<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trading CFD &#187; Januar</title>
	<atom:link href="http://trading-cfd.info/tag/januar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trading-cfd.info</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Apr 2010 17:59:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Wochenausblick: Athen sorgt für Aufatmen</title>
		<link>http://trading-cfd.info/wochenausblick-athen-sorgt-fur-aufatmen/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/wochenausblick-athen-sorgt-fur-aufatmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[euro stoxx 50]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[helaba]]></category>
		<category><![CDATA[Industrieproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[landesbank baden]]></category>
		<category><![CDATA[LBBW]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Reinwand]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[nikkei 225]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahl]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Württemberg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/wochenausblick-athen-sorgt-fur-aufatmen/</guid>
		<description><![CDATA[8. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Anspannung an den Märkten hat sich gelegt, zumindest etwas: Die Maßnahmen Griechenlands zur Rückführung der Schulden und die überraschend problemlose Emission einer Griechenland-Anleihe über 5 Milliarden Euro beruhigten die Märkte. Auch das Kommuniqué der EZB am vergangenen Donnerstag trug dazu bei: „Allein schon die Qualifizierung des Zinsniveaus als [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/15_market_movement/bull_left_side_188x80.jpg" /></span></div>
<p>8. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Anspannung an den Märkten hat sich gelegt, zumindest etwas: Die Maßnahmen Griechenlands zur Rückführung der Schulden und die überraschend problemlose Emission einer Griechenland-Anleihe über 5 Milliarden Euro beruhigten die Märkte. Auch das Kommuniqué der EZB am vergangenen Donnerstag trug dazu bei: „Allein schon die Qualifizierung des Zinsniveaus als „angemessen“ zeigt, dass eine Wende in der Zinspolitik noch in weiter Ferne liegt“, meint etwa die Commerzbank. Nach deutlichen Gewinnen von 5 Prozent in der Vorwoche, zuletzt beflügelt durch gute US-Arbeitsmarktdaten, liegt der DAX am Montagvormittag bei knapp 5.890 Punkten leicht im Plus. Der Nikkei-225 ging mit satten Gewinnen von über 2 Prozent aus dem Handel.</p>
<h4>Heleba hält Aktien weiter für günstig</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/Reinwand120x125.jpg" /><span>Reinwand</span></span></div>
<p>Die Helaba zeigt sich jetzt wieder optimistischer: „Wenn sich die Wogen um Griechenland weiter glätten, besteht die Chance auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends“, meinen die Analysten. Offensichtlich sei der Wachstumspessimismus zeitweilig überzogen worden, die wichtigen 200-Tage-Linien bei DAX und Euro Stoxx 50 hätten sich als tragfähig erwiesen. „Damit ist der Weg in Richtung der zyklischen Höchststände, die zum Jahreswechsel 2009/2010 markiert wurden, wieder frei“, urteilt Markus Reinwand. Er ist davon überzeugt, dass in den kommenden Monaten im Zuge der Umsatzbelebung die Nettoergebnisse hierzulande deutlich zulegen werden, zumal bei steigender Kapazitätsauslastung mit einer Verbesserung der Rentabilität zu rechnen sei. Konkret erwartet Reinwand bei den DAX-Unternehmen für 2010 Gewinnsteigerungen von 40 bis 50 Prozent: „Diese positiven Ertragsperspektiven könnten Aktien in den kommenden Monaten tragen. Die Bewertung von Dividendentiteln ist nicht nur im Vergleich mit Anleihen weiterhin günstig.“</p>
<h4>LBBW: Fantasie für signifikanten Kursanstieg fehlt</h4>
<p>Nach Einschätzung der Landesbank Baden-Württemberg sind allerdings wesentliche Treiber für diese Woche nicht in Sicht, die Erholungsbewegung werde an ihre Grenzen stoßen. „Bezüglich der Konjunkturdaten der kommenden Tage sehen wird das positive Überraschungspotenzial über die herrschenden Konsenserwartungen hinaus als sehr begrenzt an“, meint Investmentanalyst Steffen Neumann. Die Berichtssaison habe sich zwar bislang stabilisierend ausgewirkt, allerdings übten sich die Unternehmen in Sachen Ausblicke für 2010 mit Zurückhaltung. Daher fehle kurzfristig die Fantasie für weitere signifikante Terraingewinne.</p>
<h4>Charttechniker sehen weitere Hürden</h4>
<p>Das technische Bild ist durchwachsen: Zwar wurde mit dem Anstieg über die Hochs bei 5.744/5.734 Punkten die umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation komplettiert, wie HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt erläutert. Dadurch gebe es nun Anschlusspotenzial von rund 300 Punkten. Der Weg in Richtung des Jahreshochs bei 6.094 Punkten sei aber noch verbaut, unter anderem durch Hochpunkte bei 5.859/5.888 Zählern. Die quantitativen Indikatoren liefern den Analysten zufolge allerdings Kaufsignale und seien noch nicht in den überkauften Bereich vorgedrungen. Die Rückschlagsgefahr sei aber noch da: Eine Eintrübung drohe bei einem Rückfall unter 5.744/5.734 Punkte, befürchten die Charttechniker.</p>
<p>Die kommenden Tage werden eher datenarm: Auf der Konjunkturseite gibt es nur wenige Veröffentlichungen, Höhepunkte sind die am Freitag anstehenden US-Einzelhandelsumsätze vom Februar und die von der Uni Michigan ermittelte Verbraucherstimmung für März. Die Berichtssaison klingt mittlerweile auch in Deutschland langsam aus, von den DAX-Unternehmen legen noch die Deutsche Post, Lufthansa, Munich Re, Volkswagen, Eon und K+S ihre Bücher offen, allerdings sind die Eckdaten hier zum Teil schon bekannt.</p>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine</h4>
<p>Montag, 8. März 12.00 Uhr.<br />
<strong><br />
Deutschland: Industrieproduktion Januar.</strong> Die Industrieproduktion in Deutschland werde sich vom Einbruch im Dezember kaum erholt haben, meint die Helaba und prognostiziert ein Minus von 1 Prozent im Monatsvergleich. Da auch Bauleistungen in den Gesamtindex einflössen, verzerre der frostige Januar vermutlich das Produktionsergebnis.</p>
<p>Dienstag, 9. März</p>
<p><strong>Quartalszahlen Deutsche Post, EADS, Klöckner &amp; Co</strong></p>
<p>Mittwoch, 10. März</p>
<p><strong>Quartalszahlen Eon, Munich Re<br />
</strong><br />
8.00 Uhr. <strong>Deutschland: Handels- und Leistungsbilanz Januar.</p>
<p></strong>Donnerstag, 11. März</p>
<p><strong>Quartalszahlen K+S, Volkswagen, Deutsche Lufthansa, Hannover Rück</strong></p>
<p>20.00 Uhr. <strong>USA: Handelsbilanz Januar.</p>
<p></strong>Freitag, 12. März</p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Industrieproduktion Januar.</strong> Die DekaBank erwartet ein Plus von 0,5 Prozent nach einem Rückgang von 1,4 Prozent im Dezember.</p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Einzelhandelsumsätze Februar.</strong> Im Februar sollten die Schneestürme nach Ansicht der Helaba die Kauflust der US-Amerikaner gedämpft haben. Zudem seien angesichts niedriger Benzinpreise die Tankstellenumsätze wohl rückläufig gewesen. Die Bank erwartet insgesamt ein Minus von 0,2 Prozent.</p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: Verbraucherstimmung der Uni Michigan März.</strong> Nach dem Einbruch des Verbrauchervertrauens des Conference Board auf den Stand von April 2009 sollte der Michigan-Konsumindex mit Abwärtsrisiken belegt sein, meint die LBBW und prognostiziert 72 Punkte nach 73,60 im Vormonat. Damit ist die Bank allerdings pessimistischer als die Mehrheit der Analysten: Die Konsensschätzungen liegen bei 74 Punkten. Der Index der University of Michigan basiert auf einer telefonischen Befragung von mindestens 500 Konsumenten in den USA. Das Verbrauchervertrauen ist ein Frühindikator für die künftigen Konsumausgaben.</p>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Veröffentlichung finden Sie auf <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine">www.boerse-frankfurt.de/termine</a>. Möchten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann schreiben Sie einfach an <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com">redaktion@deutsche-boerse.com</a>.</p>
<p>&#169; 8. März 2010/Anna-Maria Borse</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/wochenausblick-athen-sorgt-fur-aufatmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenausblick: Achillesferse Griechenland</title>
		<link>http://trading-cfd.info/wochenausblick-achillesferse-griechenland/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/wochenausblick-achillesferse-griechenland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Bankhauses]]></category>
		<category><![CDATA[Beiersdorf]]></category>
		<category><![CDATA[bernanke]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[Dividendenrendite]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Eugen Keller]]></category>
		<category><![CDATA[fr]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[halver]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[harten]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[März]]></category>
		<category><![CDATA[nikkei 225]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[rede]]></category>
		<category><![CDATA[Repräsentantenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Halver]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Aufgrund]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vormonat]]></category>
		<category><![CDATA[zi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/wochenausblick-achillesferse-griechenland/</guid>
		<description><![CDATA[1. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Hellenen kommen nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem die Rating-Agenturen Moody`s und S&#38;P in der vergangenen Woche auf die Möglichkeit einer weiteren Herabstufung Griechenlands hingewiesen und so abermals für Unruhe gesorgt hatten, werden wohl auch in den kommenden Tagen Nachrichten zu Griechenland die Märkte dominieren. Heute steht ein Besuch [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/15_market_movement/Index_screens_Teaser_188x80.jpg" /></span></div>
<p>1. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Hellenen kommen nicht aus den Schlagzeilen. Nachdem die Rating-Agenturen Moody`s und S&amp;P in der vergangenen Woche auf die Möglichkeit einer weiteren Herabstufung Griechenlands hingewiesen und so abermals für Unruhe gesorgt hatten, werden wohl auch in den kommenden Tagen Nachrichten zu Griechenland die Märkte dominieren. Heute steht ein Besuch des EU-Währungskommissars Olli Rehn in Athen an, dort sollen Gespräche mit der Regierung und der Notenbank stattfinden. Die Spekulation gegen den Euro wird nach Einschätzung der meisten Marktteilnehmer noch weiter gehen. Nach Verlusten von 2,2 Prozent in der Vorwoche liegt der DAX am Montagvormittag bei Eröffnung 1,5 Prozent im Plus. Der Nikkei-225 ging mit leichten Gewinnen bei 10.172 Zählern aus dem Handel.</p>
<h4>Ignorieren positiver Daten</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/halver_120x125.jpg" /><span>Halver</span></span></div>
<p>Robert Halver von ICF Kursmakler zufolge könnte sich die abwartende Haltung der Anleger in dieser Woche noch fortsetzen. „Griechenland ist unsere Achillesferse, das Problem überdeckt derzeit alles andere“, meint er: „Die Anleger haben im Moment Scheuklappen und sehen die eher positiven Konjunkturdaten, die im Durchschnitt erfreulichen Unternehmenszahlen und die günstige Bewertung nicht.“ Allerdings könnten nach Halvers Meinung Aktien mit einer attraktiven Dividendenrendite durchaus zulegen. </p>
<h4>Risikoaversion als dominierendes Thema </h4>
<p>Aufgrund der Probleme um Griechenland ist nach Ansicht des Bankhauses Metzler derzeit Risikoaversion wieder das dominierende Thema. Ohnehin könnten, bedingt durch den harten Winter einerseits und die Zwänge frühzeitiger fiskalischer Konsolidierung andererseits, auch das laufende Jahr und insbesondere das zweite Halbjahr einige Enttäuschungen bereithalten &#8211; im Euroraum, in den USA, in Japan und in Großbritannien. Investmentanalyst Eugen Keller verweist dabei auch auf die Rede von Fed-Chef Bernanke, der vor dem Finanzausschuss im Repräsentantenhaus betont hatte, dass das wirtschaftliche Umfeld noch längere Zeit außerordentlich niedrige Zinsen erfordere.</p>
<h4>DAX unter 21-Wochen-Durchschnitt gerutscht </h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/schmidt_christian_120x125.jpg" /><span>Schmidt</span></span></div>
<p>Charttechnisch befindet sich der DAX der Helaba zufolge weiter in einer Findungsphase. Das Bild habe sich auf Wochenbasis eingetrübt, besonders erwähnenswert sei, dass der Index unter seinen 21-Wochen-Durchschnitt gerutscht sei und zudem ein „Bearish Harami“ herausgebildet werden könnte, ein Zeichen für das Ende eines Aufwärtstrends. Bedenklich stimme auch, dass der trendfolgende DMI (Directional Movement-Index) weiterhin im Verkauf sei. „Entsprechend verschlechtern sich die Chance- und Risikoprofile zunehmend“, meint der technische Analyst Christian Schmidt. Extrem wichtige Unterstützungslinien ließen sich über die Fibonacci-Relationen definieren, und zwar bei 5.470 und 5.420 Zählern. Ein nachhaltiger Widerstand nach oben sei die Marke von 5.750 Punkten. </p>
<p>Neben den Zinsentscheidungen der EZB und der Bank of England am Donnerstag stehen in den kommenden Tagen noch zahlreiche wichtige Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, etwa der ISM-Index am Montag und Mittwoch sowie die US-Arbeitslosenzahlen am Freitag. Die Berichtssaison läuft derweil aus, unter den DAX-Unternehmen sind es nur noch Adidas, Beiersdorf, Linde und Salzgitter, die ihre Zahlen offenlegen. Außerdem tagt am Mittwoch der Arbeitskreis Indizes der Deutschen Börse und entscheidet über die Zusammensetzung der Auswahlindizes ab Ende März.</p>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Wirtschaftstermine </h4>
<p>Montag, 1. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Vivendi</strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Arbeitslosenquote Januar.</strong> Prognostiziert werden mehrheitlich 10,1 Prozent nach 10,0 in der Vorperiode. </p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Persönliche Ausgaben/Einkommen Januar.</strong> Die DekaBank erwartet sowohl für die Konsumausgaben als auch für die persönlichen Einnahmen einen Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat, unter anderem aufgrund der guten Lohnentwicklung. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: ISM Index Industrie Februar.</strong> Angesichts der jüngsten Stimmungsdaten ist nach Ansicht des Bankhauses Metzler durchaus ein Rückschlag gegenüber dem Vormonat einzukalkulieren. Die Konsensschätzungen liegen bei 58 Punkten gegenüber 58,4 Punkten im Vormonat. Der ISM-Index ist ein weltweit beachteter Einkaufsmanager-Index für die USA. Er wird vom Institute for Supply Management (ISM) erhoben und zeigt die Geschäftserwartungen der Industrie bzw. der Dienstleistungsbranche auf einer Skala von eins bis 100. Werte über 50 deuten auf eine Ausweitung, Werte darunter auf eine Abschwächung der Konjunktur.</p>
<p>Dienstag, 2. März </p>
<p><strong>Offizieller Beginn der Cebit in Hannover </strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Erzeugerpreise Industrie Januar.</strong> Die DekaBank geht von einem leichten Plus von 0,2 Prozent aus nach 0,1 im Vormonat.</p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Vorabschätzung Inflation Eurozone Februar. </strong></p>
<p>Mittwoch, 3. März</p>
<p><strong>Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse, Bekanntgabe der Ergebnisse in der Nacht zum Donnerstag</strong></p>
<p><strong>Quartalszahlen Adidas, Fraport</strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: Einzelhandelsumsätze Januar. </strong>Die Helaba prognostiziert einen Rückgang um 0,6 Prozent gegenüber dem Dezember. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: ISM-Index außerhalb des Verarbeitenden Gewerbes Februar.</strong> Hier liegen die Konsensschätzungen bei 51 Punkten nach 50,5 im Januar</p>
<p>20.00 Uhr. <strong>USA: Beige Book.</strong> Nach der US-Diskontsatzerhöhung und den jüngsten Äußerungen von Ben Bernanke auf Capital Hill hält das Beige Book kaum Neuigkeiten bereit, meint Mario Mattera vom Bankhaus Metzler.</p>
<p>Donnerstag, 4. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Beiersdorf, Linde, ProSiebenSat1 </strong></p>
<p>11.00 Uhr. <strong>EU: BIP 4. Quartal/Details. </strong></p>
<p>13.00 Uhr. <strong>Großbritannien: Zinsentscheid der Bank of England.</strong></p>
<p>13.45 Uhr. <strong>EU: EZB Sitzungsergebnis mit anschließender Pressekonferenz. </strong>Die Zinsentscheide der EZB und auch der Bank of England könnten nach Ansicht der Helaba die Märkte eher beruhigen. Die EZB sei gerade in Anbetracht der staatlichen Finanzprobleme in der Währungsunion noch weit von einer Zinsanhebung entfernt und werde in einer Warteposition verharren. Vermutlich würden die Liquiditätsmaßnahmen langsamer zurückgefahren als vorher angenommen. </p>
<p>16.00 Uhr. <strong>USA: Auftragseingang Industrie Januar. </strong></p>
<p>Freitag, 5. März </p>
<p><strong>Quartalszahlen Salzgitter </strong></p>
<p>12.00 Uhr. <strong>Deutschland: Auftragseingang Industrie Januar. </strong>Die Helaba rechnet mit einem Zuwachs um 1 Prozent nach einem Rückgang um 2,3 Prozent im Dezember.</p>
<p>14.30 Uhr. <strong>USA: Arbeitslosenquote Februar. </strong>Die HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt prognostiziert einen leichten Anstieg von 9,7 auf 9,8 Prozent. Die Quote wird nach Ansicht der Analysten auch in den kommenden Monaten im Bereich der Marke von 10 Prozent verharren. </p>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Veröffentlichung finden Sie auf <a href="http://www.boerse-frankfurt.de/termine" title="www.boerse-frankfurt.de/termine">www.boerse-frankfurt.de/termine</a>. Möchten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann schreiben Sie einfach an <a href="mailto:redaktion@deutsche-boerse.com?subject=Wochenausblick">redaktion@deutsche-boerse.com</a>. </p>
<p>&#169; 1. März 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/wochenausblick-achillesferse-griechenland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zurückhaltende Insider in europäischen Konzernen</title>
		<link>http://trading-cfd.info/zuruckhaltende-insider-in-europaischen-konzernen/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/zuruckhaltende-insider-in-europaischen-konzernen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[2iq]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[bedeuten]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Buy]]></category>
		<category><![CDATA[das bild]]></category>
		<category><![CDATA[DAXplus]]></category>
		<category><![CDATA[Dealings]]></category>
		<category><![CDATA[Directors]]></category>
		<category><![CDATA[directors dealings]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[insider]]></category>
		<category><![CDATA[insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[kfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lehman]]></category>
		<category><![CDATA[marine harvest]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Hable]]></category>
		<category><![CDATA[Ratio]]></category>
		<category><![CDATA[sonova]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/zuruckhaltende-insider-in-europaischen-konzernen/</guid>
		<description><![CDATA[Die Buy/Sell Ratio im Januar 2010 Die Insider sind in diesem Januar deutlich vorsichtiger als im vergangenen und kaufen nur unwesentlich mehr als sie verkaufen: Die Buy /Sell Ratio beträgt 0,5 in 2010 im Vergleich zu 4,13 im Januar 2009. Im Hinblick auf die Entwicklungen der vergangenen Monate bewegen sich die Insider gegenwärtig im neutralen [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/35_people/in_conversation_detail_teaser_188x80.jpg" /></span></div>
<h4>Die Buy/Sell Ratio im Januar 2010</h4>
<p>Die Insider sind in diesem Januar deutlich vorsichtiger als im vergangenen und kaufen nur unwesentlich mehr als sie verkaufen: Die Buy /Sell Ratio beträgt 0,5 in 2010 im Vergleich zu 4,13 im Januar 2009. Im Hinblick auf die Entwicklungen der vergangenen Monate bewegen sich die Insider gegenwärtig im neutralen Bereich. </p>
<p>Die Buy /Sell-Ratio misst das Verhältnis von Insiderkaufvolumen zu -verkaufsvolumen. Für Europa bedeuten Werte von 1,0 und höher ein relativ optimistisches Sentiment der Insider, fällt die Ration unter 0,3 sind die Insider pessimistisch eingestellt.</p>
<h4>Top Buys/Sells Europa</h4>
<p>Auf den ersten Blick ein aktiver spanischer (Banken-) Monat. Das liegt nicht daran, dass weite Teile Mittel und Nordeuropas in Schneestarre liegen. „Bei spanischen Banken wird traditionell viel gehandelt“, erläutert Patrick Hable von 2iQ Research. Außerdem sei deutlich, dass Insider aufgrund der Quartalsberichtssaison Zurückhaltung üben, institutionelle Anleger bestimmen daher das Bild im Januar. </p>
<p>Top Käufe: Bei der griechischen Proton Bank hat sich der neue Chairman mit einer großen Block-Transaktion (fast 30 Prozent) eingekauft und dafür die Anteile der Piräus Bank abgekauft. Auch bei dem norwegischen Nahrungsmittelkonzern Marine Harvest Asa wurden große Käufe durch den Chairman beobachtet. Top Verkäufe: Es wurden Verkäufe in größerem Umfang bei der Schweizer SONOVA (Hörgeräte) beobachtet.</p>
<h4>DAX&#174; vs. DAXplus&#174; Directors Dealings </h4>
<p>Der DAXplus&#174; Directors Dealings Index hat sich seit Auflage im Dezember 2008 um knapp 30 Prozent besser entwickelt als der DAX&#174; Index. In der historischen Zurückrechnung erkennt man klar, dass er seine Stärke im Aufwärtstrend hat. Deutlich wird auch die relative Zurückhaltung der Insider nach der Lehman-Insolvenz bis ungefähr März 2009.</p>
<h4>Hintergrund</h4>
<p>Deutsche Börse Market Data &amp; Analytics und 2iQ Research berichten monatlich aus den Aktivitäten der europäischen Insider. Insider sind Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Aktiengesellschaften und ihre jeweiligen Angehörigen. Seit Januar 2003 sind Geschäfte von Insidern mit Wertpapieren des eigenen Unternehmens EU-weit innerhalb einer Frist von fünf Tagen meldepflichtig.</p>
<div>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de//DE/MediaLibrary/Document/EDD-Report_01-2010.pdf" title="SPAC/ Aktie: ISIN LU0472835155">European Directors&#8217; Dealings Report Januar 2010 (PDF) mit Aufstellung der Top Trades<br />
    </a></li>
<li><a href="http://dax-indices.com/DE/MediaLibrary/Document/Factsheet%20Directors%20Dealings%20D.pdf" target="_blank">Factsheet DAXplus Directors&#8217; Dealings Index (PDF)</a> </li>
</ul>
</div>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/zuruckhaltende-insider-in-europaischen-konzernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markttechnik: Charttechniker noch skeptisch</title>
		<link>http://trading-cfd.info/markttechnik-charttechniker-noch-skeptisch/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/markttechnik-charttechniker-noch-skeptisch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 20:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Anna-Maria Borse]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Henke]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[elf]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[handelt]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Klähn]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Punkt]]></category>
		<category><![CDATA[Trendwende]]></category>
		<category><![CDATA[westlb]]></category>
		<category><![CDATA[Zähler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/markttechnik-charttechniker-noch-skeptisch/</guid>
		<description><![CDATA[10. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nachdem die vergangene Woche dem deutschen Leitindex DAX den höchsten Wochenverlust seit elf Monaten beschert hat, setzt sich aktuell die zaghafte Erholung an den Börsen fort. Vor allem eventuelle Stützungsmaßnahmen für Griechenland sorgen für gute Stimmung. Kurz vor dem morgigen EU-Gipfel verdichten sich die Hinweise, dass die europäischen Länder [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/15_market_movement/watching_multimedia_screen_188x80.jpg" /></span></div>
<p>10. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nachdem die vergangene Woche dem deutschen Leitindex DAX den höchsten Wochenverlust seit elf Monaten beschert hat, setzt sich aktuell die zaghafte Erholung an den Börsen fort. Vor allem eventuelle Stützungsmaßnahmen für Griechenland sorgen für gute Stimmung. Kurz vor dem morgigen EU-Gipfel verdichten sich die Hinweise, dass die europäischen Länder den Hellenen unter die Arme greifen werden. So liegt das Börsenbarometer heute zur Mittagszeit mit rund 1,4 Prozent im Plus. </p>
<h4>Aufwärts erst oberhalb von 6.050 Punkten </h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/henke_120x125.jpg" /><span>Henke</span></span></div>
<p>Die meisten Charttechniker sind aber nicht davon überzeugt, dass es sich um eine nachhaltige Trendwende handelt. „Für den DAX bleibt es vorerst weiterhin schwierig“, meint Christian Henke von der WestLB. Seit dem 11. Januar befinde sich das deutsche Aktienbarometer in einer Korrekturphase, zuletzt sei auch noch die wichtige Unterstützung bei 5.572/5.575 Punkten nach unten durchbrochen worden. „Allerdings hat die Unterstützung bei 5.480 Punkten den Bären vorerst Einhalt geboten“, erklärt Henke. Der DAX sei nach oben abgeprallt – wenngleich noch nicht nachhaltig. Schützenhilfe kam Henke zufolge auch von der steigenden 200-Tage-Durchschnittslinie, die für eine Fortsetzung der noch jungen Hausse spreche. Eine weitere und sehr stabile Unterstützung macht der technische Analyst bei 5.300 Zählern aus. Aufwärts gehen werde es aber erst oberhalb der Jahreshöchststände bei 6.050 Zählern: „In diesem Fall besteht Potenzial bis in den Bereich bei 6.185/6.240 Punkten.“ </p>
<h4>Aufwärtsbewegung noch keine Trendwende </h4>
<div>
<span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/20_h_m/klaehn_120x125.jpg" /><span>Klähn</span></span></div>
<p>Auch Andreas Klähn von der SEB zeigt sich trotz des jüngsten Kursanstiegs nicht unbedingt optimistisch. Nachdem der DAX die Unterstützungszone von 5.467/5.433 Punkten verteidigt und somit die 200-Tage Linie nicht unterschritten habe, sei derzeit zwar eine Erholung im Gange, erläutert der Charttechniker. Im besten Fall reiche diese auf Wochensicht bis 5.700/5.750 Punkte. „Allerdings hat sich die technische Gesamtsituation nach dem Durchbruch unter 5.554 Punkte nochmals verschlechtert“, beschreibt Klähn die Lage. Ob die Erholung nun bis 5.700/5.750 Punkte reicht oder bereits bei 5.554/5.576 endet, ist ihm zufolge noch nicht ausgemacht. „Eines bleibt festzuhalten: Eine Trendwende ist die jüngste Aufwärts-Gegenbewegung noch nicht“, resümiert Klähn. Das Risiko eines weiteren Rückfalls bis 5.300 Punkte bestehe nach wie vor.</p>
<h4>Abgleiten unter 5.435 Zähler gefährlich </h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/sartoris_120x125.jpg" /><span>Sartoris</span></span></div>
<p>Etwas hoffnungsvoller gibt sich Rainer Sartoris von HSBC Trinkaus &amp; Burkhardt. „Beim DAX mehren sich derzeit die Anzeichen für eine kurzfristige Stabilisierung“, erläutert der technische Analyst. Als Basis hierfür diene der Bereich bei rund 5.435 Punkten. In dieser Zone laufen Sartoris zufolge die letzten Schwächephasen des Aktienbarometers aus. Um nachhaltiges Aufwärtspotential zu generieren, müsse nun das Tief vom 28. Januar bei 5.540 Punkten überwunden werden. Gelinge das, ergebe sich nachhaltiges Aufwärtspotential bis in den Bereich der Hochpunkte vom 28. Januar bzw. 3. Februar bei 5.719/5.733 Punkten. In dieser Region verläuft für Sartoris zudem der seit dem Jahreshoch bei 6.094 Punkten existierende Abwärtstrend. </p>
<p></p>
<p>Satoris sieht aber noch weitere ermutigende Zeichen: „Die Stabilisierungsansätze bei den Oszillatoren auf Tagesbasis lassen ebenfalls auf eine Erholung hoffen“, meint der Analyst. Allerdings ist er auch von einer Sache überzeugt: Das Szenario einer Stabilisierung wäre bei einem Abgleiten unter die Marken bei rund 5.435 Punkten bzw. die 200-Tages-Glättungs-Linie, aktuell bei 5.414 Zählern, zu den Akten zu legen.</p>
<h4>Marktstimmung: Weniger Investoren unentschieden</h4>
<p>Der aktuellen Sentimenterhebung der Börse Frankfurt bei 300 aktiven Investoren zufolge haben die Anleger mittlerweile eine klarere Meinung: Das Lager der Optimisten legte beim DAX um 5 Prozent aller Befragten zu, doch auch bei den Pessimisten ergab sich ein Zuwachs von 2 Prozent. Das bringt den Bull/Bear-Index auf optimistische 65,5 Prozent. Beim TecDAX verzeichnet das bearishe Lager ein Plus von 4 Prozent, dennoch sind die Anleger mit einem Sentiment von 59,3 Prozent mehrheitlich optimistisch. </p>
<p>&#169; 10. Februar 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/markttechnik-charttechniker-noch-skeptisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung Gold-ETFs: Prognose 2010</title>
		<link>http://trading-cfd.info/entwicklung-gold-etfs-prognose-2010/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/entwicklung-gold-etfs-prognose-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwärtstrend]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[die aktuelle]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Goldinvestoren]]></category>
		<category><![CDATA[Goldpreisentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolidierung]]></category>
		<category><![CDATA[Moment]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Rückschlag]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/entwicklung-gold-etfs-prognose-2010/</guid>
		<description><![CDATA[Die aktuelle Goldpreisentwicklung zeigt das Muster einer typischen Konsolidierung in einem intakten Aufwärtstrend. Der übergeordnete Aufwärtstrend ist aber im Moment noch intakt, sodass Goldinvestoren sich von den Rückschlägen im Januar 2010 nicht verunsichern lassen sollten. Für Anleger aus dem Euroraum spielt die aktuelle Goldpreisentwicklung in US Dollar aber nur eine untergeordnete Rolle&#8230; zum Artikel Quelle: [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2009/10/gold-münzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-343" src="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2009/10/gold-münzen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die aktuelle Goldpreisentwicklung zeigt das Muster einer typischen Konsolidierung in einem intakten Aufwärtstrend. Der übergeordnete Aufwärtstrend ist aber im Moment noch intakt, sodass Goldinvestoren sich von den Rückschlägen im Januar 2010 nicht verunsichern lassen sollten.<br /> Für Anleger aus dem Euroraum spielt die aktuelle Goldpreisentwicklung in US Dollar aber nur eine untergeordnete Rolle&#8230; <a href="http://www.etf-24.de/magazin/aktuelle-goldpreisentwicklung-prognose-2010/">zum Artikel</a><br /> Quelle: www.etf-24.de</p>
<p>Verwandte Artikel:
<ol>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/gold-zurck-im-aufwrtstrend-2010-ausbau-der-gewinne/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Gold zurück im Aufwärtstrend: 2010 Ausbau der Gewinne">Gold zurück im Aufwärtstrend: 2010 Ausbau der Gewinne</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/intakter-aufwrtstrend-beim-gold/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Intakter Aufwärtstrend beim Gold">Intakter Aufwärtstrend beim Gold</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/deutsche-bank-prognose-20-prozent-etfwachstum-2010/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Deutsche Bank Prognose: 20 Prozent ETF-Wachstum in 2010">Deutsche Bank Prognose: 20 Prozent ETF-Wachstum in 2010</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/entwicklung-gold-etfs-prognose-2010/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/entwicklung-gold-etfs-prognose-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wochenausblick: Nervosität hat Markt fest im Griff</title>
		<link>http://trading-cfd.info/wochenausblick-nervositat-hat-markt-fest-im-griff/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/wochenausblick-nervositat-hat-markt-fest-im-griff/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[Analyst]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[chor]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schmidt von]]></category>
		<category><![CDATA[dax]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember]]></category>
		<category><![CDATA[Februar]]></category>
		<category><![CDATA[France]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberger]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Stabel]]></category>
		<category><![CDATA[landesbank baden]]></category>
		<category><![CDATA[nikkei 225]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahl]]></category>
		<category><![CDATA[Rhön]]></category>
		<category><![CDATA[stabel]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenszahl]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Zähler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/wochenausblick-nervositat-hat-markt-fest-im-griff/</guid>
		<description><![CDATA[8. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Angst hat wieder Oberhand. Griechenland ist dabei nicht mehr das einzige Problemkind, Sorgen machen sich die Börsianer auch um die Staatsschulden Portugals und Spaniens. Die beiden Länder hatten zuletzt Schwierigkeiten bei Anleiheauktionen. Ähnliches könnte in dieser Woche Italien und Irland drohen, wird befürchtet. Dass die Nervosität am Markt [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/55_trading/price_information_floor_188x80.jpg" /></span></div>
<p>8. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Angst hat wieder Oberhand. Griechenland ist dabei nicht mehr das einzige Problemkind, Sorgen machen sich die Börsianer auch um die Staatsschulden Portugals und Spaniens. Die beiden Länder hatten zuletzt Schwierigkeiten bei Anleiheauktionen. Ähnliches könnte in dieser Woche Italien und Irland drohen, wird befürchtet. <br />
Dass die Nervosität am Markt wieder deutlich gestiegen ist, zeigt auch der VDAX-NEW, der als „Angstbarometer“ betrachtet wird. Der Volatilitätsindex für deutsche Bluechips ist inzwischen auf ein Zwei-Monats-Hoch geklettert. Am Montagvormittag liegt der DAX selbst mit einem leichten Plus bei knapp 4.670 Punkten. In Tokio ist der Nikkei-225 mit einem Minus von 1,05 Prozent unter die wichtige Marke von 10.000 Zählern auf den niedrigsten Stand seit zwei Monaten gefallen. </p>
<h4>Stimmung besser als die Lage</h4>
<p>Nach Ansicht der Landesbank Baden-Württemberg ist die Lage allerdings besser als die Stimmung. Zwar hätten in der derzeitigen Marktverfassung auch fortgesetzt gute Unternehmenszahlen wenig Chance, den Markttrend zu drehen, wie Marc-Gregor Czaja meint. Dennoch sieht der Analyst die Möglichkeit einer Trendwende, wenn sich die Nervosität im Zusammenhang mit den Euro-Peripherieländern lege. „Angesichts des häufig kurzen Gedächtnisses des Kapitalmarktes besteht unseres Erachtens die Hoffnung, dass Griechenland und Co an Präsenz verlieren“, glaubt Czaja. Dann werde sich der Blick wieder auf die realwirtschaftliche Entwicklung und insbesondere die Unternehmenszahlen richten: „Und die sehen zur Zeit in Summe so schlecht nicht aus.“</p>
<h4>Abschläge übertrieben </h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/stabel_120x125.jpg" /><span>Stabel</span></span></div>
<p>Klaus Stabel von ICF Kursmakler will auch nicht einstimmen in den Chor der Pessimisten. Er weist darauf hin, dass von etwa der Hälfte der S&amp;P-Unternehmen immerhin über drei Viertel die Ergebniserwartungen übertroffen hätten. „Auch bei den deutschen Unternehmen lassen sich die derzeitigen, massiven Kursabschläge allein mit fundamentalen Fakten nicht begründen“, ergänzt der Analyst. Es deute sich zwar an, dass verschiedene Zentralbanken anfingen oder verstärkt überlegten, die Überschussliquidität wieder einzufangen. Insofern würden neue Rahmenbedingungen gesetzt. „Die derzeitigen Abschläge sind dennoch als überzogen anzusehen“, meint Stabel. </p>
<h4>Technisch trübes Bild </h4>
<p>Charttechnisch sieht das Bild allerdings abermals schlechter aus, urteilt Christian Schmidt von der Helaba. Reihenweise seien wichtige Marken nach unten durchbrochen worden. Für besonders bedeutsam hält der technische Analyst den Fall unter das 61,8 Prozent-Fibonacci-Retracement bei 5.611 Zählern. Daher müsse nun davon ausgegangen werden, dass das letzte Verlaufstief bei 5.312 Punkten als Kursziel in den Fokus rücke. Weitere Unterstützungsmarken befinden sich Schmidt zufolge bei 5.400 und 5.371 Zählern. </p>
<h4>Feuerwerk an Unternehmenszahlen</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/schmidt_christian_120x125.jpg" /><span>Schmidt</span></span></div>
<p>Was Konjunkturnachrichten angeht, ist die neue Woche eher datenarm. Interessieren werden hier voraussichtlich vor allem die BIP-Zahlen für die Eurozone und das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan am Freitag sowie die aktuellen US-Einzelhandelsumsätze am Donnerstag. Ein Feuerwerk an Zahlen wird hingegen von den Unternehmen erwartet: Unter den deutschen DAX-Werten wird zwar nur ThyssenKrupp über das abgeschlossene Quartal Rechenschaft ablegen, allerdings berichten zahlreiche Adressen aus der zweiten Reihe. Daneben werden die Schweizer Banken UBS und Credit Suisse ihre Zahlen offen legen sowie weitere große europäische und US-amerikanische Unternehmen, etwa Air France-KLM, Sanofi-Aventis und Coca-Cola.</p>
<h4>Wichtige Konjunktur- und Unternehmenstermine </h4>
<p>Dienstag, 9. Februar<br />
Quartalszahlen Coca-Cola, UBS, Demag Cranes, EnBW, Heidelberger Druck, Douglas, GrenkeLeasing<br />
8.00 Uhr. Deutschland: Außenhandel Dezember.<br />
8.00 Uhr. Deutschland: Verbraucherpreise Januar. Die LBBW rechnet mit einem Anstieg von 0,8 Prozent im Jahresvergleich, im Vormonat waren es 0,85 Prozent. </p>
<p>Mittwoch, 10. Februar<br />
Quartalszahlen Air France-KLM, ArcelorMittal, BHP Billiton, Peugeot Citroen, Sanofi-Aventis, Gerresheimer Glas<br />
14.30 Uhr. USA: Handelsbilanz Dezember. </p>
<p>Donnerstag, 11. Februar<br />
Quartalszahlen BT Group, Credit Suisse, Danone, Alcatel-Lucent, EDF, Total, Rhön-Klinikum, Gildemeister, Bilfinger Berger <br />
14.30 Uhr. USA: Einzelhandelsumsatz Januar. Nach einer eher enttäuschenden Umsatzentwicklung im Dezember sollten sich die US-Einzelhändler nach Ansicht der DekaBank im Januar wieder über ein Umsatzplus gefreut haben, konkret wird ein Zuwachs von 0,6 Prozent prognostiziert. Ausgenommen seien die Autohändler. Rechne man zusätzlich die Umsätze der Tankstellenbetreiber heraus, ergebe sich ein monatliches Plus von 0,4 Prozent, heißt es. Das entspreche dem langjährigen Durchschnitt. </p>
<p>Freitag, 12. Februar Quartalszahlen ThyssenKrupp, Leoni <br />
8.00 Uhr. Deutschland: BIP 4. Quartal. Klar ist, dass von den Nettoexporten massive Stimuli kamen, meint die DekaBank. Diese seien auf der anderen Seite aber von einem schwachen Konsum, einer geringeren Bautätigkeit und einem Lagerabbau wieder aufgezehrt worden. Die Analysten rechnen daher mit 0,0 Prozent.<br />
11.00 Uhr. EU: BIP 4. Quartal. Hier geht die DekaBank von einem Zuwachs von 0,2 Prozent aus. <br />
11.00 Uhr. EU: Industrieproduktion Dezember. Die Helaba erwartet ein Minus von 0,5 Prozent im Monatsvergleich nach einem Plus von 1,1 Prozent im November. Die Konsensschätzungen sind mit einem Plus von 0,1 Prozent aber etwas optimistischer. <br />
15.55 Uhr. USA: Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar. Die LBBW rechnet mit 74,5 nach 74,4 Punkten im Vormonat. Der Index der University of Michigan basiert auf einer telefonischen Befragung von mindestens 500 Konsumenten in den USA. Das Verbrauchervertrauen ist ein Frühindikator für die künftigen Konsumausgaben. </p>
<p>Weitere Termine sowie die aktuellen Daten kurz nach ihrer Veröffentlichung finden Sie auf www.boerse-frankfurt.de/termine. </p>
<p>Möchten Sie den Wochenausblick kostenlos per E-Mail erhalten, dann schreiben Sie einfach an redaktion@deutsche-boerse.com. </p>
<p>&#169; 8. Februar 2010/Anna-Maria Borse </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/wochenausblick-nervositat-hat-markt-fest-im-griff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rohöl: Einbruch beim Optimismus der Großspekulanten</title>
		<link>http://trading-cfd.info/rohol-einbruch-beim-optimismus-der-grosspekulanten/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/rohol-einbruch-beim-optimismus-der-grosspekulanten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[CFTC]]></category>
		<category><![CDATA[COT-Report]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Futures]]></category>
		<category><![CDATA[FuturesDer]]></category>
		<category><![CDATA[Großspekulant]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[Optimismus]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[quelle]]></category>
		<category><![CDATA[rebound]]></category>
		<category><![CDATA[roh]]></category>
		<category><![CDATA[wies]]></category>
		<category><![CDATA[wti]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/rohol-einbruch-beim-optimismus-der-grosspekulanten/</guid>
		<description><![CDATA[WTI: Großspekulanten fliehen aus Long-Futures Der aktuelle COT-Report der CFTC wies in der Zeit vom 19. bis 26. Januar bei den Futures auf WTI unter den Großspekulanten einen regelrechten Einbruch des Optimismus aus. So fiel deren Netto-Long-Position von 134.381 auf 99.620 Futures (-25,9 Prozent) zurück. Bei den Kleinspekulanten (Non-Reportables) wurde hingegen ein Anstieg von 18.613 [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2009/10/texasoil.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-355" src="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2009/10/texasoil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>WTI: Großspekulanten fliehen aus Long-Futures</strong></p>
<p>Der aktuelle COT-Report der CFTC wies in der Zeit vom 19. bis 26. Januar bei den Futures auf WTI unter den Großspekulanten einen regelrechten Einbruch des Optimismus aus. So fiel deren Netto-Long-Position von 134.381 auf 99.620 Futures (-25,9 Prozent) zurück. Bei den Kleinspekulanten (Non-Reportables) wurde hingegen ein Anstieg von 18.613 auf 22.677 Futures (+21,8 Prozent) registriert&#8230; <a href="http://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/nachricht/2886771-rohoel-einbruch-beim-optimismus-der-grossspekulanten.html">zum Bericht</a><br /> Quelle: www.wallstreet-online.de</p>
<p>Verwandte Artikel:
<ol>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/etf-gold-grospekulanten-optimistisch-wie-nie/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ETF Gold : Großspekulanten so optimistisch wie nie">ETF Gold : Großspekulanten so optimistisch wie nie</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/auf-technischen-rebound-bei-rohl-setzen/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Auf technischen Rebound bei Rohöl setzen">Auf technischen Rebound bei Rohöl setzen</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/gold-wenig-glnzende-aussichten/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Gold: Wenig glänzende Aussichten">Gold: Wenig glänzende Aussichten</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/rohl-einbruch-beim-optimismus-der-grospekulanten/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/rohol-einbruch-beim-optimismus-der-grosspekulanten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leichte Erholung bei Silber ETF-Beständen</title>
		<link>http://trading-cfd.info/leichte-erholung-bei-silber-etf-bestanden/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/leichte-erholung-bei-silber-etf-bestanden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[ETF-Bestände]]></category>
		<category><![CDATA[ETFs]]></category>
		<category><![CDATA[fr]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[oder 1]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Unze]]></category>
		<category><![CDATA[unzen]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/leichte-erholung-bei-silber-etf-bestanden/</guid>
		<description><![CDATA[Die Bestände der weltweiten Silber ETFs sind in der Woche zum 27. Januar 2010 insgesamt um 0,41 Prozent oder 1.599.521 Unzen gestiegen; zusammen sind damit jetzt wieder 394.315.765 Unzen in allen Silber ETFs eingelagert. Nach dem deutlichen Einbruch der weltweiten ETF-Bestände in der letzten Woche, hat sich die Situation in der Berichtswoche wieder etwas erholt. [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2010/01/silber.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2331" src="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2010/01/silber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Bestände der weltweiten Silber ETFs sind in der Woche zum 27. Januar 2010 insgesamt um 0,41 Prozent oder 1.599.521 Unzen gestiegen; zusammen sind damit jetzt wieder 394.315.765 Unzen in allen Silber ETFs eingelagert.<br /> Nach dem deutlichen Einbruch der weltweiten ETF-Bestände in der letzten Woche, hat sich die Situation in der Berichtswoche wieder etwas erholt. Während der Silberpreis um ganze 9,42 Prozent auf 16,74 US-Dollar die Unze einbrach&#8230;<a href="http://www.silberinfo.com/nc/home/nachrichten/news-zu-edelmetallen/detail-1/article/leichte-erholung-bei-etf-bestaenden.html">zum Artikel</a><br /> Quelle: www.silberinfo.com</p>
<p>Verwandte Artikel:
<ol>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/schwache-woche-fr-silber-etfs/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Schwache Woche für Silber ETFs">Schwache Woche für Silber ETFs</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/julius-br-emittiert-silber-etf/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Julius Bär emittiert Silber ETF">Julius Bär emittiert Silber ETF</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/silber-prognosen-von-20-dollar-kursieren/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Silber: Prognosen von 20 Dollar kursieren">Silber: Prognosen von 20 Dollar kursieren</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/leichte-erholung-bei-silber-etfbestnden/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/leichte-erholung-bei-silber-etf-bestanden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anleihen aus der Ägäis</title>
		<link>http://trading-cfd.info/anleihen-aus-der-agais/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/anleihen-aus-der-agais/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[baader bank]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanleihe]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Privatanleger]]></category>
		<category><![CDATA[der euro]]></category>
		<category><![CDATA[Dorothee Liebing]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[euro bund future]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig]]></category>
		<category><![CDATA[maier]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Petz von]]></category>
		<category><![CDATA[rolf]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf Maier von]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[tiger]]></category>
		<category><![CDATA[WKN]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/anleihen-aus-der-agais/</guid>
		<description><![CDATA[29. Januar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nach wie vor halten Griechenlands Staatsfinanzen die Märkte in Atem. Die Sorge um den Euro vergrößert sich. Aufforderungen an Griechenland, seine Staatsverschuldung in Ordnung zu bringen und zukünftig korrekte Statistiken vorzulegen, adressiert die Europäische Zentralbank an die Verantwortlichen in Griechenland. Dennoch sei die EZB kein zahnloser Tiger, kommentiert Rolf [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/20_general/35_people/Woman_looking_up_188x80.jpg" /></span></div>
<p>29. Januar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Nach wie vor halten Griechenlands Staatsfinanzen die Märkte in Atem. Die Sorge um den Euro vergrößert sich. Aufforderungen an Griechenland, seine Staatsverschuldung in Ordnung zu bringen und zukünftig korrekte Statistiken vorzulegen, adressiert die Europäische Zentralbank an die Verantwortlichen in Griechenland. Dennoch sei die EZB kein zahnloser Tiger, kommentiert Rolf Maier von der Baader Bank. Sie könne Griechenland Probleme bereiten, wenn sie wie geplant zum Ende dieses Jahres ihre wegen der Finanzkrise zeitlich befristet reduzierten Anforderungen für Sicherheiten wieder erhöhe. „Es könnte der Fall eintreten, dass die EZB erstmals in ihrer Geschichte nicht mehr die Staatsanleihen eines der Euro-Länder als Sicherheit für Zentralbankgeld akzeptiert“, beschreibt der Rentenhändler das Szenario. Und: „Das hätte schwerwiegende Folgen für die Refinanzierungsmöglichkeiten für die griechischen Banken.“ </p>
<h4>Griechenland verschafft sich Luft</h4>
<p>Griechenland konnte in dieser Woche eine Staatsanleihe in einem Volumen von acht Milliarden Euro platzieren. Die Anleihe läuft bis August 2015 und ist mit 6,1 Prozent verzinst (WKN A1AS0K). Laut Marktbeobachtern zufolge kam das Papier bei diesem Abstand gegenüber einer Bundesanleihe gut an. Über den Berg sei das Land trotzdem nicht, denn im Laufe des Jahres stehe noch ordentlicher Refinanzierungsbedarf an, kommentieren die Volkswirte der HSH Nordbank. „Immerhin hat man sich jetzt etwas Zeit gekauft, um an den Plänen zur Haushaltskonsolidierung zu arbeiten. Von dieser Aktion sollten auch die übrigen als Problemländer gehandelten Adressen profitieren, sofern sie sich ähnlich großzügig wie Griechenland zeigen.“ </p>
<p>Investoren setzen jedoch zum Ende der Woche zur Flucht in die sicheren Häfen der weniger wackeligen Kandidaten an. Denn es werde immer deutlicher, dass auch Portugal, Spanien und seit dem schwachen Verlauf der gestrigen Staatsanleiheauktion auch Italien in Bedrängnis gerate. </p>
<p>Der Euro-Bund-Future bewegte sich in dieser Woche in einem Band 122,9 und 123,5 Punkten und notiert heute zur Mittagszeit bei 123,2. Eine Bundesanleihe mit einer zehnjährigen Restlaufzeit bringt eine Rendite von 3,19 Prozent. </p>
<h4>Nachfrage nach Neuemissionen</h4>
<p>Auch die Neuemissionen von VW und Haniel seien sehr gut aufgenommen worden, melden die Rentenhändler der Hellwig Wertpapierhandelsbank. Die bis 2014 laufende Volkswagenanleihe bietet einen Zins von 3,375 Prozent (WKN 780543). Das neue Papier von Haniel (WKN 601960) bringt 5,875 Prozent und wird im Februar 2017 fällig.</p>
<h4>Risikopapiere werden mit Vorsicht genossen</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>Privatanleger setzen wie in der vergangenen Woche auf griechische Staatspapiere, obwohl es auch bei der neu emittierten Anleihe bereits zu einer Ausweitung der Renditeabstände gekommen ist. „Das Papier bringt eine Rendite von 6,64 Prozent bei einem Kurs von 97,5. Zum Vergleich: Eine fünfjährige Bundesanleihe rentiert mit 2,29 Prozent“, berichtet Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig. </p>
<p>Rainer Petz von Close Brothers Seydler kann beobachten, dass sich vor allem institutionelle Anleger aus den hochverzinslichen, risikoreicheren Papieren zurückziehen, während Privatanleger an dieser Wertpapierkategorie noch Gefallen finden. </p>
<p>&#169; 29. Januar 2010 / Dorothee Liebing </p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/anleihen-aus-der-agais/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ETF Rohstoffe: Hoch oder runter – das ist hier die Frage</title>
		<link>http://trading-cfd.info/etf-rohstoffe-hoch-oder-runter-%e2%80%93-das-ist-hier-die-frage/</link>
		<comments>http://trading-cfd.info/etf-rohstoffe-hoch-oder-runter-%e2%80%93-das-ist-hier-die-frage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[etf]]></category>
		<category><![CDATA[amex]]></category>
		<category><![CDATA[amex gold bugs]]></category>
		<category><![CDATA[bse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dz bank]]></category>
		<category><![CDATA[ETCs]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Perini]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Investor]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Januar]]></category>
		<category><![CDATA[lder]]></category>
		<category><![CDATA[market access]]></category>
		<category><![CDATA[Oliver Heuschuch]]></category>
		<category><![CDATA[Perini]]></category>
		<category><![CDATA[physical gold]]></category>
		<category><![CDATA[Platin]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[US]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollar]]></category>
		<category><![CDATA[US-Dollarkurs]]></category>
		<category><![CDATA[US-Öllager]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[WKN]]></category>
		<category><![CDATA[Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Xetra]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trading-cfd.info/etf-rohstoffe-hoch-oder-runter-%e2%80%93-das-ist-hier-die-frage/</guid>
		<description><![CDATA[28. Januar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Produkte auf Gold stehen trotz eines fallenden Goldpreises nach wie vor in den Umsatzlisten weit oben. Doch scheinen sowohl Käufer, die den Kurseinbruch bei dem Edelmetall nutzen, als auch Verkäufer aktiv zu sein. So ist beispielsweise der Bestand bei dem ETF Xetra-Gold (WKN A0S9GB) unverändert im Vergleich zum Vormonat [...]


No related posts.

Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2010/01/platin.jpg"><img src="http://www.etf-indexfonds.de/wp-content/uploads/2010/01/platin-150x134.jpg" alt="" width="150" height="134" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2537" /></a>28. Januar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Produkte auf Gold stehen trotz eines fallenden Goldpreises nach wie vor in den Umsatzlisten weit oben. Doch scheinen sowohl Käufer, die den Kurseinbruch bei dem Edelmetall nutzen, als auch Verkäufer aktiv zu sein. So ist beispielsweise der Bestand bei dem ETF Xetra-Gold (WKN A0S9GB) unverändert im Vergleich zum Vormonat bei 36,1 Tonnen. „Wir konnten in den vergangenen Wochen feststellen, dass die Nachfrage nach Gold ein wenig nachgelassen hat und Investoren ihre Positionen ein klein wenig abgebaut haben“, berichtet Florian Perini von Flow Traders. Verkauft wurde der ETFS Physical Gold (WKN A0N62G). Mark Schönbrodt von der DZ Bank dagegen beobachtet bei Gold-ETCs Zukäufe in Xetra-Gold oder auch im Market Access Amex Gold Bugs Indexfond (WKN A0MMBG). Der Preis für das Edelmetall, das Anfang Januar zunächst wieder zugewonnen hatte, ist seit Mitte des Monats wieder auf dem Weg nach unten und notiert derzeit bei 1.096 US-Dollar je Unze.</p>
<h4>Griechenlands Finanzlage lässt den Euro schwächeln</h4>
<p>Einen Grund für die rückläufige Preisentwicklung sieht Perini im anziehenden US-Dollarkurs gegenüber dem Euro. Das Vertrauen in die europäische Gemeinschaftswährung schwinde über der Diskussion über den Austritt Griechenlands aus der Währungsunion und die Angst vor einem Auseinanderbrechen der Währungsunion wächst. Es hätten aber auch positive Wirtschaftsdaten aus den USA dazu beigetragen, dass der US-Dollar an Fahrt aufgenommen habe. „Die bekannte Wechselbeziehung US-Dollar – Goldpreis ist hier wunderbar zu erkennen“, fügt Perini hinzu.</p>
<p>„Eine Ursache für die Verluste beim Gold-Preis war sicherlich der deutliche Wertzuwachs des US-Dollars gegenüber dem Euro“, bestätigt ebenso Oliver Heuschuch von Heraeus. Verantwortlich sei die marode Lage Griechenlands und die im gleichen sinkenden Boot sitzenden Länder Irland, Portugal und Spanien. Unter dieser Entwicklung leide das Vertrauen in den Euro. „Übrigens sind es nicht nur die Spekulanten, die das Gold derzeit verschmähen, weil sie den Euro weiter fallen sehen“, meint der Edelmetallhändler. Auch die Nachfrage nach Barren (gerade auch hier in Deutschland) sei alles andere als überragend und bei den ETCs sei es in den vergangenen beiden Wochen nicht zu neuen Käufen, sondern &#8211; im Gegenteil &#8211; zu überraschend hohen Rückgaben gekommen. „Wir sehen das Gold zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor einer durchgreifenden Trendwende. Für eine solche müssten die weltweiten Zinsen erst einmal deutlich steigen und das wird in diesem Jahr kaum der Fall sein.“</p>
<h4>Palladium und Platin stehlen Gold die Show</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/Perini_120x125.jpg" /><span>Perini</span></span></div>
<p>Auf der anderen Seite ziehen Platin (WKN A0N62D) und Palladium (WKN A0N62E) die Investoren mächtig an. Die Emittentin ETF Securities meldet nun in der zweiten Woche in Folge bei physisch hinterlegtem Platin und Palladium eine kräftige Nachfrage. „Das Augenmerk der Investoren ruht auf den zwei neuen Edelmetall-ETCs und lenkt von einem Investment in Gold weg“, meint Perini. Die ETCs konnten seit dem Start vor knapp drei Wochen Netto-Zuflüsse von 326 Millionen US-Dollar bzw. 168 Millionen US-Dollar verzeichnen, obwohl die Preise der Futures für besagte Edelmetalle in diesem Zeitraum nachgegeben haben.</p>
<p>Der Preis für Platin hat seit Anfang Januar angezogen und ein Zwölf-Monatshoch bei 1.644 US-Dollar erreicht, in den vergangenen zwei Wochen jedoch die Gewinne wieder abgegeben. „Die Nachricht, dass die chinesische Regierung Maßnahmen gegen eine Überhitzung der Wirtschaft beschlossen habe und das ungezügelte Wachstum begrenzen wolle, sorgte dann gestern für eine deutliche Abkühlung, die den Preis absacken ließ“, begründet Heuschuch den Preisrückgang. Platin notiert bei 1.499 US-Dollar.</p>
<p>Diese beiden Edelmetalle könnten bei einer weiteren konjunkturellen Erholung ein lohnendes Investment sein, wie Marktteilnehmer schätzen. Beide spielen bei der Herstellung von Autos, Computerzubehör oder medizinischen Geräten eine wichtige Rolle.</p>
<h4>Abflauen der Kälteperiode entzieht Energierohstoffen den Boden</h4>
<p>Zu den Umsatzspitzenreitern gehören auch Öl- und Gas-ETCs. Während Produkte und gehebelte Produkte auf Öl (WKNs A0V9JY, A0KRJX und A0KRKM) zurück fließen oder die Investoren gar short gehen, also auf einen fallenden Ölpreis setzen, erfreut sich Erdgas (WKN A0KRJ3, A0KRKN) zunehmender Beliebtheit. Netto sind 55 Millionen US-Dollar aus den Öl-ETCs geflossen. Der gehebelte Erdgas-ETC (WKN A0KRKN) dagegen verzeichnete mit 38 Millionen US-Dollar die größten Zuflüsse seit Oktober 2009. „Einige Investoren meinen, dass sich die Preislücke zwischen Erdgas und Erdöl schließen könnte“, vermuten die Analysten von ETF Securities hinter diesem Kaufverhalten.</p>
<p>Bei der Preisentwicklung gibt in erster Linie die Kälteperiode den Ton vor. Anfang Januar stieg der Rohölpreis auf 83 US-Dollar für ein Barrel der Sorte WTI. Die Normalisierung der Witterungsbedingungen ließ den Preis sinken. „Die US-Öllager bleiben weiterhin prall gefüllt und bieten derzeit keine Unterstützung für einen Preisanstieg“, schreiben die Volkswirte der Deka-Bank.</p>
<p>Erdgas habe sich in den vergangenen beiden Handelstagen ein wenig verbilligt. Ein Grund könnte sein, dass in den USA mit milderen Temperaturen gerechnet werde, meint Perini.</p>
<p>&#169; 28. Januar 2010 / Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>
<p>Verwandte Artikel:
<ol>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/brse-frankfurtnews-gold-zieht-magisch-rohstoffe/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ETF Gold : Gold zieht magisch an (Rohstoffe)">ETF Gold : Gold zieht magisch an (Rohstoffe)</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/rohstoffe-strategische-investoren-stehen-zu-gold/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Rohstoffe: Strategische Investoren stehen zu Gold">Rohstoffe: Strategische Investoren stehen zu Gold</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/rohstoffe-edelmetalle-jedem-depot/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Rohstoffe: Edelmetalle in jedem Depot">Rohstoffe: Edelmetalle in jedem Depot</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/etf-rohstoffe-hoch-oder-runter-das-ist-hier-die-frage/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


<p>No related posts.</p>
<p>Ähnliche Artikel bereitgestellt von <a href='http://yarpp.org'>Yet Another Related Posts Plugin</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trading-cfd.info/etf-rohstoffe-hoch-oder-runter-%e2%80%93-das-ist-hier-die-frage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

