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	<title>Trading CFD &#187; Woche</title>
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		<title>Anleihen: „Kuh vom Eis“ in Sachen Griechenland</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 02:06:02 +0000</pubDate>
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<p>26. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Weiter dreht sich an den Staatsanleihemärkten alles um die Hellenen: „Die Entscheidung über mögliche Hilfen für Griechenland hielt die ganze Woche die Märkte in Atem“, berichtet etwa Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Während zu Anfang der Woche noch die Sorgen dominierten und die Renditeaufschläge für Anleihen der PIIG-Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland) in die Höhe trieben, kam gestern der Umschwung. „In Sachen Griechenland ist die Kuh jetzt vom Eis“, urteilt Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft und verweist auf die auf dem EU-Gipfel vereinbarte Unterstützung durch den IWF sowie durch bilaterale Kredite. Die Maßnahmen sind allerdings nur für den äußersten Notfall gedacht. </p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" /><br />
Brunner<br />
</span></div>
<p>„Die zehnjährige griechische Staatsanleihe konnte den Renditeabstand zur Bundesanleihe seit Montag um 32 auf jetzt 305 Basispunkte verringern“, meldet Arthur Brunner. Auch die Äußerung von EZB-Chef Trichet, dass die reduzierten Anforderungen an zentralbankfähige Sicherheiten vorerst beibehalten werden sollen, trug zur Entspannung bei. Bundesanleihen tendierten bei festen Aktienmärkten wieder schwächer. Nachdem der Euro-Bund-Future in den Tagen zuvor klar über 123 notiert und am Dienstag zwischenzeitlich sogar 123,78 Prozent erreicht hatte, fiel er gestern zurück und liegt heute zur Mittagszeit bei 122,69. Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt eine Rendite von 3,13 Prozent.</p>
<h4>Portugal-Herabstufung ohne große Folgen</h4>
<p>Zu Beginn der Woche hatte das noch etwas anders ausgesehen: Auch die Herabstufung der langfristigen Schulden Portugals von AA auf AA- durch die Ratingagentur Fitch hatte nicht gerade dazu beigetragen, die durch die immense Verschuldung vieler Länder bedingte Skepsis abzuschütteln. „An den Kapitalmärkten führte die Portugalherabstufung allerdings zu keinen großen Verwerfungen“, kommentiert Klaus Stopp von der Baader Bank. „Der Bund-Future hat davon nur kurzfristig profitiert“, meint auch Gregor Daniel. </p>
<p>Die vielen US-Treasury-Versteigerungen, die offenbar etwas zögerlicher verliefen als erwartet, trüben die Stimmung an den Anleihemärkten nun noch zusätzlich. Die Baader Bank berichtet von rekordverdächtigen Refinanzierungsvolumina in dieser Woche: Neben 31 Milliarden US-Dollar als 4-Wochen-, 28 als 3-Monats- und 29 als 6-Monats T-Bills seien noch weitere 118 Milliarden als 2-, 5- und 7-jährige T-Bonds emittiert worden. </p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" /><br />
Daniel<br />
</span></div>
<h4>IKB-Anleihen von Presseberichten beflügelt</h4>
<p>Neben diversen Aufstockungen von Staatsanleihen standen in dieser Woche abermals zahlreiche Neuemissionen von Unternehmen an. „Am Primärmarkt geben sich weiterhin die Emittenten die Klinke in die Hand“, schreibt die Baader Bank. Emission folge auf Emission. Deutlich zulegen können heute Anleihen der IKB (WKN 859275 und A0BDRX), wie Gregor Daniel berichtet: „Hier gibt es Gerüchte über einen Ausstieg von Lone Star“, erläutert er. Arthur Brunner meldet Ähnliches von einer Nachranganleihe der IKB (WKN 273032). Zeitungsberichten zufolge lotet der US-Finanzinvestor den Verkauf der Mittelstandsbank aus. Lone Star hatte die krisengeschüttelte Bank im Herbst 2008 übernommen. Am Markt wird der Ausstieg offenbar positiv bewertet. </p>
<h4>Merck-Anleihen kommen gut an </h4>
<p>Die in der vergangenen Woche begebenen Anleihen von Merck Financial Services kamen gut an, wie Daniel außerdem meldet. Die Emission setzt sich aus drei Tranchen (WKN A1C981, A1C982, A1C983) mit Laufzeiten von zwei, fünf und zehn Jahren zusammen, die Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft ist Skontroführer bei der Tranche mit mittlerer Laufzeit. </p>
<p>&#169; 26. März 2010 / Anna-Maria Borse</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>DAX-Sentiment: Aktien zeigen innere Stärke und die Bullen keine Angst</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 02:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goldberg Die Sentimentanalyse zum Anhören: Podcasts (mp3) TecDAX-Sentiment Frühlingsgefühle haben nur die Privatinvestoren 24. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Fast schon könnte man geneigt sein zu behaupten, der DAX habe eine verlorene Woche hinter sich. Doch zu diesem Schluss wird vor allem der gelangen, der sich den Stand des Börsenbarometers nur am Tage unserer Stimmungserhebung [...]


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Goldberg</span></span></div>
<div>
<p><strong>Die Sentimentanalyse zum Anhören:</strong> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=180&amp;PodcastID=7" title="Podcasts (mp3)">Podcasts (mp3)</a> </li>
</ul>
<p><strong>TecDAX-Sentiment</strong> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&amp;NewsID=4686" title="Frühlingsgefühle haben nur die Privatinvestoren">Frühlingsgefühle haben nur die Privatinvestoren</a> </li>
</ul>
</div>
<p>24. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Fast schon könnte man geneigt sein zu behaupten, der DAX habe eine verlorene Woche hinter sich. Doch zu diesem Schluss wird vor allem der gelangen, der sich den Stand des Börsenbarometers nur am Tage unserer Stimmungserhebung ansieht. Und diesbezüglich gibt es keine Veränderung. Immerhin, könnte man einwenden, wer richtig gut war, konnte sich zwischenzeitlich rund 1,5 Prozent günstiger als heute mit Standardwerten eindecken. Aber diese letztlich doch kleine Korrektur konnte niemanden so recht aus dem Unterholz hervorlocken – auch nicht die institutionellen Investoren der Börse Frankfurt, so dass unser Bull/Bear-Index einen marginalen Dämpfer versetzt bekam, der unter dem Begriff einer statistischen Ungenauigkeit verbucht werden könnte. </p>
<p>Unter dem Strich erstaunt dennoch, dass die negativen Signale, ausgehend vor allem vom Kurs der Gemeinschaftswährung, von den Börsianern bislang ignoriert wurden. Denn der Euro hat während des Berichtszeitraums etwa gegenüber dem US-Dollar gut drei Prozent seines Wertes verloren, was in früheren Zeiten – man denke allein einmal an den Januar dieses Jahres – nicht spurlos am deutschen Aktienmarkt vorbei gegangen wäre. Aber es scheint gegenüber dem Anfang dieses Quartals einen signifikanten Unterschied zu geben: Die jüngste Attacke gegen den Euro ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf langfristige Kapitalabflüsse aus Deutschland bzw. Europa zurückzuführen, sondern vielmehr das Resultat anderer Kräftespiele, die bislang sowohl am Aktien- als auch am deutschen Rentenmarkt keine Spuren hinterließen. </p>
<p>Wenn man jedoch bedenkt, dass nicht nur die Haltung der Bundeskanzlerin gegenüber einer Hilfe im Falle Griechenlands sehr unterschiedlich wahrgenommen wird, oder auch die vermehrte Kritik, Deutschland habe seinen Exportüberschuss durch übertriebenes Sparen auf dem Rücken anderer Nationen erwirtschaftet, kann man sich nur wundern, wie stark der Aktienmarkt eigentlich sein muss. Auch wenn man sich hierzulande nicht gerne sagen lässt, man solle mehr für den Konsum tun, etwa durch Lohnerhöhungen oder Steuersenkungen, wird eines tunlichst übersehen: Der deutsche Exportüberschuss könnte auch anders gesenkt werden. Etwa, wenn die defizitären Nationen Europas mehr sparen würden. Egal aber, ob die Deutschen eine ihrer größten Tugenden, das Sparen, bleiben ließen oder die Undisziplinierten doch noch aufs Ausgeben verzichteten. Letztlich liefe alles doch nur auf die Frage hinaus, ob man zur Lösung dieser Ungleichgewichte Inflation oder lieber Deflation in Kauf nehmen möchte. </p>
<div>
<p><strong>Die Sentimentanalyse im TV:</strong><br />
Jeden Donnerstag</p>
<ul>
<li>11.15 Uhr auf n-tv </li>
<li>14.10 / 18.05 Uhr auf DAF </li>
</ul>
</div>
<p>Wenn die Aussichten für die Akteure also so ungewiss und im Zweifel sogar negativ sind, muss man sich wundern, dass man angesichts eines DAX, der mit den Jahreshochs flirtet, nicht mehr Aktienverkäufe zu sehen bekommen hat. Denn bullish ist das Gros der Akteure schon seit ein paar Wochen. Selbst wenn man sich an die Causa Griechenland und alle damit verbundenen Ansteckungsrisiken gewöhnt haben sollte, stellt sich die Frage nach Gewinnmitnahmen. Offenbar sind die zugrundeliegenden Positionen aber relativ gering, so dass man es mit derlei Aktivitäten nicht eilig hat. Ein weiteres Indiz also, dass wir nicht mit großer Dynamik am Aktienmarkt rechnen können. </p>
<p>Joachim Goldberg, cognitrend </p>
</p>
<div>
<h2>Verhältnis Optimisten zu Pessimisten</h2>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th></th>
<th>Bullish</th>
<th>Bearish</th>
<th>Neutral</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Total</td>
<td>52 %</td>
<td>28 %</td>
<td>20 %</td>
</tr>
<tr>
<td>ggü. letzter Erhebung</td>
<td>- 1 %</td>
<td>+ 1 %</td>
<td>+ 0 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div><span><span></p>
<h2>DAX-Stimmungskurve</h2>
<p></span><img alt="DAX-Stimmungskurve" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Document/Sentiment/DAX Sentiment/dax_sentiment_20100324_584_210.gif" /><span><br />
Stand DAX 24.03.2010, 12:00 Uhr: 6.000 Punkte (+ 0 % gegenüber der letzten Erhebung)</span></span></div>
</p>
<div>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&amp;NewsID=376" title="Erhebungsregeln für Stimmungsindikatoren">Erhebungsregeln für Stimmungsindikatoren</a> </li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=185" title="Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment">Alle Analysen des DAX- und TecDAX-Sentiment</a> </li>
<li><a href="http://www.cognitrend.de/de/index.php" title="Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)" target="_blank">Zur Homepage von cognitrend (www.cognitrend.com)</a> </li>
</ul>
</div>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Anleihen: Rendite macht das Rennen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:23:53 +0000</pubDate>
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<p>19. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). „Die Wirtschaft kommt nicht in Schwung und das beflügelt die Rentenmärkte, so könnte man in einem Satz das Geschehen dieser Woche zusammenfassen“, resümiert Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Allerdings stelle sich die Lage doch etwas komplexer dar. Der strenge Winter und die weiterhin bestehende Verunsicherung bedingt durch die Situation in Griechenland seien nach Meinung der Volkswirte die Gründe dafür, dass der ZEW Konjunkturausblick mit 44,5 zum sechsten Mal in Folge rückläufig gewesen sei. Die Mehrheit der befragten Unternehmen sieht die Geschäftsentwicklung für das nächste halbe Jahr negativ. Auch besteht bezüglich der Preisentwicklung keinerlei Handlungsbedarf für die Notenbanken. Der nachlassende Inflationsdruck und ein weiterhin stagnierender Arbeitsmarkt wurden auch als Gründe angeführt, warum die amerikanische Notenbank in den USA am Dienstag den Leitzins unverändert bei 0 bis 0,25 Prozent beließ und gleichzeitig verkündete, dass dieser noch über einen längeren Zeitraum sehr niedrig bleiben werde.</p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" /><span><br />
Brunner</span></span></div>
<p>Zum Thema Griechenland herrscht immer noch keine Klarheit, wie eine konkrete Hilfe aussehen könnte. Neben verfassungsrechtlichen Bedenken seitens der Bundesregierung will man auch einen neuen Angriff der Spekulanten vermeiden, die wohl sehr schnell austesten würden, was konkrete Hilfeversprechen in der Praxis wert wären. „All diese Faktoren wirken sich stützend auf die Rentenmärkte aus und so notierte der Bund- Future diese Woche wieder über der Marke von 123 Punkten“, beschreibt Brunner die Lage. Der Renditeabstand griechischer Staatsanleihen zu Bundesanleihen habe seit Montag wieder deutlich angezogen. Im zehnjährigen Bereich stieg der Aufschlag um 21 Basispunkte auf 327 Basispunkte. Vor allem aber im kurzen Laufzeitbereich waren die Kursverluste griechischer Staatsanleihen am größten. „Der größte Spread besteht im Moment bei den dreijährigen Anleihen mit 415 Basispunkten, 51 Basispunkte mehr als zu Wochenanfang“, erzählt der Skontroführer für Anleihen.</p>
<p>Im April und Mai stehen für Griechenland weitere 20 Milliarden Euro zur Finanzierung an, da Anleihen fällig werden“, fügt Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig zu dem Thema an. Ob die neuen Griechenlandanleihen ihre Abnehmer finden und zu welchem Preis sei schwierig einzuschätzen. Derzeit sei es im Handel um die griechischen Staatspapiere eher ruhig. „Keine Umsätze mehr in der Höhe, wie wir sie vor einigen Wochen gesehen haben.“</p>
<p>„Auf das Jahr gesehen muss sogar ein Volumen von 50 Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen werden, wobei sich ein ähnliches Fragezeichen ergibt“, schreiben die Volkswirte der HSH Nordbank. „Doch selbst wenn dies gelingt, dürften die Zinskosten dem Land schwer zu schaffen machen. Daher drängen die Griechen auf eine Konkretisierung des EU-Hilfspakets, wovon sie sich eine Einengung der Spreads zwischen griechischen Staatstiteln und Bundesanleihen versprechen.“</p>
<p>Der Euro-Bund-Future notiert heute zur Mittagszeit bei 123,16. Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt eine Rendite von 3,13 Prozent.</p>
<h4>Renditesuche kommt vor Risiko</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" /><span><br />
Daniel</span></span></div>
<p>Die niedrigen Zinsen lassen Investoren nach höheren Renditen suchen. „Hochzinsanleihen, Perpetuals oder nachrangige Papiere – man versucht raus zu schnitzen, was möglich ist“, kommentiert Daniel. Gute Umsätze sieht der Skontroführer in der bis 2015 laufenden Venezuela-Anleihe (WKN A0DZ45). Ebenso greifen Investoren nach einer Daueranleihe der GFW Capital (WKN A0JCC9). Das Papier notiert bei 70 Prozent und trägt einen Kupon von 6 Prozent. Eine EIB-Anleihe (WKN A0T7UF), die mit 2,5 Prozent verzinst ist und bis 2012 läuft, wird nur verkauft. Die Händler der Hellwig Wertpaphandelsbank berichten, dass alte Argentinienanleihen in dieser Woche um vier bis fünf Punkte gestiegen sind, ohne dass es eine Geschichte dahinter gebe. Die Alt-Anleihen, z.B. (WKN 130860) werden immer noch ohne Stückzinsen berechnet.</p>
<h4>Genussschein mit Nennwertverlust</h4>
<p>Zu größeren Umsätzen kam es diese Woche in Genussscheinen der ehemaligen HypoRealEstate. „Gründe dafür waren eine Pressemitteilung der deutschen Pfandbriefbank, worauf Anleger in bestimmten Genusscheinen (WKNs 812404, 546325) mit dem Verlust von 99 Prozent des Nennwerts in den nächsten beiden Jahren rechnen müssen“, meldet Brunner.</p>
<h4>Neu am Markt </h4>
<p>Auch in dieser Woche wurden wieder jede Menge Staatsanleihen, u.a. von Spanien und Frankreich platziert. Bei den Unternehmensanleihen ist die Platzierung der Merck Financial Service im Gesamtvolumen von 3,2 Mrd. Euro besonders erwähnenswert. Die Emission setzt sich aus drei Tranchen mit den Laufzeiten zwei Jahre (500Mio, +127 Basispunkte, ISIN XS0497185271), fünf Jahre (1,35 Mrd. +129,6 BP, ISIN XS0497185511) und zehn Jahre (1,35 Mrd. +143,7 Basispunkte, ISIN XS0497186758) zusammen, und notiert deutlich über den Ausgabepreisen. „Die Nachfrage soll immens gewesen sein“, sagt Brunner.</p>
<p>&#169; 19. März 2010 / Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Neue Anleihen bringen Leben in den Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:18:58 +0000</pubDate>
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<p>12. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Probleme der „PIIGS“-Staaten sind diese Woche immer noch das beherrschende Thema in den Medien – den kleineren Ländern aus der Europeripherie wie Portugal, Griechenland und Irland. „Immerhin, nachdem Athen angekündigt hatte, die von Brüssel geforderten Sparmaßnahmen auch umzusetzen, reduzierten sich die Risikoaufschläge für griechische Staatsanleihen“, berichtet Klaus Stopp von der Baader Bank. Es hätte sich auch in der weiteren Euro-Peripherie Entspannung breit gemacht, ohne dass dies allerdings in Folge von Tauschoperationen zu höheren Renditen bei Bundesanleihen geführt habe. „Wie nachhaltig diese Entwicklung ist, wird sich spätestens in den Monaten April und Mai zeigen, wenn die Prolongation von jeweils gut 8 Milliarden Euro durch Griechenland ansteht.“</p>
<p>So hatten sich durch die erfolgreiche Emission der griechischen Regierung in der vergangenen Woche positive Impulse für den gesamten Emissionsmarkt ergeben. „Mittlerweile setzt sich aber unter den Marktteilnehmern die Meinung durch, dass die Auszeit am Primärmarkt für Corporate Bonds (Unternehmensanleihen), in den vergangenen Wochen eher den anstehenden Quartals- und Jahreszahlen geschuldet wurde und weniger der Schuldenkrisen einiger europäischer Staaten“, kommentiert Brunner die Situation.</p>
<h4>Neuemissionen im Fokus</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" /><br />
<span>Brunner</span></span></div>
<p>Eine wahre Flut von Neuemissionen sowohl von Staats- als auch Unternehmensanleihen überspülen diese Woche den Markt. Mit dabei sind auch Emittenten, die in den vergangenen Jahren wenig aktiv waren, wie Israel oder Rumänien. „Auch Spanien und Portugal brachten neue Anleihen, die Nachfrage dafür hielt sich aber in Grenzen“, erzählt Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Frankreich habe die Gunst der Stunde genutzt und eine Anleihe emittiert, die erst im Jahr 2060 fällig wird (ISIN FR0010870956) mit einer Rendite von 4,175 Prozent. Diese Anleihe zielt auf Pensionsfonds und wurde aufgrund fehlender Anlage-Alternativen auch erfolgreich bei diesen platziert. „Für private Anleger ist diese Anleihe völlig uninteressant und die Verzinsung nicht attraktiv“, meint Brunner. Diese sollten sich eher für eine Rumänien-Anleihe interessieren, die am Donnerstag platziert wurde (ISIN XS0495980095). Das Papier hat einen Kupon von 5 Prozent und ist im März 2015 fällig. Bei den Unternehmensanleihen spielt sich der Laufzeitbereich hauptsächlich in einer drei- bis fünfjährigen Spanne ab.</p>
<p>Mit Spannung werden in den nächsten Wochen weitere Anleihen, insbesondere Griechenlands erwartet, und dann wird sich zeigen, wie es um die Aufnahmebereitschaft der Märkte wirklich bestellt ist. Vor diesem Hintergrund stellt der zum Ende dieser Woche leicht nachgebende Bund-Future auch keine große Überraschung für die Marktteilnehmer dar. Das Barometer für die langfristigen Zinserwartungen notiert am Freitag zur Mittagszeit bei 122,34 Prozent. Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt eine Rendite von 3,18 Prozent.</p>
<h4>Gute Stimmung für Unternehmensanleihen</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/stopp120x125.jpg" /><br />
<span>Stopp</span></span></div>
<p>„Am Markt für Unternehmensanleihen herrscht weiter Kauflaune – mit der Folge, dass sich die Spreads in allen Sektoren eingeengt haben“, sagt Stopp. Die bereits emittierten Anleihen, wie z.B. ein Papier der Rhön Kliniken (WKN A1C9UX) werden rege nachgefragt. </p>
<p>Einen neuartigen Anleihetyp emittiert diese Woche die Rabobank mit so genannten „Contingent Bonds“. Sinkt das Verhältnis von Eigenkapital zu risikobewerteten Aktiva unter sieben Prozent, verliert die Anleihe 75 Prozent ihres Nennwerts. Im Moment liegt die Eigenkapitalquote der niederländischen Bank allerdings bei 12,5 Prozent. Zum Ausgleich wird die zehnjährige Anleihe allerdings auch mit 6,875 Prozent verzinst. „In Ernstfall würde die Rabobank mit dem Gewinn von 75 Prozent ihr Eigenkapital stärken können“, erklärt Brunner. Eine solche Anleihe könne aber nur von Banken mit bester Bonität und solider Geschäftsausrichtung bei den Anlegern Interesse finden, was im Fall der Rabobank allerdings gelungen sei. Die Rabobank ist als einzige Privatbank in Europa mit einem Triple A-Rating von Standard &amp; Poor&#8217;s bzw. Moody&#8217;s bewertet.</p>
<p>&#169; 12. März 2010 / Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Fonds: Erwartungen steigen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 14:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fondsthemen der Woche Fonds-Marktbericht ETF-Marktbericht Neuer Renten-ETF Statistischer Rückblick 9. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Eine stabile Aufwärtstendenz zeigt der Handel an der Frankfurter Börse. Der Leitindex DAX ist mittlerweile bei knapp 5.900 Punkten, in den USA entwickeln sich die Kurse positiv, auch die Märkte in Japan und dem Rest Asiens haben sich gefangen. Dirk [...]


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<div>
<p><strong>Fondsthemen der Woche</strong></p>
<ul>
<li>Fonds-Marktbericht </li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&amp;NewsID=4642" title="ETF-Marktbericht">ETF-Marktbericht</a> </li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&amp;NewsID=4618" title="Neuer Renten-ETF">Neuer Renten-ETF</a> </li>
<li><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=44&amp;NewsID=4641" title="Statistiken">Statistischer Rückblick</a> </li>
</ul>
</div>
<p>9. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Eine stabile Aufwärtstendenz zeigt der Handel an der Frankfurter Börse. Der Leitindex DAX ist mittlerweile bei knapp 5.900 Punkten, in den USA entwickeln sich die Kurse positiv, auch die Märkte in Japan und dem Rest Asiens haben sich gefangen. Dirk Schröder von der Baader Bank gibt den Aktienkursen gute Chancen. „Es könnte sein, dass die Kurse bis Mai weiter steigen, das Gold ist auch wieder günstiger geworden.“ Passend dazu berichtet Frank Wöllnitz von ICF Kursmakler von steigenden Umsätzen im Handel mit aktiv verwalteten Fonds. </p>
<h4>Anleger unentschlossen gegenüber Schwellenländerfonds</h4>
<p>Bei den Portfolios mit Emerging-Markets-Aktien sind die Trends uneinheitlich, wie Schröder beobachtet. Es habe Verkäufe bei dem hauptsächlich in Australien und Südkorea engagierten UniAsia Pacifik A (WKN 921589) gegeben, desgleichen beim Allianz RCM China Fund A EUR (WKN 989859), der sich überwiegend in China engagiert. </p>
<p>Einige Käufe meldet der Spezialist beim First State Asia Pacific Leaders Fund A Acc (WKN A0BK0C) und dem DWS Invest Africa LC (WKN DWS0QM). Letzterer führt auch südafrikanische Wertpapiere im Portfolio. „Die Anleger lassen sich wohl von der Fußball-WM inspirieren“, meint Schröder</p>
<h4>Gewinnmitnahmen bei Edelmetallfonds</h4>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/schroeder_120x125.jpg" /><span><br />
Schröder</span></span></div>
<p>Nachdem der Kurs des gelben Edelmetalls in der vergangenen Woche noch auf 1.140 US-Dollar geklettert war, sei in der aktuellen Handelswoche der Dampf draußen gewesen. Das sehen Anleger wohl ähnlich, Verkäufe meldet Schröder bei DWS Goldminenaktien Typ O (WKN 976982). Der Fonds investiert etwa die Hälfte seines Vermögens in Minen aus Kanada. Auch beim Nestor Gold Fonds (WKN 570771), ebenfalls vorrangig in Kanada engagiert, seien Abgeber aktiv. Ein paar Käufe konnte der Spezialist dagegen beim World Gold Expertise Fund (USD) P A (WKN 813929) beobachten.</p>
<h4>Bewegungen in deutsche und internationale Aktienfonds ausgeglichen</h4>
<p>Bei den internationalen Aktienfonds hätten sich Verkäufe und Käufe die Waage gehalten, berichtet Schröder. Ins Depot legten sich Anleger beispielsweise den weltweit in Aktien und andere Wertpapiere anlegenden FvS &#8211; Aktien Global F (WKN 989975). Gesucht worden seien auch der in Nebenwerten engagierte FPM Funds Stockpicker Germany All Cap (WKN 603328) und der UniDeutschland XS (WKN 975049). </p>
<p>Auf der Verkaufsseite habe diese Woche der Fidelity Funds &#8211; European Growth Fund A (EUR) (WKN 973270) gestanden, der Euro Stoxx 50-Werte führt.</p>
<div><span><img alt="" src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/40_t_z/woellnitz_120x125.jpg" /><br />
Wöllnitz</span></div>
<h4>Augenmerk auf Nachhaltigkeit</h4>
<p>Dem Nachhaltigkeitsgedanken sind diese Woche einige Investoren gefolgt und haben sich laut Wöllnitz Anteile des DWS InveGefrast Global Agribusiness LC (WKN DWS0BU) ins Depot gelegt. Der Fonds investiert in Aktien von Unternehmen entlang der gesamten Nahrungsmittel-Wertschöpfungskette aus den Bereichen Agrarrohstoffe und -technologie, Fleischproduktion, Düngemittelherstellung und Biotechnologie. „Der Fonds steigt langsam, aber beständig. Das Thema hat Zukunft“, glaubt der Spezialist</p>
<p>Ebenfalls beliebt gewesen sei der Pioneer Funds &#8211; Global Ecology A EUR (ND) (WKN A0MJ48). „Das ist ein relativ ruhiger Fonds, der aber konstant nach oben steigt“, meint Wöllnitz. Das Portfolio enthält Aktien von Unternehmen, die umweltfreundliche Produkte oder Technologien herstellen. Umweltbewusstsein schließt jedoch den Anspruch auf Rendite nicht aus. Der Spezialist berichtet dagegen von Verkäufen beim Pictet Funds (LUX) &#8211; Water-P Cap (WKN 933349), der weltweit im Sektor Wasser anlegt. „Hier haben einige Leute gut verdient, der Sektor war davor schön gestiegen“, begründet Wöllnitz die Transaktionen. </p>
<p>&#169; 9. März 2010/Margarethe Dawo </p>
</p>
<div>
<table cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<th>Name des Fonds</th>
<th>Anlageschwerpunkt</th>
<th>WKN</th>
<th>Tendenz</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>UNIASIAPACIFIC INH. A </td>
<td>Aktienfonds</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0100937670" title="921589">921589</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Allianz RCM China A EUR</td>
<td>Aktienfonds Hong Kong + China</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=IE0004874099" title="989859">989859</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>First State Asia Pacific Leaders Fund A Acc</td>
<td>Aktienfonds Asien/ex Japan</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=GB0033874214" title="A0BK0C">A0BK0C</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>DWS Invest Africa LC</td>
<td>Aktienfonds Mittlerer Osten/Afrika</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0329759764" title="DWS0QM">DWS0QM</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>DWS Goldminenaktien Typ 0</td>
<td>Aktienfonds Gold</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=DE0009769828" title="976982">976982</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Nestor Gold </td>
<td>Aktienfonds Gold</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0147784465" title="570771">570771</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>LO Funds &#8211; World Gold Expertise Fund (USD) P A</td>
<td>Aktienfonds Gold</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0172583626" title="813929">813929</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>FvS &#8211; Aktien Global F</td>
<td>Aktienfonds International</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0097333701" title="989975">989975</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>FPM Funds Stockpicker Germany All Cap </td>
<td></td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0124167924" title="603328">603328</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>UniDeutschland XS </td>
<td>Aktienfonds Deutschland/Nebenwerte</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=DE0009750497" title="975049">975049</a></td>
<td>Käufe + Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Fidelity European Growth A EUR</td>
<td>Aktienfonds Europa</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0048578792" title="973270">973270</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
<tr>
<td>DWS Invest Global Agribusiness LC</td>
<td></td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0273158872" title="DWS0BU">DWS0BU</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Pioneer Funds &#8211; Global Ecology A EUR (ND)</td>
<td>Aktienfonds Ökologie / Nachhaltigkeit</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0271656133" title="A0MJ48">A0MJ48</a></td>
<td>Käufe</td>
</tr>
<tr>
<td>Pictet Funds (LUX)-Water P Cap</td>
<td>Aktienfonds Ökologie/Nachhaltigkeit</td>
<td><a href="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.aspx?pageID=104&amp;ISIN=LU0104884860" title="933349">933349</a></td>
<td>Verkäufe</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Gespräche statt Streik bei Lufthansa</title>
		<link>http://trading-cfd.info/gesprache-statt-streik-bei-lufthansa/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D Helling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vor zwei Wochen ausgesetzte Streik der Lufthansa-Piloten wird vorerst nicht fortgesetzt&#8230; Bei der Deutschen Lufthansa stehen die Verkehrszahlen auf der Agenda. Anteilsscheine der Deutsche Lufthansa (ISIN DE0008232125/ WKN 823212) konnten deutlicher hinzugewinnen. In einem Zeitungsinterview hatte sich der Verbraucherschützer Gerd Billen im Tarifstreit zwischen der Fluglinie und der Pilotenvereinigung Cockpit im Interesse der Kunden [...]


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<p>Bei der Deutschen Lufthansa stehen die Verkehrszahlen auf der Agenda.<br />
Anteilsscheine der Deutsche Lufthansa (ISIN DE0008232125/ WKN 823212) konnten deutlicher hinzugewinnen. In einem Zeitungsinterview hatte sich der Verbraucherschützer Gerd Billen im Tarifstreit zwischen der Fluglinie und der Pilotenvereinigung Cockpit im Interesse der Kunden dazu aufgefordert, einen neuen Streik zu vermeiden. Wie es weiter heißt, seien Streiks derzeit nach der am Dienstag endenden Friedenspflicht nicht sehr wahrscheinlich. Am Ende präsentierte sich die Aktie der Kranichlinie mit Aufschlägen von 0,4 Prozent in der oberen Hälfte des DAX&#8230; <a href="http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2907388-dax-schliesst-behauptet-conergy-im-hoehenrausch.html">zum Artikel</a><br />
Quelle: wallstreet-online.de</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Börsen in BRIC: Gewinne</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ETF-Indexfonds.de</dc:creator>
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<p>Der brasilianische Bovespa stieg um 0,26 Prozent, der chinesische Shanghai Composite um 0,25 Prozent, der Hang Seng um 1,03 Prozent, der indische SENSEX um 0,13 Prozent und der russische RTS-Index um 0,94 Prozent.</p>
<p>Verwandte Artikel:
<ol>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/etf-emerging-markets-bringen-die-weltweiten-brsen-schwung/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ETF Emerging Markets bringen die weltweiten Börsen in Schwung">ETF Emerging Markets bringen die weltweiten Börsen in Schwung</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/etfs-china-im-steigflug-renditechance-fernost/" rel="bookmark" title="Permanent Link: ETFs – China im Steigflug, Renditechance in Fernost">ETFs &#8211; China im Steigflug, Renditechance in Fernost</a></li>
<li><a href="http://www.etf-indexfonds.de/52/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Langfristige Trends der Anleger – Emerging Markets">Langfristige Trends der Anleger &#8211; Emerging Markets</a></li>
</ol>
<p><a href="http://www.etf-indexfonds.de/brsen-bric-gewinne/">Mehr lesen</a><br />
<a href="http://www.etf-indexfonds.de">ETF-Indexfonds</a></p>


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		</item>
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		<title>Börsen in BRIC: Gewinne</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D Helling</dc:creator>
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Quelle: wallstreet-online.de</p>
<p>Der brasilianische Bovespa stieg um 0,26 Prozent, der chinesische Shanghai Composite um 0,25 Prozent, der Hang Seng um 1,03 Prozent, der indische SENSEX um 0,13 Prozent und der russische RTS-Index um 0,94 Prozent.</p>
<p>Weitere Anlagemöglichkeiten in die BRIC-Staaten per ETFs finden Sie auf <a href="http://www.etf-indexfonds.de/">www.etf-indexfonds.de</a></p>


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		<title>Anleihen: Dauerbrenner Griechenland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:54:05 +0000</pubDate>
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<p>5. März 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Der griechischen Regierung ist es diese Woche gelungen, durch die Ankündigung drastischer Sparmaßnahmen das Vertrauen der Investoren – zumindest zeitweilig – wieder zu gewinnen. „Was auch bitter nötig ist, stehen doch in den nächsten zwei Monaten noch 25 Milliarden Euro zur Refinanzierung an“, kommentiert Arthur Brunner von ICF Kursmakler. Zumindest sei gestern mit der Platzierung einer zehnjährigen Anleihe im Volumen von fünf Milliarden Euro ein Teilerfolg gelungen. „Die Anleihe war mehr als dreifach überzeichnet, und das bei einem Kupon von 6,25 Prozent. Ein Ergebnis, das noch vor Wochenfrist von vielen Marktteilnehmern also utopisch bezeichnet worden wäre.“ </p>
<p>Wie es mit dem angekündigten Sparpaket genau weitergeht, sei dennoch unklar, meinen die Volkswirte der HSH Nordbank dazu. Denn die Haltung Griechenlands sei jetzt offensichtlich, nachdem den Worten Papandreous: „Wir haben gezeigt, dass wir schwierige Entscheidungen treffen können. Jetzt warten wir auf Unterstützung von Europa – die andere Seite des Abkommens“. Und dann habe sein Finanzminister quasi noch damit gedroht, dass das Land sich auch dem IWF zuwenden könne, wenn von der EU keine adäquate Hilfe käme. „Die Haltung ist unseres Erachtens frech und vermutlich der Tatsache geschuldet, dass die Regierung gehörig unter Druck steht und die Maßnahmen auch in der Bevölkerung verkaufen muss. Offensichtlich läuft es auf ein baldiges Hilfspaket von Seiten der EU hinaus“, schreiben die Volkswirte. Aber was die Anleger jubeln lässt, treibt die Bevölkerung auf die Straße. Wenn man die Bilder in den Nachrichten sieht, wird einem drastisch vor Augen geführt, vor welchem Dilemma die dortige Regierung jetzt steht und welch schwierige Aufgaben in den kommenden Monaten noch auf sie zukommen werden.</p>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" /><span>Brunner</span></span></div>
<p>Gestern steckte die EZB den Rahmen ihrer zukünftigen Geldmarktpolitik ab. Der wichtigste Punkt: Die Kreditinstitute werden bis Oktober weiterhin unbeschränkt mit Liquidität versorgt. „Letztmalig wird im März ein Sechsmonatstender in unbeschränkter Höhe ausgeschrieben, der aber wie schon beim letzten Mal an die zukünftige Leitzinsentwicklung gekoppelt ist“, erzählt Brunner. Beim Dreimonatstender kehre man zum Prozedere vor der Krise zurück, indem eine bestimmte Menge an Liquidität in einem Bieterverfahren an die Meistbietenden zugeteilt werde.</p>
<p>Der Renditeabstand zehnjähriger griechischer Staatsanleihen ist seit letzter Woche um 23 auf jetzt 302 Basispunkte zurückgegangen. Am deutlichsten war der Rückgang im zweijährigen Bereich um 95 Basispunkte von 517 auf aktuell 422 Basispunkte. Die Renditen der Bundesanleihen ziehen wieder leicht an auf 3,12 Prozent für ein zehnjähriges Papier, der Bund-Future verliert einige Punkte auf 124,26.</p>
<h4>Fremdwährungsanleihen als Alternative</h4>
<p>Der Euro profitiert nur in einem geringen Maße von den Ereignissen. „Wiederum sind Anleihen in norwegischen Kronen und südafrikanischem Rand von den Anlegern nachgefragt“, beschreibt Brunner die Aktivitäten der Investoren. Ansonsten seien mangels Neuemissionen und damit fehlender Alternativen die gleichen Unternehmensanleihen wie in den Vorwochen gesucht.</p>
<h4>Renditeabstände wieder enger</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/30_n_s/petz_rainer_120x125.jpg" /><span>Petz</span></span></div>
<p>Die Risikoaversion der Investoren nimmt wieder ab. Die Renditeabstände hätten sich etwas eingeengt, berichtet Rainer Petz von Close Brothers Seydler. „In den hochverzinslichen Anleihen hatten wir gute Kursbewegungen im Vergleich zu den Vorwochen. </p>
<p>Nächste Woche geht eine neue Anleihe der Rhön Kliniken in den Handel (WKN A1C9UX). Der Kupon lockt mit 3,875 Prozent, so dass die Anleihe bereits im vorbörslichen Handel leicht über 100 Prozent notiert. Das Papier sei deutlich überzeichnet gewesen, berichtet Petz.</p>
<h4>Genussschein der Commerzbank</h4>
<p>Die Skontroführer der Hellwig Wertpapierhandelsbank beobachten wie in den vergangenen Wochen bereits höhere Umsätze in einem Genussschein der Commerzbank, der im Dezember 2010 fällig wird und Mitte 2011 zur Auszahlung kommt (WKN 803205). „Zinsen werden für das Papier, das Anfang Oktober noch bei etwa 75 Prozent stand, nicht gezahlt. Der Kurs hat sich mittlerweile auf 88 Prozent erholt“, erklärt ein Händler. Die Skontroführer beobachten sowohl Gewinnmitnahmen als auch Neupositionierungen in dem Genussschein.</p>
<p>&#169; 5. März 2010/Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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		<title>Anleihen: Griechenland macht weiterhin Sorgen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boerse Frankfurt</dc:creator>
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<p><a href="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-773" title="griechenland" src="http://trading-cfd.info/wp-content/uploads/2010/02/griechenland.jpg" alt="" width="96" height="96" /></a>26. Februar 2010. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Diese Woche ist von äußerst volatilen Kapitalmärkten geprägt. Die Schuldenkrise Griechenlands beherrscht nach wie vor die Rentenmärkte. „Es herrscht ein Klima der allgemeinen Verunsicherung, wie es um die Zukunft des Euros aussieht“, äußert Arthur Brunner von ICF Kursmakler.</p>
<p>Die Rating-Agentur S&amp;P kündigte an, dass ein nachlassender Rückhalt in der Bevölkerung für die Sparmaßnahmen der Regierung innerhalb eines Monats die Herabstufung um bis zu zwei Stufen von derzeit BBB+ nach sich ziehen könnte. Für Griechenland komme das ganz hart, weil die Regierung den Spagat schaffen müsse, die versprochenen Einsparungen im Staatshaushalt durchzudrücken und gleichzeitig dafür in der Bevölkerung die Akzeptanz für die teilweise drastischen Einschnitte zu gewinnen, meint Brunner. „Dass dies gelingt, bezweifelt die Finanzwelt, und wird es immer schwieriger für Griechenland, die geplante neue Anleihe in den nächsten Wochen erfolgreich zu platzieren. Es sei denn, die restlichen Euro- Staaten würden sich zu konkreten Hilfsmaßnahmen durchringen.“</p>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/daniel_120x125.jpg" alt="" /><span>Daniel</span></span></div>
<p>„Eine Herabstufung hätte weitreichende Folgen“, erläutert Gregor Daniel von der Wertpapierhandelsgesellschaft Walter Ludwig dazu. Die EZB könne dann griechische Anleihen nicht mehr als Sicherheit akzeptieren. Viele institutionelle Investoren müssten die Anleihen aus dem Portfolio nehmen. „Postbank, Deutsche Bank und die Eurohypo haben schon verlauten lassen, dass sie keine neuen griechischen Anleihen mehr kaufen werden.“</p>
<h4>Konjunkturdämpfer</h4>
<div><span><img src="http://www.boerse-frankfurt.de/DE/MediaLibrary/Image/70_interview_partner/10_a_g/brunner_120x125.jpg" alt="" /><span>Brunner</span></span></div>
<p>Jede Menge Konjunkturdaten in dieser Woche versetzen der Hoffnung auf ein baldiges Ende der Konjunkturkrise einen Rückschlag. „Am besten fiel noch der Ifo-Geschäftsklimaindex aus, der witterungsbedingt leichte Einbußen hinnehmen musste, aber bei den Konjunkturerwartungen weiterhin positiv gestimmt ist“, erzählt Brunner. Viel schlechter sei die Stimmung jedoch bei den Verbrauchern auf beiden Seiten des Atlantiks. In den USA ist das Verbrauchervertrauen bezogen auf die Beurteilung der derzeitigen Lage so schlecht wie seit 27 Jahren nicht mehr, und auch die neuesten Arbeitsmarktzahlen bestätigen diese Auffassung. In Deutschland ist der GfK-Konsumklimaindex zum fünften Mal in Folge rückläufig. „Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Bund-Future deutlich zulegen konnte, da sowohl Konjunkturängste als auch die Verunsicherung über die Zukunft des Euro die Liquidität in die Anleihen der soliden Staaten drängt“, kommentiert Brunner.</p>
<p>Eine zehnjährige Bundesanleihe bringt derzeit eine Rendite von 3,1 Prozent. Die zweijährigen lägen mit 0,98 Prozent nahe des Rekordtiefs seit Einführung der Gemeinschaftswährung, schreiben die Volkswirte der HSH Nordbank. Zum Vergleich: Eine zweijährige Euro-Staatsanleihe bringt durchschnittlich 1,53 Prozent, eine zehnjährige 3,93 Prozent. Der Renditeabstand zehnjähriger griechischer Staatsanleihen zu Bundesanleihen ist von 318 auf 351 Basispunkte gestiegen, die aktuelle zehnjährige Rendite der Griechenlandanleihe beträgt 6,62 Prozent. Der Bund-Future notiert zur Mittagszeit bei 124,14 Prozentpunkten</p>
<h4>Euro-Staatsanleihen mit attraktivem Renditeniveau</h4>
<p>Die Ängste um Griechenlands Staatsfinanzen haben zumindest einige Anleger nicht abgehalten, sich wieder iBoxx-ETFs zuzuwenden. Allerdings seien die Käufe sehr zurückhaltend und selektiv erfolgt, wie die Market Maker der HypoVereinsbank durchgeben.</p>
<h4>Vergehende Lust auf Neuemissionen</h4>
<p>„Die höheren Risikoaufschläge und die aktive Emissionstätigkeit der so genannten Peripherie-Anleihen – also Staatsanleihen aus der zweiten Reihe – schwächt die Nachfrage für Unternehmensanleihen ab“, weiß Klaus Stopp von der Baader Bank. Im Vergleichszeitraum 2009 seien viermal so viel Corporate Bonds emittiert worden als bisher in 2010. „Daher verwundert es nicht, dass es am Primärmarkt wie auch schon in der vergangenen Woche weiter ruhig zugeht. Indirekt dämpft damit die Schuldenkrise der PIIGS-Staaten (d.h. Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. d. R.) die Emissionsfreude der Unternehmen.“ Die Auktionen aus Portugal und Italien gingen problemlos über die Bühne, wie die Volkswirte der HSH Nordbank melden.</p>
<h4>Platz schaffen im Depot</h4>
<p>Daniel beobachtet, dass in den vergangenen Tagen VW-Anleihen (WKNs 780429 und A0T6HS) zurückgegeben wurden. Einen Grund kann der Händler jedoch nicht ausmachen. Von den Privatanlegern waren diese Woche Anleihen in australischen Dollar und norwegischen Kronen nachgefragt. Ansonsten ließen waren im Berichtszeitraum gute Umsätze in allen Anlageklassen beobachten, wobei sich Käufe und Verkäufe die Waage hielten.</p>
<p>© 26. Februar 2010/Dorothee Liebing</p>
<p>© Deutsche Börse AG</p>


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