" title="ETFL02">ETFL02</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF DJ EURO STOXX 50 </td>
<td>Aktienfonds Eurozone</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=FR0007054358" title="798328">798328</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers DJ EURO STOXX ETF Anteilsklasse (1C) </td>
<td>Aktienfonds Eurozone</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0380865021" title="DBX1ET">DBX1ET</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>iShares MDAX (DE)</td>
<td>Aktienfonds Deutschland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE0005933923" title="593392">593392</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers MSCI Emerging Markets TRN Index ETF</td>
<td>Aktienfonds Emerging Markets</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0292107645" title="DBX1EM">DBX1EM</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers MSCI EM Asia TRN Index etf</td>
<td>Aktienfonds Emerging Markets</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0292107991" title="DBX1MA">DBX1MA</a></td>
<td>Käufe </td>
</tr>
<tr>
<td>iShares S&amp;P 500</td>
<td>Aktienfonds USA</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE0002643889" title="264388">264388</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers MSCI USA TRN Index ETF</td>
<td>Aktienfonds USA</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0274210672" title="DBX1MU">DBX1MU</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF MSCI Europe</td>
<td>Aktienfonds Europa</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=FR0010261198" title="A0JDGC">A0JDGC</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers ShortDAX ETF</td>
<td>Strategiefonds</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0292106241" title="DBX1DS">DBX1DS</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers DJ Euro STOXX 50 Short ETF</td>
<td>Strategiefonds</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0292106753" title="DBX1SS">DBX1SS</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF Russia</td>
<td>Aktienfonds Russland</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=FR0010326140" title="LYX0AF">LYX0AF</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ETFlab MSCI Japan</td>
<td>Aktienfonds Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=DE000ETFL300" title="ETFL30">ETFL30</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>UBS-ETF MSCI Japan I</td>
<td>Aktienfonds Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0258212462" title="A0J3H2">A0J3H2</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF MSCI India</td>
<td>Aktienfonds Indien</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=FR0010361683" title="LYX0BA">LYX0BA</a></td>
<td>Käufe </td>
</tr>
<tr>
<td>ComStage ETF DJ STOXX 600 Technology TR</td>
<td>Aktienfonds Technologie</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378437098" title="ETF076">ETF076</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ComStage ETF DJ STOXX 600 Chemicals TR</td>
<td>Aktienfonds Chemie</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378435555" title="ETF064">ETF064</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ComStage ETF DJ STOXX 600 Industrial Goods &amp; Services TR</td>
<td>Aktienfonds Industriegüter</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378436017" title="ETF069">ETF069</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ComStage ETF DJ STOXX 600 Health Care TR</td>
<td>Aktienfonds Pharma &amp; Gesundheit</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378435985" title="ETF068">ETF068</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ComStage ETF DJ STOXX 600 Personal &amp; Household Goods TR</td>
<td>Aktienfonds Haushaltsgüter</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378436520" title="ETF073">ETF073</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>ComStage ETF DJ STOXX 600 Basic Resources TR</td>
<td>Aktienfonds Grundstoffe</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378435472" title="ETF063">ETF063</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Lyxor ETF DJ STOXX 600 Banks</td>
<td>Aktienfonds Banken</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=FR0010345371" title="LYX0AP">LYX0AP</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>iShares FTSE/EPRA European Property Index Fund</td>
<td>Aktienfonds Immobilien</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0378435472" title="A0HG2Q">A0HG2Q</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>db x-trackers II Short iBoxx &#8364; Sovereigns Eurozone TR Index ETF</td>
<td>Strategiefonds</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=105&amp;ISIN=LU0321463258" title="DBX0AW">DBX0AW</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>ETFs: Vorsicht bei Hebeln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verzerrungen bei Hebel-ETFs fundamental Weil immer nur die prozentuale tägliche Bewegung als Maßstab für die Umkehrung gilt, kommt es über längere Zeiträume zu Verzerrungen. Steigt der Index an einem Tag um 3 Prozent, und fällt er am nächsten Tag um 5 Prozent, sind das in Summe minus 2,15 Prozent. Ein Short- ETF würde am ersten [...]


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<p>Weil immer nur die prozentuale tägliche Bewegung als Maßstab für die Umkehrung gilt, kommt es über längere Zeiträume zu Verzerrungen. Steigt der Index an einem Tag um 3 Prozent, und fällt er am nächsten Tag um 5 Prozent, sind das in Summe minus 2,15 Prozent. Ein Short- ETF würde am ersten Tag 3 Prozent verlieren und am nächsten Tag 5 Prozent zulegen. Macht am Ende plus 1,85 Prozent, 0,3 Prozentpunkte zu wenig&#8230; <a href="http://www.wallstreet-online.de/etf/nachricht/2907038-etf-praxis-wissen-vorsicht-bei-hebeln.html">zum Artikel</a><br /> Quelle: www.wallstreet-online.de</p>
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<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/etfs-vorsicht-bei-hebeln/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


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		<title>Markttechnik: Rücksetzer möglich</title>
		<link>http://trading-cfd.info/markttechnik-rucksetzer-moglich/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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<p>10. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nach einem Jahr Aktienhausse – gestern vor zwölf Monaten war der DAX auf sein Tief von 3.589 Punkten abgesackt – sind die meisten fundamental argumentierenden Analysten davon überzeugt, dass es noch weiter nach oben gehen wird. Charttechniker sind allerdings vielfach skeptischer. Viele von ihnen warnen im Moment vor Rückschlagsgefahren. </p>
<p>Tatsächlich hat die Aufwärtsbewegung deutlich an Schwung verloren, der DAX tritt derzeit auf der Stelle. Bei den Anlegern gibt es nach wie vor mehr Optimisten als Pessimisten, lediglich bezüglich der Technologiewerte hat sich die Stimmung leicht eingetrübt, wie die aktuelle Sentimenterhebung der Börse Frankfurt ergeben hat. Am frühen Nachmittag notiert der deutsche Leitindex bei knapp 5.000 Punkten leich tim Plus. </p>
<h4>SEB: Trend nach unten</h4>
<p>„Die Tendenz ist zumindest für den DAX in den nächsten Tagen eher negativ“, meint Savas Demirtas, Investmentstratege bei der SEB. Insgesamt gehe dem deutschen Aktienbarometer nach dem starken Anstieg in der vergangenen Woche etwas die Kraft aus. „Dies ist vor allem deutlich an den kürzerfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren zu erkennen“, erläutert Demirtas. So drehten der RSI (Relative-Stärke-Index) und die Stochastiks, die sich im überkauften Bereich befänden, nach unten ab und signalisierten die Aufnahme einer Abwärtsbewegungsdynamik. </p>
<p>„Sollte sich der DAX nicht wieder über 5.871 Punkte retten können, ist mit einem Rücksetzer bis mindestens zur Unterstützung bei 5.748 Punkten zu rechnen“, befürchtet der Stratege. Da dies nur eine leichte Unterstützungsmarke sei, sind ihm zufolge sogar weitere Rücksetzer nicht auszuschließen. „Die nächste Unterstützung liegt erst wieder bei 5.554 Punkten, die auf Wochensicht nicht ganz erreicht werden sollte“, ergänzt Demirtas. </p>
<h4>Weygand: DAX an einer Kreuzung</h4>
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Weygand</span></span></div>
<p>Für Harald Weygand, Charttechniker und Handelschef von Godmode-Trader.de, befindet sich der DAX derzeit in einer Entscheidungsphase. „Ich bin im Moment weder eindeutig bullish noch eindeutig bearish“, meint er. Abwarten sei angesagt – bis es wieder klarere Signale gebe. Er konzentriert sich im Moment lieber auf den Devisenmarkt, hier sei das Bild viel deutlicher. Grundsätzlich bewege sich das deutsche Aktienbarometer nach wie vor in einem ansteigenden Korridor. „Nach unten hin ist der DAX bei 5.400 bzw. 5.500 Punkten zudem gut abgesichert“, ergänzt er. Solange diese Marken gehalten würden, bleibe der Aufwärtstrend intakt. </p>
<p>Darüber hinaus sieht er diverse Signale aus den USA, die einen festen Markt rechtfertigten: „Die Internet- und Netzwerkbetreiberwerte brechen im Moment nach oben aus“, erläutert Weygand: „Das ist mittelfristig ein gutes Zeichen.“ Darüber hinaus zeige sich der Russell 2000, der US-Nebenwerteindex, der oft eine Vorreiterrolle übernehme, aktuell sehr fest. Nicht zuletzt deute sich in der Bauwirtschaft, konkret bei den Hausbauten, eine Bodenbildung an. „Der Kursverlauf des S&amp;P Homebuilders-ETF seit Oktober zeigt einen großen charttechnischen Bodenbildungsprozess“, erklärt Weygand. Auf der anderen Seite stehe die Straffung der Geldpolitik an: „Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Aktienmärkte ein halbes Jahr davor zu korrigieren beginnen.“ Als obere Widerstandsmarke sieht Weygand im Übrigen 6.388 Punkte, ein Fibonacci-Retracement. </p>
<h4>Marktstimmung bei Technologiewerten schlechter</h4>
<p>Die Marktstimmung hat sich bei den Bluechips gegenüber der Vorwoche in der Summe nicht geändert, das ergibt zumindest die aktuelle Sentimenterhebung der Börse Frankfurt bei 300 aktiven Investoren. Der Bull/Bear-Index liegt weiter bei 60 Punkten. Von den befragten Anlegern rechnen nun 3 Prozent mehr mit steigenden Kursen als bei der Erhebung davor, insgesamt sind es nun 48 Prozent. Ebenfalls drei Prozent sind short und sitzen im negativ eingestellten Lager. 6 Prozent der Investoren haben demnach Position bezogen. </p>
<p>Beim TecDAX hat sich die Stimmung hingegen etwas eingetrübt, der Bull/Bear-Index sank auf 60 Prozent. Die Bullen verzeichneten ein Minus von 4 Prozent der Befragtne auf 46 Prozent, die Pessimisten sind mit einem Plus von 2 auf 32 Prozent aber weiter deutlich in der Minderheit. </p>
<p>Die vollständige Analyse gibt es heute nachbörslich bei <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/sentiment">boerse-frankfurt.de/sentiment</a>. </p>
<p>&#169; 10. März 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:14:04 +0000</pubDate>
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<p>Der brasilianische Bovespa stieg um 0,26 Prozent, der chinesische Shanghai Composite um 0,25 Prozent, der Hang Seng um 1,03 Prozent, der indische SENSEX um 0,13 Prozent und der russische RTS-Index um 0,94 Prozent.</p>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:57:07 +0000</pubDate>
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Quelle: wallstreet-online.de</p>
<p>Der brasilianische Bovespa stieg um 0,26 Prozent, der chinesische Shanghai Composite um 0,25 Prozent, der Hang Seng um 1,03 Prozent, der indische SENSEX um 0,13 Prozent und der russische RTS-Index um 0,94 Prozent.</p>
<p>Weitere Anlagemöglichkeiten in die BRIC-Staaten per ETFs finden Sie auf <a href="http://www.etf-indexfonds.de/">www.etf-indexfonds.de</a></p>


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		<title>Wochenausblick: Achillesferse Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:59:16 +0000</pubDate>
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<p>1. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Hellenen kommen nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem die Rating-Agenturen Moody`s und S&amp;P in der vergangenen Woche auf die Möglichkeit einer weiteren Herabstufung Griechenlands hingewiesen und so abermals für Unruhe gesorgt hatten, werden wohl auch in den kommenden Tagen Nachrichten zu Griechenland die Märkte dominieren. Heute steht ein Besuch des EU-Währungskommissars Olli Rehn in Athen an, dort sollen Gespräche mit der Regierung und der Notenbank stattfinden. Die Spekulation gegen den Euro wird nach Einschätzung der meisten Marktteilnehmer noch weiter gehen. Nach Verlusten von 2,2 Prozent in der Vorwoche liegt der DAX am Montagvormittag bei Eröffnung 1,5 Prozent im Plus. Der Nikkei-225 ging mit leichten Gewinnen bei 10.172 Zählern aus dem Handel.</p>
<h4>Ignorieren positiver Daten</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/halver_120x125.jpg" /><span>Halver</span></span></div>
<p>Robert Halver von ICF Kursmakler zufolge könnte sich die abwartende Haltung der Anleger in dieser Woche noch fortsetzen. „Griechenland ist unsere Achillesferse, das Problem überdeckt derzeit alles andere“, meint er: „Die Anleger haben im Moment Scheuklappen und sehen die eher positiven Konjunkturdaten, die im Durchschnitt erfreulichen Unternehmenszahlen und die günstige Bewertung nicht.“ Allerdings könnten nach Halvers Meinung Aktien mit einer attraktiven Dividendenrendite durchaus zulegen. </p>
<h4>Risikoaversion als dominierendes Thema </h4>
<p>Aufgrund der Probleme um Griechenland ist nach Ansicht des Bankhauses Metzler derzeit Risikoaversion wieder das dominierende Thema. Ohnehin könnten, bedingt durch den harten Winter einerseits und die Zwänge frühzeitiger fiskalischer Konsolidierung andererseits, auch das laufende Jahr und insbesondere das zweite Halbjahr einige Enttäuschungen bereithalten &#8211; im Euroraum, in den USA, in Japan und in Großbritannien. Investmentanalyst Eugen Keller verweist dabei auch auf die Rede von Fed-Chef Bernanke, der vor dem Finanzausschuss im Repräsentantenhaus betont hatte, dass das wirtschaftliche Umfeld noch längere Zeit außerordentlich niedrige Zinsen erfordere.</p>
<h4>DAX unter 21-Wochen-Durchschnitt gerutscht </h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/schmidt_christian_120x125.jpg" /><span>Schmidt</span></span></div>
<p>Charttechnisch befindet sich der DAX der Helaba zufolge weiter in einer Findungsphase. Das Bild habe sich auf Wochenbasis eingetrübt, besonders erwähnenswert sei, dass der Index unter seinen 21-Wochen-Durchschnitt gerutscht sei und zudem ein „Bearish Harami“ herausgebildet werden könnte, ein Zeichen für das Ende eines Aufwärtstrends. Bedenklich stimme auch, dass der trendfolgende DMI (Directional Movement-Index) weiterhin im Verkauf sei. „Entsprechend verschlechtern sich die Chance- und Risikoprofile zunehmend“, meint der technische Analyst Christian Schmidt. Extrem wichtige Unterstützungslinien ließen sich über die Fibonacci-Relationen definieren, und zwar bei 5.470 und 5.420 Zählern. Ein nachhaltiger Widerstand nach oben sei die Marke von 5.750 Punkten. </p>
<p>Neben den Zinsentscheidungen der EZB und der Bank of England am Donnerstag stehen in den kommenden Tagen noch zahlreiche wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, etwa der ISM-Index am Montag und Mittwoch sowie die US-Arbeitslosenzahlen am Freitag. Die Berichtssaison läuft derweil aus, unter den DAX-Unternehmen sind es nur noch Adidas, Beiersdorf, Linde und Salzgitter, die ihre Zahlen offenlegen. Außerdem tagt am Mittwoch der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse und entscheidet über die Zusammensetzung der Auswahlindizes ab Ende März.</p>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine </h4>
<p>Montag, 1. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Vivendi</strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Arbeitslosenquote Januar.</strong> Prognostiziert werden mehrheitlich 10,1 Prozent nach 10,0 in der Vorperiode. </p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Persönliche Ausgaben/Einkommen Januar.</strong> Die DekaBank erwartet sowohl für die Konsumausgaben als auch für die persönlichen Einnahmen einen Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, unter anderem aufgrund der guten Lohnentwicklung. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: ISM Index Industrie Februar.</strong> Angesichts der jüngsten Stimmungsdaten ist nach Ansicht des Bankhauses Metzler durchaus ein Rückschlag gegenüber dem Vormonat einzukalkulieren. Die Konsensschätzungen liegen bei 58 Punkten gegenüber 58,4 Punkten im Vormonat. Der ISM-Index ist ein weltweit beachteter Einkaufsmanager-Index für die USA. Er wird vom Institute for Supply Management (ISM) erhoben und zeigt die Geschäftserwartungen der Industrie bzw. der Dienstleistungsbranche auf einer Skala von eins bis 100. Werte über 50 deuten auf eine Ausweitung, Werte darunter auf eine Abschwächung der Konjunktur.</p>
<p>Dienstag, 2. März </p>
<p><strong>Offizieller Beginn der Cebit in Hannover </strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Erzeugerpreise Industrie Januar.</strong> Die DekaBank geht von einem leichten Plus von 0,2 Prozent aus nach 0,1 im Vormonat.</p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Vorabschätzung Inflation Eurozone Februar. </strong></p>
<p>Mittwoch, 3. März</p>
<p><strong>Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse, Bekanntgabe der Ergebnisse in der Nacht zum Donnerstag</strong></p>
<p><strong>Quartalszahlen Adidas, Fraport</strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Einzelhandelsumsätze Januar. </strong>Die Helaba prognostiziert einen Rückgang um 0,6 Prozent gegenüber dem Dezember. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: ISM-Index außerhalb des Verarbeitenden Gewerbes Februar.</strong> Hier liegen die Konsensschätzungen bei 51 Punkten nach 50,5 im Januar</p>
<p>20.00 Uhr. <strong>USA: Beige Book.</strong> Nach der US-Diskontsatzerhöhung und den jüngsten Äußerungen von Ben Bernanke auf Capital Hill hält das Beige Book kaum Neuigkeiten bereit, meint Mario Mattera vom Bankhaus Metzler.</p>
<p>Donnerstag, 4. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Beiersdorf, Linde, ProSiebenSat1 </strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: BIP 4. Quartal/Details. </strong></p>
<p>13.00 Uhr. <strong>Großbritannien: Zinsentscheid der Bank of England.</strong></p>
<p>13.45 Uhr. <strong>EU: EZB Sitzungsergebnis mit anschließender Pressekonferenz. </strong>Die Zinsentscheide der EZB und auch der Bank of England könnten nach Ansicht der Helaba die Märkte eher beruhigen. Die EZB sei gerade in Anbetracht der staatlichen Finanzprobleme in der Währungsunion noch weit von einer Zinsanhebung entfernt und werde in einer Warteposition verharren. Vermutlich würden die Liquiditätsmaßnahmen langsamer zurückgefahren als vorher angenommen. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: Auftragseingang Industrie Januar. </strong></p>
<p>Freitag, 5. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Salzgitter </strong></p>
<p>12.00 Uhr. <strong>Deutschland: Auftragseingang Industrie Januar. </strong>Die Helaba rechnet mit einem Zuwachs um 1 Prozent nach einem Rückgang um 2,3 Prozent im Dezember.</p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Arbeitslosenquote Februar. </strong>Die HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt prognostiziert einen leichten Anstieg von 9,7 auf 9,8 Prozent. Die Quote wird nach Ansicht der Analysten auch in den kommenden Monaten im Bereich der Marke von 10 Prozent verharren. </p>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Veröffentlichung finden Sie auf <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine" title="www.boerse-frankfurt.de/termine">www.boerse-frankfurt.de/termine</a>. Möchten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann schreiben Sie einfach an <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com?subject=Wochenausblick">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. </p>
<p>&#169; 1. März 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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